Auch der kleinste Mac hat nun ein Ivy-Bridge-Innenleben mit USB 3.0, Intel HD 4000 und neuen Core-Prozessoren. Einen dedizierten Grafikchip gibt es nicht mehr.
Apple verpasst seinen Desktop-Rechnern eine radikale Schlankheitskur, das Gehäuse misst an den Rändern nur noch einen halben Zentimeter. Das Display soll zudem deutlich weniger spiegeln.
Dem 15-Zoll-MacBook-Pro-Retina schiebt Apple wie erwartet ein kleineres und leichteres Modell mit hochauflösendem 13-Zoll-Bildschirm nach.
Mit hochauflösendem Bildschirm, USB 3.0 und neuem Innenleben machte das neue MacBook nicht nur auf der WWDC Furore. Mac & i wirft einen ersten Blick.
Das Display des Retina-MacBook-Pro besitzt eine Auflösung von 220 dpi. MacBook Air und MacBook Pro erhielten Ivy-Bridge-Updates. Das 17-Zoll-Modell stellt Apple anscheinend ein.
Der Hersteller modernisiert die Latitudes mit Core-i-Prozessoren der dritten Generation und gibt den E5000-Modellen so manches mit auf den Weg, was bislang den E6000ern vorbehalten war.
Intel stellt acht Ivy-Bridge-Prozessoren für Notebooks und Ultrabooks vor. Um diesen Marketingnamen tragen zu dürfen, müssen die Ultrabooks zudem künftig zusätzliche Vorgaben erfüllen.
Der chinesische Hersteller hat seine Notebook-Modelle mit Ivy-Bridge-Prozessoren vorgestellt, die sich optional auch mit LTE und Thunderbolt ausstatten lassen. Das Ultrabook ThinkPad X1 soll weniger als 1,4 Kilogramm wiegen.
Sony bringt eine Variante des ultraleichten Subnotebooks Vaio Z mit LTE-Modul und Vierkern-Prozessor aus Intels Ivy-Bridge-Serie auf den Markt. Auch das Vaio S gibt es nun mit der schnellen Mobilfunktechnik.
Intel plant offenbar neue SATA-6G-SSDs mit günstigem Preis pro Gigabyte. Außerdem erhöht der Hersteller die Speicherkapazität seiner Caching-SSDs auf 24 GByte.
HP listet auf seinen Webseiten erste Notebooks mit Innenleben aus den kommenden Prozessorgenerationen AMD Trinty und Intel Ivy Bridge.
Die auf der Messe vertretenen PC-Hersteller stellen auf ihren Ständen vorrangig kompakte Rechner aus. Dazu zählen Mini-PCs mit Docking-Station oder Platz für zwei Grafikkarten.
Ein Intel-Dokument für Händler enthüllt Modellnummern und technische Daten der kommenden dritten Core-i-Prozessoren für Notebooks; Intels Webseite nennt die kommenden Desktop-Chipsätze beim Namen.
Peinlich: Intel, ohnehin für schwache GPU-Performance bekannt, trickst ausgerechnet bei der Vorführung eines 3D-Spiels auf einem kommenden Notebook-Chip.
Intel feiert mehr als 75 geplante Ultrabooks, gibt der Plattform ein paar Neuerungen wie NFC oder Spracherkennung mit und zeigt Demogeräte mit Neigesensor, durchsichtigem Touchpad und Touch-Display.
Das ThinkPad X1 Hybrid läuft unter Windows oder Android – außer dem Intel-Prozessor ist auch einer von Qualcomm eingebaut. Das Ultrabook ThinkPad T430u gibt es mit integrierter Intel-Grafik oder Nvidia-GPU.
Intels Chipsätze für die kommenden Ivy-Bridge-Prozessoren werden USB-3.0-Ports direkt anbinden.
Der Nachfolger von Sandy Bridge wurde nicht nur auf 22-nm-Strukturen verkleinert, sondern auch erheblich verbessert, vor allem im Grafikbereich.
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