Finanzielle Gründe sind nach einer Umfrage unter amerikanischen Unternehmen sekundär für den Einsatz von Open-Source-Software.
Weltkonzerne entwickeln ihre Produkte meist vorbei an den Bedürfnissen der Mehrheit der Weltbevölkerung. Entwicklungen aus Schwellenländern nutzen nicht nur den Menschen dort, sondern auch denen der westlichen Welt, meint Vijay Govindarajan.
Die Krise in der Photovoltaikbranche bremst junge Firmen, die an verbesserten Solarmodulen arbeiten. Der Sektor könnte um Jahre zurückgeworfen werden.
Der Niedergang in der Photovoltaikbranche bremst Start-ups, die an verbesserten Solarmodulen arbeiten. Der Sektor könnte um Jahre zurückgeworfen werden.
Der Chef des japanischen Online-Basars Rakuten will ein Weltwirtschaftsforum für die New Economy gründen. Es könnte gelingen: Die Auftaktveranstaltung war gut besucht.
Die 2009 gestartete Digitalwährung Bitcoin, die derzeit große Schwankungen mitmacht, bekommt Konkurrenz.
Die 2009 gestartete Digitalwährung Bitcoin, von manchen Ökonomen als Spekulationssystem kritisiert, bekommt Konkurrenz. Die fördert Innovationen und könnte zu stabilen Alternativ-Währungen im Netz beitragen.
Vorsprung durch Technik hat Samsung vielleicht die Krone in der Handy-Welt beschert. Verteidigen wird der Konzern seine Stellung in der Ära der Massen-Smartphones aber nur durch Nokias Erfolgsrezept: Kasse durch Masse.
Sie haben eine gute Idee und brauchen Geld? Bitten Sie Ihre Mitmenschen um Hilfe. Ob günstige Möbel, Blumen im Abo oder smarte Uhren – unter dem Begriff "Crowdfunding" boomt die Finanzierung durch die Masse. Wird sie das klassische Risikokapital ablösen?
Japanische Firmen sind bekannt dafür, nahezu moralfrei menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Hier einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit für gescheite(rte) Produkte gegen die Übel der digitalen Zivilisation.
Wie werden wir leben? Überall auf dem Globus forschen Unter-nehmen an der Welt von morgen. Wir haben die einfallsreichsten herausgesucht.
Starinvestor Peter Thiel trug auf der Konferenz seine Überlegungen zum technischen Fortschritt vor, den er für "alternativlos" erklärte: Würden die aufstrebenden Staaten nach den westlichen Standards leben, wäre die Erde in kürzester Zeit ruiniert.
Die Online-Ausgabe des Technologiemagazins bringt die zwölf meistgelesenen Artikel des Jahres 2012.
Der zweite Teil der Technology-Review-Online-Jahresrückschau – von Juli bis Dezember. Welche Beiträge haben die Leser 2012 am häufigsten angeklickt?
Der erste Teil der Technology-Review-Online-Jahresrückschau – von Januar bis Juni. Welche Beiträge haben die Leser 2012 am häufigsten angeklickt?
Schlechte Nachrichten wird es 2013 genug geben. Was aber ist mit den guten Nachrichten? Technology Review hat in seiner aktuellen Ausgabe eine Wunschliste für das kommende Jahr zusammengestellt.
Wasser ist eine Schlüsselressource für die Wirtschaft. Verfahren für einen effizienten Umgang mit dem kostbaren Rohstoff sind daher global gefragt. Deutsche Anbieter wissen das zu nutzen – und sind Rekordhalter beim Export von Wassertechnologie.
Sie haben eine gute Idee und brauchen Geld? Bitten Sie Ihre Mitmenschen um Hilfe. Ob günstige Möbel, Blumen im Abo oder smarte Uhren – unter dem Begriff „Crowdfunding“ boomt die Finanzierung durch die Masse. Wird sie das klassische Risikokapital ablösen?
Infineon sehe etwa steuerliche Forschungsförderung als geeignetes Mittel, um Innovationen in Deutschland zu fördern, meinte Infineon-Chef Reinhard Ploss.
Die Menschheit müsse endlich den Sprung in den Kosmos wagen, wenn sie überleben wolle, meint Buzz Aldrin.
Die Menschheit muss endlich den Sprung in den Kosmos wagen, wenn sie überleben will. Ein Plädoyer für eine Renaissance der bemannten Raumfahrt von Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin.
Kleine computergesteuerte Maschinen könnten die industrielle Fertigung revolutionieren. Doch nicht alle Beobachter glauben daran, schreibt Technology Review in einem Debattenbeitrag.
Was vor rund 25 Jahren als Rapid Prototyping in der Großindustrie anfing, erreicht nun die Heimanwender und Design-Werkstätten: Kleine computergesteuerte Maschinen, vor allem die immer populäreren 3D-Drucker könnten industrielle Fertigung revolutionieren. Oder doch nicht? Eine Debatte.
„Wir wollten fliegende Autos – aber was wir bekamen, waren 140 Zeichen.“ Der mittlerweile geflügelte Satz des US-Wagniskapitalgebers Peter Thiel dient vielen als Beweis für ein sinnentleertes Innovationswesen. Wurde da nicht etwas vergessen?
Mit einem Innovationslabor im Silicon Valley versucht der Supermarktriese, gegenüber dem E-Commerce-Marktführer Boden gut zu machen.
Die Walmart Labs im Silicon Valley sollen für den US-Einzelhandelsriesen Technologien entwickeln, die Walmart endgültig ins Internet-Zeitalter bringen – und den Abstand zum Online-Konkurrenten Amazon verringern.
Peter Diamandis glaubt, dass relativ kleine Anreize zu innovativen Veränderungen führen können – und Privatunternehmen eines Tages bis zum Mars.
Der Unternehmer Peter Diamandis über die Bedeutung von Technologie-Wettbewerben für den technischen Fortschritt und die spezielle Innovationskultur, die der von ihm begründete X Prize hervorgebracht hat.
Ein Problem der Energiewende bleibt, dass Sonnenschein und Wind keine zuverlässigen Stromquellen sind. Eine US-Forscherin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich erneuerbare Energie besser "zwischenlagern" lassen soll.
Technology Review stellt in loser Folge junge Innovatoren unter 35 vor. Heute in der TR35: Daniell Fong will containergroße Druckluftspeicher für Solar- und Windstrom bauen, William Chueh mit Hilfe eines billigen Katalysators Wasserstoff aus Sonnenlicht erzeugen.
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