Im Online-Kaufhaus eBay gab es VPN-Router mit funktionierenden Zugangsdaten zum internen Netz der Wüstenrot & Württembergischen AG zu kaufen.
Mit den neuen QFabric-Produkten von Juniper sollen sich zahlreiche Switches und Router in Rechenzentrumsnetzen einsparen lassen.
Mit Brad Brooks verlässt ein weiterer hochrangiger Manager den Softwarekonzern. Er war unter anderem für das Marketing für Windows 7 zuständig.
Junipers Gigabit-Switch EX2200 verbindet sich über SFP-Module in andere Netze, baut virtuelle LANs auf und priorisiert den Datenverkehr per QoS. Die PoE-Version versorgt übers Ethernetkabel zusätzlich IP-Kameras, Telefone und Basisstationen mit Strom.
Die Gigabit-Switche der Modellreihe EX2200 verbinden Netzwerkgeräte über 24 oder 48 Ports mit dem Gigabit-Ethernet-LAN. Sie unterteilen lokale Netze in VLANs und versorgen in der PoE-Fassung angeschlossene Geräte mit Strom (PoE/PoE+).
Die Schwachstelle soll sich ausnutzen lassen, um mit präparierten TCP-Paketen einen Router zum Neustart zu bringen. Der Fehler lässt sich auch mit gespooften Paketen an Dienste des Routers provozieren.
Aufgrund der Intervention des Automatenherstellers hat der Netzwerkriese Juniper den Vortrag "Jackpotting Automated Teller Machines" zurückgezogen. Die Konsequenzen seien zu weitreichend, sodass man erst auf eine Lösung des Problems warte.
Mit der neuen 100er-Schnittstelle sollen Kernnetze von Betreibern den steigenden Anforderungen etwa durch Videoübertragungen oder Cloud Computing gewachsen sein. Bisher ließen sich solche Datenraten nur umständlich über multiple 10-GE-Links erzielen.
Junipers Switch EX8216 stellt über 16 Einbaumodule bis zu 768 Gigabit-Ethernet- oder 128 10-GBit-Schnittstellen bereit.
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