Update 3.5 der mittlerweile Facebook gehörenden Foto-Anwendung bietet die Möglichkeit, Freunde und Bekannte in Fotos zu markieren – ähnlich wie das von Facebook selbst schon bekannt ist.
Um Spekulationen über einen abrupten Nutzerschwund entgegenzutreten, hat der von Facebook aufgekaufte Fotodienst erstmals eigene Zahlen veröffentlicht.
Seit Bekanntgabe der neuen Geschäftsbedingungen der Facebook-Tochter soll sich die Zahl der täglich aktiven Nutzer angeblich von 16,35 Millionen auf 8,42 Millionen fast halbiert haben.
Trotz eines Rückziehers in der geplanten Änderung der Verwertungsrechte hat eine Nutzerin gegen den Fotodienst Instagram eine Sammelklage eingereicht.
Der Fotodienst hat eine Passage seiner überarbeiteten Nutzungsregeln nach einer Empörungswelle wieder in den Ausgangszustand zurückversetzt und ein Update der Instagram-App veröffentlicht – mit einem irreführenden Bug in der iOS-Version.
Große Aufregung um Instagram: Nach der Änderung der Nutzungsbestimmungen kam der Verdacht auf, der Fotodienst wolle Fotos der User zu Geld machen. Instagram-Mitgründer Kevin Systrom dementiert und kündigt Formulierungsänderungen an.
Ab Mitte Januar hat der Foto-Dienst durch eine neue Datenschutzerklärung die Möglichkeit, Daten seiner Nutzer an den neuen Besitzer Facebook weiterzugeben.
Die Facebook-Tochter hat ein App-Update vorgelegt, das ein verbessertes Interface bieten soll.
Twitter bietet in seinen neuen Smartphone-Apps nun unter anderem Bildfilter, wie User sie bislang von dem durch Facebook aufgekauften Bilderdienst Instagram kennen.
Der Fotodienst Instagram lässt es nicht mehr zu, dass die auf der Plattform gezeigten Bilder direkt in Tweets erscheinen. Als Reaktion plant Twitter offenbar bereits die Einführung von Fotofiltern in den eigenen Bilderdienst.
Wer Instagram in öffentlichen Netzen nutzt, riskiert, dass sein Account kompromittiert wird. Ein Angreifer kann beim Belauschen des Datenverkehrs ein Session-Cookie stehlen und damit auf den Nutzerbereich zugreifen.
Der Knipsy K1 spielt die Alben von Facebook und Co. ab und versendet Videobotschaften – WLAN und Online-Verwaltung machen es möglich. Welche Bild- und Videoformate der Bilderrahmen unterstützt und welche Auflösung er bietet, erfahren Sie hier.
Der zu Facebook gehörende Fotodienst öffnet sich stärker dem öffentlichen Netz. Bestimmte Inhalte, die bislang nur per App zugänglich waren, landen im Web.
Die Foto-App wurde für das iPhone 5 angepasst – die Live-Filter lassen sich dort allerdings nur noch über einen Umweg aufrufen, die Funktion soll allgemein verschwinden.
Mit Instagram will Facebook seine mobilen Dienste aufpeppen. Der Fotodienst soll aber grundsätzlich eigenständig bleiben.
Die zuständige kalifornische Behörde genehmigte die Ausgabe von Aktien als Bezahlung der Instagram-Eigner. Das Geschäft sei fair, hieß es nach einer Anhörung des California Department of Corporations.
Nach vier Monaten Prüfung hat die US-Wettbewerbsbehörde FTC den Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook genehmigt. Die Instagram-Eigner bekommen inzwischen deutlich weniger als die erwartete 1 Milliarde Dollar.
Die Facebook-Tochter hat die iOS- und Android-Version ihrer App verschönert. Dem Konkurrenten Hipstamatic scheint es unterdessen weniger gut zu gehen.
Vier Milliarden Fotos gehen bereits auf das Konto der Instagram-Gemeinde. Kein Wunder, dass so viel Erfolg andere inspiriert: Ein deutscher Designer möchte die Welt gern ständig im Instagram-Look sehen.
Ein mittlerweile behobener Fehler im App Store der Beta von iOS 6 erlaubte einen Blick auf kommende Aktualisierungen bekannter Anwendungen.
Die Foto-Anwendung kann nun auch "Likes" zur Mutterfirma übertragen und bietet eine neue Nutzersuche.
In Großbritannien prüft die Handelsaufsicht derzeit, ob die Übernahme von Instagram durch Facebook genauer unter die Lupe genommen werden muss. In den USA läuft eine solche Prüfung bereits.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Die frischgebackene Facebook-Tochter überholt ihre iOS-App und liefert unter anderem Verbesserungen bei der Barrierefreiheit.
Im Firmenblog erläutert das Fotoportal seine geänderten Bestimmungen und betont, kritische Diskussion des selbstzerstörerischen Verhaltens seien weiter erwünscht.
Abzocker nutzen den Hype um die Foto-Community, um Malware zu verbreiten, die teure Nachrichten an Premium-SMS-Dienste verschickt. Auch von Angry Birds Space sind verseuchte Versionen im Umlauf.
Seit der Android-Version sei ihm der Dienst "zu voll" geworden, schreibt Phil Schiller auf Nachfrage.
Die in US-Medien über den Erstausgabe-Tag der Facebook-Aktie kolportierten Gerüchte verdichten sich.
Als Facebook die Fotoplattform für 1 Milliarde Dollar kaufte, sorgte der Preis für einige hochgezogene Augenbrauen. Jetzt kommt heraus, dass die kleine Firma sogar das Doppelte haben wollte.
Eine kostenlose Software sichert eine Kopie aller eigenen Fotos, die bei dem mobilen Bilderdienst hinterlegt sind.
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