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Mit der offiziellen Freigabe der neuen Version des Enterprise-Java-Standards hat der PaaS-Betreiber CloudBees sogleich die neue Version 4 des GlassFish-Anwendungsservers ins Angebot mit aufgenommen.
Knapp zwei Monate nach dem Abschluss der Arbeiten innerhalb des Java Community Process feiert Oracle nun die Veröffentlichung der nächsten größeren Version des Enterprise-Java-Standards.
Eine auf Entwicklerperformance und Vereinfachungen ausgelegte Java EE 6 sollte durch das Thema "Cloud" in Java EE 7 technisch stärker werden. Die Pläne stellten sich erst spät als zu ambitioniert heraus. Somit enthält die Mitte April fertiggestellte Version kaum grundlegend Neues und ist lediglich eine konsequente Abrundung der vorhandenen Funktionen.
Vielleicht etwas früher als für den offiziellen Launch der Java Enterprise Edition 7 angedacht wurde ihre Referenzimplementierung, die Version 4.0 des Java-Anwendungsservers GlassFish, zum Download bereit gestellt.
Oracle stellt Ressourcen seines Compatibility Testing Scholarship Program der Eclipse Foundation zur Verfügung gestellt, damit die beiden Projekte die Zertifizierung für Java EE 7 erhalten können.
Dreieinhalb Jahre nach der Freigabe der letzten Enterprise-Java-Version hat der Java Community Process Java EE 7 abgesegnet. Nun gilt es, die Referenzimplementierung GlassFish 4.0 fertigzustellen.
Kurz vor der Freigabe der nächsten Enterprise-Java-Version sieht alles danach aus, dass der Java-Standard für Pufferspeicher nicht in Java EE 7 landen wird.
Bis zum 28. Februar bekommen Leser von heise Developer 10 Prozent Rabatt auf die Teilnahme der Mitte April tagenden Workshop-Veranstaltung.
Bis 11. Februar haben Java-Entwickler die Gelegenheit, die Spezifikation der nächsten Enterprise-Java-Version zu begutachten. Gleichzeitig wird eine Vorschauversion von Java EE 7 Web Profile zum Download angeboten.
Die Entwicklung der Java Enterprise Edition 7 ist ihrem Ziel einen Schritt näher gekommen. Das Executive Committee des Java Community Process hat zwei wichtige Specification Requests ohne Gegenstimmen angenommen.
Der Java-Statthalter hat sich auf der JavaOne 2012 zu seinen Plänen zu Java, Enterprise-Java und JavaFX geäußert und die bereits früher festgezurrten Zeitpläne bestätigt oder angepasst.
Die früher angepriesenen Cloud-Features der Java Enterprise Edition 7 werden wohl erst in einer späteren Standardisierung fertig gestellt, da ansonsten die Freigabe der kommenden Enterprise-Java-Ausgabe im Frühjahr 2013 nicht zu halten wäre.
Bis zum 23. Mai hat die Java-Community nun Zeit, den Entwurf für die nächste Enterprise-Java-Spezifikation zu bewerten, die als wichtigste Neuerung eine standardisierte Unterstützung von Cloud-Anwendungen erhalten soll.
Das Java-Komitee hat einen neuen Java Specification Request angenommen. Damit soll Java EE um ein API für die Verarbeitung von mit JSON übergebenen Daten erweitert werden.
Statt Ende 2012 kommt Java 8 nun Mitte 2013, hieß es in Oracles Keynote zur Java-Strategie. Darüber hinaus soll JavaFX zu der strategischen Client-Plattform für Java werden – das schließt auch mobile Geräte ein.
Oracle arbeitet daran, dass mit Java EE 7 erstellte Applikationen in der Cloud laufen können. In CloudBees PaaS gibt es jetzt schon mal Unterstützung für Java EE 6 Web Profile.
Trotz Hinwendung zu Dokumenten- beziehungsweise Message-Zentrierung und einem klaren Contract-first-Design war der Funktionsumfang von "Java EE 5"-Webservices im Vergleich zu anderen Plattformen unvollständig. Eine Lücke, die mit Java EE 6 endgültig geschlossen ist.
Alle an der Entwicklung von Java EE 7 beteiligten Parteien haben sich für Oracles Vorschlag zur Ausarbeitung der Spezifikation des nächsten Enterprise-Java ausgesprochen. Im Fokus stehen Themen wie Cloud Computing, Modularität, HTML5 und Web Sockets.
Der GlassFish-Anwendungsserver unterstützt in der neuen Version Cluster. Die für nächstes Jahr angekündigte Version 4.0 hat Oracle die Implementierung von Java EE 7 auf der Roadmap.
Laut Oracle ist es derzeit geplant, Java EE 7 im dritten Quartal des nächsten Jahres zu veröffentlichen. Selbst für Version 8 der Enterprise-Java-Spezifikation gibt es schon einen Zeitplan.
Oracles Anwendungsserver liegt nun in Version 10.3.4 vor. Hinzugekommen sind Unterstützung für JPA 2.0 und JAX-RS, Weitere Neuerungen behandeln Bereiche wie Datenbank-Integration und -Performance.
Die Version 6 des Java-Applikationsservers JBoss bietet nun viele Funktionen aus Java EE 6.
Die neue Generation von Big Blues Flaggschiff soll zu einem die Java EE 6 unterstützenden Anwendungsserver werden. Sie liegt nun als Beta vor.
Neben einem Lizenzwechsel zur LGPL 2.1 wurde auch die Oberfläche der Portal-Software geändert. Liferay setzt nun auf das eigene UI-Framework Alloy.
Bis Januar 2011 wollen sich die NetBeans-Entwickler vor allem um eine bessere Qualität der Enterprise-Java-Entwicklung mit der Entwicklungsumgebung kümmern.
Das Oracle Enterprise Pack for Eclipse 11g unterstützt die aktuelle Eclipse-Version 3.6 und bietet Enterprise-Java-Entwicklern einige auf Oracle-Produkte wie Coherence und GlassFish abgestimmte Komponenten.
Die Entwicklung der nächsten Version des Servlet-Containers der Apache Software Foundation wird konkret. Die jetzt vorgestellte Beta des Tomcat 7 implementiert die Java-Standards Servlet 3.0, JSP 2.2 und EL 2.2.
Neuere Versionen der Application Server, die die Java Enterprise Edition umsetzen, haben dem neuen Java-Trendbarometer zufolge deutlichen Aufwind, genauso wie der Einsatz der REST-Architektur und der von Cloud Computing.
Bisweilen nehmen Java-Entwickler alles, was über das eingesetzte Webframework hinaus geht, als zusätzlichen Ballast der Enterprise-Java-Plattform wahr. Ein neuer Artikel auf heise Developer zeigt, wie das neue Java EE 6 den Missstand korrigieren kann.
Bisweilen nehmen Java-Entwickler alles, was über das eingesetzte Webframework hinaus geht, als zusätzlichen Ballast der Enterprise-Java-Plattform wahr. heise Developer zeigt, wie das neue Java EE 6 den Missstand beziehungsweise das Missverständnis (beinahe) korrigiert.
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