Auf iPhone, iPod touch und iPad können Eltern mit wenigen Schritten dafür sorgen, dass ihr Nachwuchs nur ausgewählte Apps oder Spiele nutzen kann.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ein Programm entwickelt, um 12- bis 18-Jährigen zu helfen, weniger Zeit am Computer zu verbringen.
Viele Jugendliche in Deutschland besitzen ein Handy, mit dem sie im Web surfen können. Dadurch werden sie immer früher mit sexuellen Bildern konfrontiert.
Der iPhone-Hersteller weist in seinem Software-Laden nicht nur deutlicher auf potenziell teure In-App-Käufe hin, sondern präsentiert nun auch Hinweise zum Jugendschutz an zentraler Stelle.
Die mit großem Tamtam vorgestellte Kinderschutzlösung "KinderServer" schafft nur scheinbar Sicherheit. Die zum Download angebotene Software für Windows weist erhebliche Mängel hinsichtlich Qualität und Sicherheit auf.
Mit dem neuen, auf PCs, Smartphones und Tablets verfügbaren Angebot will Kristina Schröder einen "sicheren Surfraum für die Jüngsten" schaffen. Es bündelt die Positivliste von FragFinn mit weiteren als kindertauglich eingestuften Seiten.
Für Kinder ab dem Vorschulalter sind PC, Tablet und Smartphone allgegenwärtig. Das c't-Dossier "Kinder sicher im Netz" hilft Eltern dabei, ihre Kinder vor den dunklen Ecken des Netzes zu schützen.
In einer Diskussionsrunde der Kommission für Jugendmedienschutz wurde bekannt, dass die Rundfunkreferenten der Länder im Herbst einen neuen Entwurf für den Jugendmedienschutzstaatsvertrag vorlegen wollen.
Viele Kinder und Jugendliche surfen heute mobil auf dem Smartphone, sodass Eltern schlechter über die Online-Aktivitäten der Kleinen wachen können. Doch auch auf den Mobilplattformen kann man seiner Fürsorgepflicht nachkommen.
Die Kindersicherung in iOS 6 bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Kids vor Schmutz aus dem Web oder ungeeigneten Apps zu schützen.
Die von der EU-Kommission gegründete Vereinigung von IT- und Medienkonzernen für ein kinderfreundliches Internet hat ihren Arbeitsbericht vorgelegt.
Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter gingen im vergangenen Jahr fast doppelt so viele Beschwerden über jugendgefährdende oder andere unzulässige Inhalte wie Kinderpornografie ein wie im Jahr 2011.
Die britische Medienaufsichtsbehörde OFCOM hat den Playboy zur Zahlung von 120.000 Euro verpflichtet. Pornographische Inhalte auf Webseiten des Pay-TV-Unternehmens waren für Kinder frei zugänglich.
Forscher des Deutschen Jugendinstituts sehen bei den Anbietern Blinde Kuh, fragFINN und Helles Köpfchen Nachholbedarf, damit Kinder besser recherchieren können.
David Cameron will trotz Bedenken in den eigenen Reihen nicht von seiner Initiative ablassen, wonach auf Rechnern in Haushalten mit Kindern von vornherein Pornographie-Filter eingerichtet werden sollen.
Der Demokrat Jay Rockefeller hat nach der Tragödie in Newtown einen Gesetzentwurf eingebracht, wonach die National Academy of Sciences untersuchen soll, wie sich gewalthaltige Computerspiele auswirken.
Google macht es Nutzern in den USA seit Mittwoch schwerer, pornografisches Material über die Bildersuche zu finden
Nintendos Online-Shop sperrt tagsüber Informationen und Download-Angebote zu Spielen "ab 18". Doch um Filmchen für Erwachsene auszusperren, müssen Eltern die Alterseinschränkungen der Konsole konfiguerieren.
Laut einer Studie sind 60 Prozent der Eltern davon überzeugt, dass ihre Kinder im Netz keine Seiten ansteuern, die Mami oder Papi nicht guteheißen würden. Die Angaben der befragten Jugendlichen lassen allerdings was anderes vermuten.
Die Abgeordneten setzen in einer Entschließung auf Medienkompetenz und stärkere Kooperationen beim Melden und Löschen von Kinderpornographie. Die EU-Kommission und die US-Regierung haben eine eigene Erklärung unterzeichnet.
Zwar haben Kinder und Jugendliche eine durchaus große Kaufkraft, trotzdem ist es nicht erlaubt, ihre Daten abzufragen, zu speichern und zu nutzen.
Unter 15- bis 17-Jährigen und Jugendlichen mit niedriger Bildung ist die Hemmschwelle am geringsten, Privates über sich selbst und andere online zu stellen. Zugleich fand eine Studie der LfM-NRW unter jungen Menschen zahlreiche "Privatsphäre-Manager".
Nachdem Nordrhein-Westfalen wieder von Rot-Grün regiert wird, könnten die Ministerpräsidenten einen erneuten Anlauf für den 2010 dort gescheiterten Jugendmedienschutzstaatsvertrag nehmen, hieß es in München.
In ihrem Bericht für das zweite Quartal 2012 hat die Kommission für Jugendmedienschutz 14 Verstöße durch Webangebote und zwei durch das Privatfernsehen festgestellt.
Nutzer auf Facebook werden immer wieder zu Medienproduzenten, was ganz neue Anforderungen an den Jugendschutz stellt. Um den zu verbessern, haben die Kommission für Jugendmedienschutz und Facebook miteinander diskutiert.
Der Comic ist gemeinsames Projekt der polizeilichen Kriminalprävention und der Initiative Handysektor. Darin wird Jugendlichen gezeigt, wohin leichtsinniger Umgang mit Partyfotos führen kann.
Der EU-Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx und Abgeordnete stellen sich gegen das Vorhaben der EU-Kommission, über eine Kinderschutzkoalition einen "sauberen Netzzugang" ohne gesetzliche Grundlage durchzusetzen.
Die EU-Kommission macht Druck auf die von ihr ins Leben gerufene Vereinigung von IT- und Medienkonzernen für ein kinderfreundliches Internet: Bis zum Jahresende möchte sie Ergebnisse rund um einen "sauberen" Zugang sehen.
Während der Bestand an rechtsextremistischen Website 2011 gegenüber 2010 leicht zurückging, tummeln sich Rechtsextremisten zunehmend auf sozialen Plattformen und ködern mit emotionalen Themen wie Kindesmissbrauch, warnt Jugendschutz.net.
Anlässlich der Präsentation des Jugendmedienschutzberichtes im Rundfunkrat des WDRs betonte WDR-Intendantin Piel die gestiegene Bedeutung des Jugendmedienschutzes aufgrund des frei zugänglichen Internets.
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