Die neuen Grafiktreiber von AMD und Nvidia für Windows bringen nicht nur höheren Bildraten bei 3D-Spielen sondern schließen jeweils auch eine Sicherheitslücke.
Nachdem bisher trotz vollmundiger Versprechungen kein größerer Hersteller Android-Tablets mit Intel-Prozessoren bestückt, soll es mit der nächsten Atom-Plattform klappen.
Langsam fasst der Prozessorhersteller im Markt für Smartphones und Tablets Fuß. Im vierten Quartal 2012 sank aber wie im vorigen Quartal wieder der Umsatz.
Für das Open Compute Project entwickeln Facebook und Intel gemeinsam ein Server-System, bei dem sich wesentliche Komponenten unabhängig voneinander aufrüsten lassen.
Marktforscher erwarten für x86-Prozessoren von AMD und Intel bloß noch 1,6 Prozent Wachstum in diesem Jahr und trauen ARM-SoCs für Notebooks und Server nur 3,2 Prozent Marktanteil bis 2016 zu.
Zukünftige Computer könnten aussehen wie heutige Schnellhefter, wenn diese Touch Pads aus Plastik sich durchsetzen.
Auf der CES hat Intel sparsamere Core-i-Prozessoren für extraflache Ultrabooks und Tablets vorgestellt. Deren neu erfundene "Scenario Design Power" stiftet Verwirrung.
Micron kündigt fürs erste Quartal eine vergleichsweise günstige SSD mit fast einem Terabyte Kapazität an. Mit weniger Flash kommt sie auch in kompakter Bauform für Ultrabooks und mit Spezialfunktionen.
Mit dem angekündigtenTreiber und speziellen Mainboards können 4K-Auflösungen auf mehreren kombinierten Displays ausgegeben werden. Das funktioniert beispielsweise mit Gigabytes Dual-Thunderbolt-Brettern.
Tablets mit deutlich leistungsfähigeren Valleyview-Atoms sollen vor Jahresende zu haben sein und auch billigere Atom-Smartphones. Für Windows-8-Tablets kommen 7-Watt-Versionen von Core i3/i5/i7.
Gerüchten zufolge bringt Intel mit der SSD 530 noch dieses Quartal die erste SSD im sogenannten NGFF-Format auf den Markt. Sie ist für künftige Ultrabooks gedacht, überträgt Daten per SATA 6G und fasst bis zu 180 GByte.
Die Developer Snapshots diese Woche mit Apache Isis, der Eclipse Foundation, Eclipse Virgo, kostenlosen C++-Produkten von Intel für Studenten, Java EE 7, Oracle R Enterprise und einem Interview mit Johannes Link.
Nach Intel, Globalfoundries, UMC und TSMC haben nun auch IBM und Samsung Halbleiter-Fertigungsprozesse für Transistoren mit 14-Nanometer-Strukturen angekündigt.
Ein Richter der US-Handelskommission ITC hat entschieden, dass die drei Unternehmen keines der von X2Y vorgebrachten Patente verletzt.
Die Aufrüstung der Fab 24 im irischen Leixlip gehe unvermindert weiter, sagt Intel und widerspricht damit Gerüchten, wonach die 14-nm-Fertigung dort erst später als geplant starten könnte.
Es ist beschlossene Sache, Linux 3.8 wird auf Rechnern mit Intels 80386-Prozessor nicht mehr starten. Dabei begann auf diesem Prozessor die Geschichte von Linux.
Mit 6-Watt-Prozessoren in SoC-Bauform inklusive Chipsatzfunktionen will Intel den erwarteten ARM-SoCs für Server paroli bieten und betont die Atom-Stärken: x86- und x64-Kompatibilität und bis zu 8 GByte ECC-Speicher.
Die vierte Generation der Core-i-Prozessoren verwendet eine neue CPU-Fassung. Höhere Taktfrequenzen als bisher plant Intel wohl nicht, stattdessen steigt die Thermal Design Power.
Apple hat ein Firmware-Update für seine Einsteiger-Macs des Jahrgangs 2012 online gestellt. Es behebt einen störenden Bug.
Dank eines satten Umsatzwachstums verdrängt der Mobilfunk-Spezialist Qualcomm den Mitbewerber TI von Platz drei der größten Chiphersteller.
Intel hat mit dem GraphBuilder eine Softwarebibliothek für das Big-Data-Framework Hadoop als Open-Source-Software freigegeben, mit der Entwickler Grafiken auf Basis großer mit Hadoop verarbeiteter Datensätze erstellen können.
Beim High Frequency Trading kommt es auf kurze Latenzen an, weshalb manche Börsenhändler besonders hoch taktende Prozessoren im Verbund mit schnellem RAM einsetzen.
Schon Anfang 2013 könnten "Y"-Versionen aktueller Mobilprozessoren mit weiter reduzierter Leistungsaufnahme erscheinen, noch bevor zur Jahresmitte die sparsameren Haswell-Chips kommen.
Im dritten Quartal des Jahres 2012 wurden deutlich mehr Grafikkarten als im zweiten verkauft. Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal ist noch ein Anstieg zu verzeichnen.
Intel will das Kapital unter anderem dafür einsetzen, den laufenden Aktienrückkauf zu finanzieren. Die Auflösung eigener liquider Mittel würde hoch besteuert, da sie großteils im Ausland liegen.
Sharp sieht Licht am Ende eines dunklen Tunnels. Der angeschlagene Elektronikkonzern bekommt nun Hilfe aus den USA. Qualcomm interessiert sich vor allem für Sharps IGZO-Technik für Bildschirme mit besserer Bildqualität und geringerem Stromverbrauch.
In der vergangenen Woche kamen Spekulationen auf, wonach Intel schon bald auf wechselbare Mittelklasse-Prozessoren verzichten könnte - doch womöglich gibt es andere Pläne.
Besitzer der letzten Gerätegeneration klagen über ein Bildschirmflackern. Grafikchipsatz-Hersteller Intel kündigte an, dass es einen verbesserten Treiber geben wird.
Sharp steht mit dem Rücken zur Wand und umwirbt immer mehr potenzielle Investoren. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der US-Computerbranche. Als Türöffner sollen die neuen Sharp-Displays mit der IGZO-Technik dienen.
Zusammen mit Intel schickt Fujitsu Partner nach Marokko +++ Broadliner vergibt für Kauf von HP-Aktionsprodukten im Wert von 800 Euro ein Jahreslos von "Aktion Mensch" +++ Wöchentlich wechselnde Rabatte und Aktionen beim Spezialdistributor.
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