Red Hat hat seinen Java-Anwendungsserver umbenannt, um ihn getreu der Namensstrategie bei Fedora und RHEL vom kommerziellen Middleware-Angebot abzugrenzen.
Die durch die Übernahme der Progress-Tochter FuseSource in Red Hats Middleware-Portfolio gelangten JBoss Fuse und JBoss A-MQ stehen nun in Version 6.0 zum Download zur Verfügung.
Die In-Memory-Datenbank wurde für den Einsatz in der Cloud entwickelt und stellt einen verteilten, hochskalierbaren Cache bereit, der durch das Zwischenspeichern von Daten Antwortzeiten reduzieren und die Ausfallsicherheit erhöhen soll.
Das JBoss unterstelle Hibernate ORM bringt in den Versionen 4.2.0 und 4.1.11 neben einigen Bug Fixes auch die Möglichkeit, Bulk Updates mit nativen SQL-Abfragen durchzuführen. Die Arbeiten an der 4.1.x-Reihe sind mit diesem Release abgeschlossen.
JBoss Portal Platform 6 steht bereit und kann, neben einer aktualisierten Portlet Bridge, mit einer Möglichkeit zum Implementieren von Single Sign-On und Maven Quick Starts aufwarten. Die aktuelle Version verwendet Enterprise Application Platform 6.
Um Stimmen zu entkräften, die JBoss vorwerfen, sich zu sehr auf das kommerzielle Produkt zu konzentrieren und darüber die Community zu vergessen, hat Red Hats Mark Little die Freigabe der EAP-Binaries für Entwickler angekündigt.
Vor einem halben Jahr wurde die Progress-Tochter FuseSource von Red Hat übernommen. Nun hat sich der zuständige Technical Director Rob Davies erstmals zur Integration der Produkte Fuse ESB Enterprise und Fuse MQ in den JBoss-Produktkanon geäußert.
RichFaces, eine Komponentenbibliothek für JavaServer Faces, wurde in einem Update unter anderem um Verbesserungen im CDK und neue Testmöglichkeiten ergänzt. Auch Komponenten zum Manipulieren des Cursorfokus und Erstellen von Platzhaltern sind neu.
Die JBoss-Entwickler haben Version 5.5.0 ihrer Java Rules Engine Drools veröffentlicht. Logging-Support und bessere Optionen zur Benchmark-Dokumentation sind nur einige der neuen Funktionen.
Das Plugin-Set für Eclipse JBoss Tools 4 und die Eclipse-Distribution JBoss Developer Studio 6 haben den Beta-Status erreicht und bieten unter anderem neue Wizards und bessere Maven-Integration.
Red Hat sucht mit Hilfe der JBoss-Community nach einem neuen Namen für JBoss AS. Eine Weiterführung des Hibernate-Projekts mit 10gen soll darüber hinaus NoSQL-Anwendungen zukünftig mit JPA-Unterstützung versorgen.
TorqueBox ist eine Anwendungsplattform, die auf der Version 7.x des JBoss-Applikationsserver und auf JRuby aufsetzt.
Der US-amerikanische Linux-Distributor hat sich den Middleware-Spezialisten einverleibt. Die Produkte der Progress-Tochter sollen in das JBoss-Portfolio integriert werden.
Die Version 5.3 des JBoss Business Rules Management System besteht aus der Regel-Engine Drools und jBPM. Erstmals unterstützt die Plattform die Version 2.0 der Business Process Modeling and Notation.
Der zum dritten Mal ausgerichtete JBoss OneDayTalk ist eine Veranstaltung der Münchener JBoss User Group mit Schwerpunkt auf Red Hats JBoss-Techniken.
Red Hat hat die auf JBoss 7 setzende Java-Anwendungsplattform architektonisch überarbeitet, sodass sich mit ihr Applikationen sowohl für Private- als auch Public-Cloud-Umgebungen entwickeln lassen.
Mit der Sammlung aus Werkzeugen, Beispielen und Dokumentations-Materialien sollen Entwickler Hilfe beim Schreiben von Anwendungen für Red Hats Middleware-Plattform erhalten.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Googles App Engine, einem eigenen Studiengang für Mobile-Entwickler, Sonys Xperia-Entwicklerkit, der zweiten Auflage der PyCon DE und einem RFC zu CDI-Beans.
Die beiden für das JRuby-Projekt hauptverantwortlichen Entwickler Charles Nutter und Tom Enebo wechseln zu JBoss/Red Hat. Hier sollen sie ihr JRuby-Know-how unter anderem in TorqueBox, Immutant und das OpenJDK einbringen.
JBoss hat die neue Version 5.4 des Drools-Software-Stacks veröffentlicht. Sie bündelt verschiedene Projekte zur Abbildung von Geschäftsprozessen und wurde in vielen Details überarbeitet.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit einer PaaS von CollabNet, einem Eclipse-Plug-in für CloudFoundry, Adobes LifeCycle Data Services, IBMs DB2 Express-C und einer etwas späteren Freigabe von Qt 5.0.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit Hibernate Search, dem Groovy-Anwendungsframework Griffon, einer Statistik zu Amazons S3, einem Rückblick auf IBMs Pulse 2012, Nokias Qt 5 und einem WP7-Tutorial.
Red Hat hat die öffentliche Beta-Phase für die JBoss Enterprise Application Platform 6 und die Entwicklungsumgebung JBoss Developer Studio 5 gestartet.
Nachdem JBoss 7 bislang die Zertifizierung für das Web Profile der Java Enterprise Edition 6 vorweisen konnte, haben die Entwickler des Anwendungsservers nun auch die Zertifizierung für "Java EE 6 Full Profile" erhalten.
Bei dem von Red Hat entwickelten Java-EE-Webframework sind rund 250 Änderungen vorgenommen worden.
Die JBoss Community hat eine neue Version des Byteman-Tools für die Java-Bytecode-Manipulation vorgestellt. Byteman 2.0 bietet neben Fehlerbehebungen neue Funktionen für das Testen von Anwendungen.
Das freie Persistenz- und ORM-Framework Hibernate wurde in der Version 4.0 veröffentlicht. Das System ist erstmals mandantenfähig, setzt auf ein neues Service-Management und räumt mit veralteten Klassen und Methoden auf.
Red Hat hat seine Middleware-Lösung JBoss Enterprise Portal Platform auf Version 5.2 und das JBoss Operations Network auf Version 3.0 aktualisiert.
Red Hat hat seine Platform as a Service OpenShift um Unterstützung von Jenkins, Maven und JBoss Tools ergänzt.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit einem freien Hudson-Buch, Details zum BlackBerry-BlayBook-OS 2.0, einem Multi-Master-Cluster, zwei PHP-Frameworks und mehr.
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