Ein Hacker hat einen eigenen "Internet Census 2012" mittels eines extra dafür eingerichteten Botnetzes erstellt. Ergebnis der Aktion: 420 Millionen aktive Geräte antworten auf Anfragen - und jede Menge Sicherheitslecks kommen ans Licht.
Der Netzkonzern arbeitet an einem eigenen Netzwerk und könnte den bestehenden Telekom-Firmen gefährlich werden – eines Tages.
Der Netzkonzern experimentiert mit einem eigenen Netzwerk und könnte den bestehenden Telekom-Firmen gefährlich werden – eines Tages.
Der ehemalige Direktor der Nationalen Sicherheitsbehörde fällt in die Kriegs-Rhetorik von Verteidiungsminister Panetta ein: Eine "9/11-Warnung vor Cyberattacken" habe es bereits gegeben, in Gefahr sei die gesamte US-Infrastruktur.
Überflutungen, Stromausfälle und zahlreiche Todesopfer hat der Wirbelsturm auf seinem Weg durch die US-Ostküste bereits verursacht. Auch die IT-Infrastruktur blieb nicht unberührt.
Die Umbenennung von der TLK zur Exclusive Networks Deutschland hat der VAD auf seinem ersten Partnertag endgültig abgeschlossen. Dazu wagte er einen Ausblick auf die nächsten Monate, kündigte einen Portfolioausbau und die weitere europäische Expansion an.
Mit der Akquisition des Providers von Infrastruktur-Lösungen für Mobilfunkbetreiber will Citrix seine Marktposition im Bereich mobiles Arbeiten und Cloud Computing ausbauen.
Zwar nutzen mehr Menschen das Netz, die Infrastruktur ist weltweit aber noch sehr unterschiedlich verteilt, stellte eine neue Studie fest.
Der Zugriff auf das Internet ist mittlerweile in fast allen Ländern der Welt möglich. Doch es gibt nach wie vor große Infrastrukturunterschiede.
Auf der RSA-Sicherheitskonferenz betont die US-Regierung, dass die Online-Abwehr nicht unter den reduzierten Militärausgaben leiden soll.
Ausgerechnet das US-Militär sorgt sich jetzt um die Offenheit und Dezentralität des Internets. Um Schaden durch Cyberangriffe abzuwenden, sollen Sicherheitsbehörden wie die NSA die weitere Entwicklung des Netzes zentral überwachen.
Insgesamt sei fraglich, ob mit den heutigen Nationalstaaten überhaupt ein freies und offenes Internet möglich sei, meinte Smari McCarthy. Zweifel kamen auf, ob das dezentral organisierte soziale Netzwerk Diaspora noch eine Chance hat.
Jeder interessierte Nutzer sollte Teil der Internetinfrastruktur werden können, befand Jürgen Neumann, Mitgründer der Vereinigung freifunk.net, auf der Netzkonferenz. Klassische Provider fürchten um die Dienstequalität.
In den Protesten gegen technische Großprojekte steckt mehr Klugheit, als Industrie und Politik lieb ist. Vor allem steckt in ihnen viel von den Gedanken Ernst Friedrich Schumachers.
Staaten sollen sich nach Ansicht einer Europarat-Arbeitsgruppe dazu verpflichten, kritische Internetressourcen grenzübergreifend zu sichern. Kritiker meinen, das könne zur Massenüberwachung führen.
Wie erwartet übernimmt das finnisch-deutsche Joint Venture Teile der Infrastruktursparte des US-Konzerns Motorola. NSN verspricht sich davon vor allem eine bessere Position in den USA und Japan.
Verisigns Apollo-Projekt will das System der firmeneigenen DNS-Server fit für eine Billiarde Anfragen pro Tag machen und damit deren heutige Kapazität vertausendfachen.
Auf seinem Partner-Summit hat der deutsche Linux-Anbieter Univention seine Roadmap vorgestellt.
Thomas de Maizière sieht wichtige Infrastruktur nicht nur durch mögliche Terror-Attacken bedroht, sondern auch durch Kriminelle. Auf einer Tagung forderte er eine engere Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft.
Nachdem die Bundesnetzagentur den Telekom-Konkurrenten bereits 2007 den Zugang zu den Schaltkästen und Kabelkanälen der Telekom gewährt hatte, legt sie nun konkrete Bedingungen für diese Vorgabe vor. Eine freiwillige Einigung zu diesen Punkten war im Sommer 2009 gescheitert.
"Keine andere Stadt in Deutschland oder Europa bietet vergleichbare infrastrukturelle Voraussetzungen", lautet das Fazit einer Studie des House of Finance an der Uni Frankfurt.
Der Linux-Distributor hat auf seinem diesjährigen Summit in Chicago die Version 5.3 des hauseigenen Network Satellite Servers freigegeben
Gut vier Wochen später als geplant verbindet seit heute erstmals ein Unterwasser-Glasfaserkabel Ostafrika mit Europa, Indien und dem Süden des Kontinents. Weitere Seekabel-Projekte sollen die bislang genutzten Satellitenverbindungen überflüssig machen.
Das Netz zehrt noch immer von der Infrastruktur, die in den Dotcom-Boomjahren aufgebaut wurde. Die weiterhin stark wachsende Multimedia-Nutzung könnte bald zu Kapazitätsengpässen führen - sowohl in Europa, als auch beim transatlantischen Datenverkehr.
In Heilbronn und Würzburg starten Vodafone und die Telekom ein Pilotprojekt zum gemeinsamen VDSL-Ausbau. Einen Nachfolger soll es zunächst nicht geben, Vodafone pocht auf weitreichenden Zugang zur Telekom-Infrastruktur.
Der Schweizer Telekommunikationsanbieter baut VDSL nur noch in ländlichen Regionen aus. In den großen Städten setzt Swisscom auf Glasfaseranschlüsse und dabei auch auf Kooperationen mit lokalen Energieversorgern, die bereits Infrastruktur aufgebaut haben.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber KabelBW bereitet die Einführung von Internetzugängen mit bis zu 100 MBit/s vor und will bis Sommer 2010 alle im Ländle angeschlossenen 3,5 Millionen Haushalte mit dieser Bandbreite versorgen können.
Der Netzwerkriese wittert ein Milliardengeschäft mit kommunaler Infrastruktur, Gebäudeplanung und intelligenter Energieversorgung.
Mit einer am heutigen Mittwoch auf den Weg gebrachten Verordnung will die Bundesregierung bis Ende 2010 schnelle Internetzugänge per Funk in jeden Winkel der Republik bringen. Noch müssen die Länder zustimmen.
EWE TEL setzt sich in einer europaweiten Ausschreibung gegen seine Mitbewerber durch und wird in Zukunft die Einrichtungen des Landes Niedersachsen mit Telefon, Mobilfunk und Datendiensten versorgen. Der Auftrag umfasst rund 75.000 Anschlüsse.
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