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Nutzer auf Facebook werden immer wieder zu Medienproduzenten, was ganz neue Anforderungen an den Jugendschutz stellt. Um den zu verbessern, haben die Kommission für Jugendmedienschutz und Facebook miteinander diskutiert.
Der Comic ist gemeinsames Projekt der polizeilichen Kriminalprävention und der Initiative Handysektor. Darin wird Jugendlichen gezeigt, wohin leichtsinniger Umgang mit Partyfotos führen kann.
Der EU-Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx und Abgeordnete stellen sich gegen das Vorhaben der EU-Kommission, über eine Kinderschutzkoalition einen "sauberen Netzzugang" ohne gesetzliche Grundlage durchzusetzen.
Die EU-Kommission macht Druck auf die von ihr ins Leben gerufene Vereinigung von IT- und Medienkonzernen für ein kinderfreundliches Internet: Bis zum Jahresende möchte sie Ergebnisse rund um einen "sauberen" Zugang sehen.
Während der Bestand an rechtsextremistischen Website 2011 gegenüber 2010 leicht zurückging, tummeln sich Rechtsextremisten zunehmend auf sozialen Plattformen und ködern mit emotionalen Themen wie Kindesmissbrauch, warnt Jugendschutz.net.
Anlässlich der Präsentation des Jugendmedienschutzberichtes im Rundfunkrat des WDRs betonte WDR-Intendantin Piel die gestiegene Bedeutung des Jugendmedienschutzes aufgrund des frei zugänglichen Internets.
Kristina Schröder sieht es angesichts angeblicher Pläne von Facebook als elementar an, dass die Betreiber von Social Networks den Schutz von Kindern sicherstellen.
Das Social Network sucht nach Möglichkeiten, sich auch für Kinder unter 13 Jahren öffnen zu können und dabei den Jugendschutz einzuhalten.
In ihrer Quartalsbilanz führt die KJM fünf Verstöße durch Web-Angebote und fünf durch unzulässige Ausstrahlungen im Privatfernsehen auf.
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat ihre Verfahren zur Altersfreigabe gestrafft und zieht eine positive Bilanz. Im einem Pilotprojekt untersucht die USK, wie die Hersteller selbst ihre Games jugendschutzkonform einstufen können.
"Crysis 2" und "Harveys Neue Augen" wurden beim Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet. Die Jury ließ sich vom Sperrfeuer aus der CDU/CSU nicht beeindrucken. Kulturstaatsminister Neumann will die Vergabekriterien neu diskutieren.
Kinder können immer noch allzu leicht an pornografische und andere jugendgefährdende Inhalte gelangen, meint eine Kommission britischer Politiker. Daher sollen Provider diese generell ausfiltern und nach dem Opt-In-Prinzip nur auf Wunsch liefern.
Tablet Security ist fertig, außerdem stellt Kaspersky während der Betaphase kostenlose Kinderschutz-Apps für iOS und Android bereit.
Die Jugendschutz-Filterprogramme von JusProg und Telekom erfüllen nunmehr die Kriterien der Aufsichtsbehörde KJM. Damit entfällt ab sofort die Verpflichtung zu Zugangsbarrieren für Anbieter von "entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten".
Es ist eine Aufgabe des Staates, Kinder vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Doch was beim Fernsehen noch leidlich klappt, kann im Internet nicht funktionieren. Dennoch beharren Politiker auf überkommenen Vorstellungen von Schutz und Regulierung.
Bisher nur für Nutzer ab 18 zugänglich, öffnet sich Google+ nun für Jugendliche ab 13 Jahren. Google führt für diese Nutzergruppe neue Sicherheitsmechanismen ein und bietet Starthilfe in einem Safety Center.
Die neue Einrichtung soll in Abstimmung mit Staat, Unternehmen und Initiativen auf einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen hinarbeiten. Erste Aufgabe ist die Einführung eines Notrufknopfes.
Unternehmen wie die Telekom, Vodafone, Microsoft, Samsung, Apple und Telefonica haben sich verpflichtet, gemeinsam gegen schädliche Inhalte vorzugehen und für einen altersgerechten Datenschutz zu sorgen.
AT&T, Microsoft, Sprint, T-Mobile USA, U.S. Cellular und Verizon Wireless wollen in ihren Online-Läden für mobile Anwendungen ein System nach dem Vorbild der Bewertung für Computer- und Videospiele einrichten.
Nach Doom wird jetzt auch der Shooter-Klassiker Quake in Deutschland nicht mehr als jugendgefährdend eingestuft. Publisher Zenimax plant eine erneute Veröffentlichung.
Besonders in Deutschland stehen Computer von 11- bis 13-Jährigen häufig auch in ihrem Kinderzimmer. Das hat eine Umfrage in zehn Industrieländern ergeben.
Auf den Münchner Medientagen sorgten sich Jugendmedienschützer und ihrer Kritiker über die Zukunft des "technischen Medienschutzes".
Mit BT, Sky, TalkTalk und Virgin Media wollen die vier größten Breitbandanbieter im Vereinten Königreich Neukunden künftig die Möglichkeit geben, pornographische Internetangebote von vornherein für die jeweiligen Nutzer zu sperren.
Kinder und Jugendliche können oft nicht realistisch einschätzen, welchen Gefahren sie sich bei der Nutzung des Web aussetzen. Gibt es Schwierigkeiten, macht sich Rat- und Hilflosigkeit breit – auch bei den Eltern. Unser Blick auf typische Internet-Pannen hilft Vätern und Müttern, vorzubeugen und im Notfall die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Kinder und Jugendliche surfen nicht nur am heimischen PC. Viele mobile Geräte haben heute einen WLAN-Zugang und einen eingebauten Browser. Die Eltern haben kaum noch Kontrolle darüber, wann und wie ihre Kinder ins Internet gehen. Das kann böse Folgen haben.
Viele Webseitenanbieter sind mit ihren Inhalten vom Jugendmedienschutz-Staatsvertrag berührt. Ihnen stehen nun zwei weitere Selbstkontroll-Organe unterstützend zur Seite.
Die EU-Mitgliedsstaaten setzen nach Meinung von EU-Kommissarin Neelie Kroes Empfehlungen zum besseren Schutz von Kindern vor schädlichen oder illegalen Inhalten im Internet nur unzureichend um.
Freispruch nach 18 Jahren: Aufgrund ihrer "technisch veralteten Darstellungsweise" hätten die Spiele Doom und Doom 2 primär nur noch eine "historisch-dokumentarische" Bedeutung.
Jugendliche Nutzer sozialer Netzwerke sind einer Studie zufolge drogenaffiner als ihre nicht bei Facebook & Co aktiven Altersgenossen. Ein Grund dafür seien problematische Inhalte, die Teenager dort zu sehen bekämen.
Wikipedia-Autoren sollen den geplanten Jugendschutzfilter der Online-Enzyklopädie mitgestalten können. Die Einführung des Filters ist Folge eines Streits über Pornografie in der Wikipedia, der im vergangenen Jahr zu schweren Zerwürfnissen geführt hatte.
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