Die neue Version von JetBrains' Java-IDE ist kleines Update-Release, das neben der Unterstützung für JavaFX 3 weitere Neuerungen mitbringt.
Ein erster öffentlicher JavaFX 8 Build steht mit Unterstützung für 3D Mesh, Kamera und Beleuchtung zur Verfügung und ermöglicht Entwicklern so den Bau dreidimensionaler Szenen.
Oracle will seine bislang nur ansatzweise gezeigten JavaFX-Portierungen für Android und iOS ebenfalls als Open-Source-Software freigeben.
e(fx)clipse bietet Nutzern der Eclipse-Entwicklungsumgebung Werkzeuge und eine Laufzeitumgebung für Oracles Framework zum Erstellen von Rich-Internet-Anwendungen.
e(fx)clipse stellt Eclipse-Nutzern JavaFX-Werkzeuge und Unterstützung der JavaFX-Laufzeitumgebung zur Verfügung. In der aktuellen Version gibt es unter anderem neue Wizards und eine Funktion zum Wandeln von FXML- in FXGraph-Dateien.
In Teilen etwas ausufernd geschrieben, ist das Buch der fünf Autoren momentan wohl das beste Werk zur von Oracle stark beworbenen UI-Technik JavaFX.
JavaFX ist mittlerweile an die alle vier Monate erscheinenden Java-Sicherheits-Updates gekoppelt, deswegen kann die RIA-Plattform wohl erst 2013 vollständig quelloffen vorliegen. Auf der JavaOne sprach Oracle noch von "Ende 2012".
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit Apache JMeter, C4J, ComponentArt, JavaFX, der JavaScript-Implementierung Nashorn, Spring Tool Suite und Groovy/Grails Tool Suite sowie den Azure Services für Windows Server.
Der Java-Statthalter hat sich auf der JavaOne 2012 zu seinen Plänen zu Java, Enterprise-Java und JavaFX geäußert und die bereits früher festgezurrten Zeitpläne bestätigt oder angepasst.
Oracle schickt nach JSF und JavaFX mit Project Avatar eine neue Webtechnik ins Rennen, mit der Java-Entwickler interaktive HTML5-Webanwendungen erstellen können – und das ohne Browser-Plug-in.
Nach der gerade veröffentlichten Version JavaFX 2.2 soll die nächste Versionsnummer des RIA-Frameworks einen Sprung zu Nummer 8.0 machen, um synchron mit der weiteren Java-Entwicklung zu sein.
Oracle konfektioniert die Veröffentlichung des Java SE 7 Update 6 mit JavaFX 2.2 und JavaFX Scene Builder 1.0. Außerdem geht nun die Verantwortung, Java auf Mac OS X jeweils auf dem neuesten Stand zu halten, endgültig von Apple auf Oracle über.
Mit der kommenden Version 2.2 sollen sich JavaFX-Anwendungen als native App paketieren lassen. Anwender könnten solche Programme direkt installieren, ohne vorher Java auf ihrem System einrichten zu müssen.
Sechs der mit dem heutigen Update für JavaSE behobenen Sicherheitslücken bewertet Oracle mit dem höchsten möglichen Gefährdungsgrad. Sie ermöglichen Angriffe ohne Authentifizierung über das Netz. Für Mac OS X bietet Apple dieses Update an.
Ein neues Werkzeug für die Auswertung von Szenengraphen hat das JavaFX-Team vorgestellt. Scenic View liefert eine grafische Benutzeroberfläche und erlaubt ein einfaches Editieren von Eigenschaften.
Neue Versionen von Java 7 und JavaFX 2.x sind erstmals auch für Mac OS X verfügbar. Auch steht die Veröffentlichung der Comsumer-Version auf java.com unmittelbar bevor.
Oracle stellt mit dem JavaFX Scene Builder ein neues RAD-Tool für das Layout und die Zusammenstellung von JavaFX-Inhalten vor. Die Betaversion unterstützt zunächst Windows und Mac OS X.
Bis zum Ende des Jahres noch wird Oracle das ältere JavaFX 1.x unterstützen. Damit erstellten Applikationen lag die Skriptsprache JavaFX Script zugrunde, deren Entwicklung mittlerweile eingestellt ist.
Angreifer können bei älteren Java-SE-Versionen mit präparierten WebStart-Anwendungen oder Webservices Schadcode auf Rechnern mit fehlerhaften Java-Releases installieren.
Oracle kommt dem Anspruch, seine Rich-Internet-Technik auf allen Betriebssystemen anzubieten, einen Schritt näher. Die Linux-Unterstützung ist Bestandteil der jetzt freigegebenen Developer Preview von JavaFX 2.1.
Oracle hat die aktuelle Version 7.1 seiner Entwicklungsumgebung NetBeans veröffentlicht. Die IDE sei die erste ihrer Art, die die RIA-Plattform JavaFX 2.0 voll unterstütze und biete noch weitere neue Funktionen.
Oracle hat für die zwei neuesten Entwicklungsschienen der Programmiersprache Java Updates bereitgestellt, die sich stabiler und performanter verhalten sollen.
Oracles Open-Source-Entwicklungsumgebung unterstützt in der für Mitte Dezember zu erwartenden finalen Version JavaFX 2.0.
Oracle hält daran fest, JavaFX in ein Open-Source-Projekt umzuwandeln. Einem offiziellen Vorschlag nach soll JavaFX als OpenJFX-Projekt in das OpenJDK integriert werden.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Eclipse Orion, FDT, GCC, MonoGame, einem kleineren .NET-Update, PHP 5.4, verschiedenen Testwerkzeugen und mehr.
Statt Ende 2012 kommt Java 8 nun Mitte 2013, hieß es in Oracles Keynote zur Java-Strategie. Darüber hinaus soll JavaFX zu der strategischen Client-Plattform für Java werden – das schließt auch mobile Geräte ein.
Im Gegensatz zu den bisherigen Versuchen macht JavaFX 2.0 einen runderen Eindruck. Ob das reicht, jetzt noch gegen die etablierte Konkurrenz anzukommen, ist allerdings fraglich.
Der Softwarehersteller hat wie versprochen eine öffentliche Beta seiner Rich-Internet-Application-Technik JavaFX vorgestellt – ein Konkurrenzangebot zu Microsofts Silverlight und Adobes AIR/Flex.
Oracle hält an der RIA-Technik JavaFX fest und verspricht für das nächste Jahr eine neue Version mit zahlreichen Neuerungen. Auf Eis gelegt wurde fürs Erste das mobile Pendant. Die JavaFX-Script-Sprache hat keine Zukunft mehr. Eine Java-API soll bei der Entwicklung von JavaFX-Apps helfen.
Das von Sun entwickelte JavaFX sei drei Jahre nach seinem Erscheinen ein Wrack, kritisiert der GUI-Entwickler Kirill Grouchnikov. Ein Fan der Software verlangt derweil in einer Petition, Oracle möge den Quellcode freigeben.
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