Apple begegnet der zunehmenden Diskussion um Zusatz-Käufe in Apps mit weiterem Informationsmaterial sowie einem Elternleitfaden.
Die Behörde will klären, ob kostenlose Spiele für Kinder in "aggressiver oder unfairer" Form zum Kauf von In-App-Inhalten verleiten.
Künftig trägt jede App, bei der man potenziell zusätzlich zahlen muss, eine direkte Kennzeichnung.
Durch Einkäufe in einer kostenlosen App hat ein Fünfjähriger in kurzer Zeit eine vierstellige iTunes-Rechnung produziert. Apple hatte jüngst erst eine Sammelklage wegen derartiger ungewollter In-App-Käufe außergerichtlich beigelegt.
Der iPhone-Hersteller hat sich außergerichtlich mit Eltern geeinigt, die 2011 eine Sammelklage wegen problematischer In-App-Einkäufe unter iOS angestrengt hatten.
Einem Medienbericht zufolge streitet sich der Softwareriese mit Apple um den Verkauf von Office-365-Zugängen auf iPhone und iPad. Die üblichen 30 Prozent sind Microsoft zu viel.
Bis zum Release der neuen Betriebssystemversion soll eine temporäre Lösung Entwicklern gegen Man-in-the-Middle-Angriffe beistehen.
Vergangene Woche machte ein "Hack" die Runde, mit dem ein russischer Entwickler Einkäufe innerhalb von iOS-Apps kostenlos abwickelte. Jetzt zeigt er, dass derselbe Trick auch für Anwendungen aus dem Mac App Store funktioniert.
App-Entwickler sollen ihren Kunden künftig auch Abonnements per In-App-Kauf anbieten können. Google erweitert dazu das Bezahlmodell im Android-Markt Google Play.
Eine Sammelklage mehrerer Eltern gegen Apple, deren Kinder hohe Rechnungen durch In-App-Käufe erzeugten, läuft weiter.
Pünktlich zur 500. Folge der Kultserie liefert Electronic Arts ein neues Aufbauspiel, das auf In-App-Einkäufe setzt.
So mancher iTunes-Kunde reibt sich verwundert die Augen: Auf seiner App-Store-Rechnung tauchen plötzlich teure In-App-Käufe auf, die er nie getätigt hat. Meist stecken Betrüger dahinter, die sich die Zugangsdaten verschafft und damit munter eingekauft haben. Mac & i erläutert die Hintergründe und zeigt, was Betroffene in einem solchen Fall tun sollten.
Eine alte und offenbar zum Test der In-App-Kaufschnittstelle gedachte App des iPhone-Herstellers stand vorübergehend im App Store zum Download bereit.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem der JavaScript-Bibliothek jQuip, NLocalize, einer Python-IDE, Infos zu In-App-Käufen mit Qt und Details zum YourMinds WebApp Composer.
Erst am gestrigen Mittwoch wurden Big Fish Games und damit möglicherweise auch weitere Spiele im Abo angekündigt. Heute verbannte Apple deren App überraschend wieder aus dem App Store.
Hinweis auf neues Apple-TV-Modell in iOS 5 +++ Apple will In-App-Einkäufe patentieren lassen +++ Neues vom UMTS-MacBook Pro +++ Neuer iPod nano von Innen +++ 1000 Apple-Ingenieure basteln angeblich an "Post-PC"-Chips
Ringier-Vorstandschef Walder meint, reguläre Zeitungshändler kosteten die Verlage deutlich mehr als die 30 Prozent, die Apple derzeit nehme.
Hacker haben ein Tool veröffentlicht, das den Zugriff auf eigentlich kostenpflichtige Premiuminhalte ermöglicht – ohne dabei das iTunes-Konto zu belasten.
Nach Berichten von Nutzern und Entwicklern schlagen in manchen iOS-Apps getätigte Kaufvorgänge seit gut einem halben Tag fehl. Offenbar versagt in diesen Fällen Apples Verifizierungs-Service der In-App-Purchase-Schnittstelle.
Die Wochenzeitung stellt ab Mittwoch eine neue iPad-Ausgabe bereit, die alle Printinhalte enthalten soll.
Bis zum Sommer sollten alle Firmen, die Inhalte per App anbieten, sich an Apples striktere Regeln halten. Bei den Großen ist das auch geschehen, wie eine Übersicht zeigt.
Einem US-Medienbericht zufolge war die Deadline 30. Juni weniger strikt als angenommen. Die "New York Times" erscheint unterdessen erstmals als In-App-Verkaufsangebot.
Eigentlich sollten bis zum 30. Juni alle App-Store-Programme mit Zugriffsmöglichkeit auf externe Kaufinhalte ohne Links zu externen Online-Läden auskommen. Amazons Kindle-App hat sich bislang nicht verändert.
Der Videodienst Hulu hat die Verkaufslinks aus seiner Hulu+-App getilgt. Nutzer müssen nun von sich aus herausfinden, wie sich das Angebot abonnieren lässt.
Der Computerkonzern versucht, als sogenannter Intervenor in eine Klagewelle des Patentverwerters gegen iOS-Entwickler einzugreifen.
In den überarbeiteten Richtlinien zur App-Store-Zulassung fehlt plötzlich eine Schlüsselpassage: Externe Kaufinhalte wie Bücher oder Magazine müssen nicht mehr zwingend auch zum In-App-Kauf angeboten werden.
Nach zehn Tagen hat sich der Computerkonzern gegenüber einem Patentverwerter geäußert, der mehrere App-Entwickler mit Klagen bedroht.
Mehrere iOS-Entwickler wurden unter Androhung einer Patentklage zur Zahlung von Lizenzgebühren für die Integration von In-App-Käufen aufgefordert.
Verlage wie Conde Nast oder Hearst, die Apples Inhalte-Abonnementmodell für iOS-Geräte bislang kritisch gegenüberstanden, sind freudig überrascht: User rücken ihre Daten freiwillig heraus.
Ein ausschließlich auf die iOS-Plattform ausgerichteter E-Book-Anbieter macht dicht. Apple habe es durch den In-App-Kaufzwang unmöglich gemacht, Gewinne mit dem Verkauf digitaler Bücher für iOS-Geräte zu erwirtschaften, klagt die Firma.
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