Twitters Musikpläne könnten in Deutschland mit dem Markenrecht eines Webradios kollidieren: Der Sender RauteMusik will seine Marke notfalls auf dem Rechtsweg verteidigen.
Last.fm hat eine native Linux-Anwendung für die Nutzung seines Dienstes veröffentlicht. Der Last.fm Scrobbler ist Open Source und basiert auf Webkit. Beim Scrobbeln gibt es alllerdings noch Probleme.
Der Musikdienst zieht seinen Streaming-Dienst aus vielen Märkten aufgrund von Lizenzbeschränkungen ab oder zieht sich hinter eine Bezahlschranke zurück.
Die Musikplayer, die nicht nur die lokale Musiksammlung in der Wohnung streamen, sondern auch Webradios abspielen und Online-Dienste wie last.fm oder Napster nutzen, verloren durch den Ausfall von mysqueezebox große Teile ihres Funktionsumfangs.
Online-Radio wird offenbar immer beliebter in Deutschland: Laut einer Studie wuchs der Anteil digitaler Radiohörer unter deutschen Netznutzern von 28 Prozent im Jahr 2010 auf nunmehr 60 Prozent.
Zum Börsenstart am Freitag ging es für die Papiere in New York um bis zu 20 Prozent herunter, aktuell stehen sie mit 16,7 Prozent im Minus.
Um Streaming-Diensten wie Pandora entgegenzutreten, verhandelt Apple angeblich mit der Musikindustrie über Lizenzen für einen flexibleren Netz-Radiodienst, der sich über die hauseigene Werbeplattform iAd finanzieren soll.
Millionen Deutsche nutzen regelmäßig Musik-Streamingdienste oder hören eine der rund 3000 Webradio-Stationen, die zum großen Teil ausschließlich im Netz senden.
Am beliebtesten sind laut Bitkom bei deutschen Nutzern kostenlose Angebote wie Youtube und Internet-Radios. Bei kostenpflichtigen Streamingdiensten gebe es hohes Wachstumspotenzial.
Musikvideo-Portale und Webradios haben den größten Anteil am Musikhören übers Netz, Streaming-Dienste sind hierzulande erst langsam im Kommen, ergab eine Studie der Musikindustrie.
Die Non-Profit-Organisation Sourcefabric versorgt Online- und Radio-Redaktionen mit Open-Source-Software und Know-how. Airtime, eine Software zum Management von (Web-) Radios, ist gerade in einer neuen Version erschienen.
Laut dem neuen Tarif sollen Anbieter von werbefinanzierten Streaming-Diensten künftig 10,25 Prozent der Einnahmen an die Verwertungsgesellschaft abführen
Das französische Unternehmen Archos zeigt einen WLAN-Radiowecker mit Touch-Bedienung und Android-Betriebssystem. Dank diverser Apps kann man schon vor dem Aufstehen das Wetter, die Verkehrslage und ähnliche Sachen checken.
Das Internetradio mit Musikempfehlungsdienst hat bei seinem Börsengang die gute Stimmung für Internetfirmen ausgenutzt. Am ersten Handelstag aber ging der Kurs nach ersten massiven Steigerungen nach unten.
Der Online-Musikdienst schreibt Verluste und ist nur in den USA aktiv – gewinnt aber jede Sekunde einen neuen Nutzer. Nun will es seine Aktien für je 16 US-Dollar anbieten.
80 Prozent derjenigen, die über das Internet Radio hören, haben dabei als Lieblingssender deutsche Radiostationen angegeben, die auch über einen anderen Empfangsweg gehört werden können.
Das Internetradio-Portal Phonostar bietet seit heute auch eine Mac-Anwendung an. Bis zu 6000 Sender sind anhörbar.
Apple soll die Radio-Apps eines Entwicklers nicht in den App Store gelassen haben, die jeweils nur einen Radiosender enthielten. Ein grundsätzlicher Neuzulassungsbann für iPhone-Apps einzelner Sender scheint allerdings nicht zu bestehen.
Pure will für seine internetfähigen Radiogeräte künftig einen integrierten Musik-Download anbieten.
Bereits mit den Internetradio-Mitschnittprogrammen ClipInc und deren Nachfolger Radio.fx hat Tobit Software Erfahrungen im Musik-Metier gesammelt, nun stellt das Unternehmen seine Vision einer Wurlitzer-Musikbox für das 21. Jahrhundert vor.
In der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen gaben in einer Erhebung des Statistischen Bundesamts fast die Hälfte der befragten Nutzer an, im ersten Quartal 2009 Internetradio oder -TV genutzt zu haben.
Mit dem 1&1-AudioCenter hat der DSL-Provider schon länger ein günstiges Internetradio im Angebot. Das neue AudioCenter kommt nun mit frischem Design und eingebauten Stereolautsprechern daher.
Sie sind leicht anzuschließen und zu bedienen – heißt es. Gehören Internetradios deshalb nur ins Angebot von E-Tailern und Kistenschiebern oder können sie das Sortiment des beratenden Fachhandels abrunden? Die Meinungen gehen auseinander.
Die Voraussetzungen für den neuen digitalen Radiosender, das dritte Programm des Deutschlandradios neben Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, scheinen den Machern des Senders klar: Die Mediennutzung der Zukunft finde im und durch das Internet statt.
Der Mini-Computer für den Nachtisch ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar.
Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung - so lautet die Anklage gegen sieben Frauen und Männer, die ein rechtsextremistisches Internetradio betrieben haben sollen.
Nach einem langjährigen Streit um die Copyright-Abgaben der US-amerikanischen Online-Radios haben sich deren Betreiber mit der Verwertungsgesellschaft SoundExchange auf einen Kompromiss verständigt. Der Grundkonflikt besteht weiter.
Die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten hat heute ihren Jahresbericht vorgelegt. Darin wird die wachsende Bedeutung der Mediennutzung über das Internet deutlich.
Damit Betreiber von Streaming-Angeboten der seit dem 1. Juni bestehenden Anzeigepflicht leichter nachkommen können, hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht nun ein einheitliches Formular zum Download bereitgestellt.
UKW-Radio war gestern. Social Networks, Streaming-Dienste und Web-Radio-Stationen haben mehr zu bieten als die Musik der 80er und 90er. Dank Handy und WLAN-Radio muss nicht mal ein PC im Spiel sein.
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