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Ein Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo möchte 6.500 US-Dollar einwerben, um den Zugriff auf MS-Exchange-Server für den KDE-Mail-Client Litteras per Exchange Web Services zu implementieren.
Die neueste Ausgabe der Linux-Distribution Chakra bringt jetzt standardmäßig eine neue grafische Oberfläche für die Paketverwaltung mit. Das auf Arch Linux basierende System setzt ganz auf KDE 4.10 und die zugehörigen Anwendungen.
KDE 4.11 soll ohne Veränderungen an den Funktionen zwei Jahre lang mit Updates versorgt werden. Es ist zudem die letzte Version vor dem Wechsel von KDE auf Qt5.
Ein Bug hatte in der letzten Amarok-Version dafür gesorgt, dass unterbrechungsfreie Musikwiedergabe praktisch unmöglich war. Amarok 2.7.1 "Harbinger" behebt dieses und andere Probleme.
Das Korora-Projekt hat eine neue Version seiner Fedora-basierten Linux-Distribution veröffentlicht. Korora 18 "Flo" bringt eine runde Software-Auswahl für Desktop-Anwender. Als grafische Oberflächen stehen KDE und Gnome zur Wahl.
Die Amarok-Entwickler haben für die aktuelle Version 2.7.0 des Open-Source-Musikplayers jetzt auch eine Windows-Version veröffentlicht. Dieser fehlen allerdings gegenüber der Linux-Version einige Funktionen.
Die Plasma-Entwickler haben auf einem Treffen in Nürnberg über den Weg zu Version 2 der Plasma Workspaces auf Grundlage der der KDE-Plattform 5 und Qt 5 diskutiert.
Auf dem ersten Free Desktop Summit, der vom 11. bis 16. April bei Suse in Nürnberg stattfand, haben sich Entwickler von Gnome, KDE, Razor-qt und Unity auf mehrere gemeinsame Projekte geeinigt.
Der Suse- und KDE-Entwickler Will Stephenson arbeitet an einem modularen KDE-Desktop, bei dem man Komponenten wie Nepomuk, Akonadi oder die Aktivitäten weglassen kann, wenn sie nicht benötigt werden.
Die KDE-Entwickler haben die Version 1.0 des Plasma Media Center veröffentlicht, mit dem sich der lokale Rechner nach Videos und Bildern durchstöbern lassen soll.
Nach den Gnome-Entwicklern wollen nun offenbar auch die KDE-Macher die Portierung ihres Desktops nach Wayland vorantreiben.
Die neue Version 12.3 von Opensuse bringt neben einem neu gestalteten, eleganten Desktop und aktualisierter Software auch diverse technische Verbesserungen.
Das SDK enthält Werkzeuge zum Entwickelnn von Erweiterungen für KDE Plasma Workspaces vorrangig mit QML und JavaScript.
Fehlerkorrekturen und verbesserte Lokalisation zeichnen die jetzt erhältliche KDE Software Compilation 4.10.1 aus.
Die Calligra-Entwickler haben Version 2.6 ihrer KDE-Office-Suite veröffentlicht. Dieses Release bringt die erste fertige Version von Calligra Author zum Verfassen und Publizieren von E-Books mit.
Version 4.10 des KDE-Desktops hat Neues für Kate-, KMail- und Okular-Anwender im Gepäck. Marble verfolgt jetzt auch Mars-Sonden. Viel Schweiß floss in die Code-Basis der Desktopsuche Nepomuk. Und unter der Haube zieht QML immer weitere Kreise.
Die KDE-Entwickler wollen mittelfristig den Code ihrer Bedienoberflächen Plasma Desktop, Plasma Netbook und Plasma Active in den "Plasma Workspaces 2" zusammenführen.
Die neue Version 2.7 des KDE-Audioplayers Amarok alias "A Minor Tune" enthält eine Vorabversion des Nepomuk-Collection-Plug-ins. Auf Wunsch kann Amarok 2.7 die Statistiken zwischen der Musiksammlung und angeschlossenen iPods synchronisieren.
Das jetzt erhältlichen KDE SC 4.9.5 ist die letzte Ausgabe der 4.9er-Reihe. KDE SC 4.10 wurde auf Anfang Februar verschoben.
Die Linux-Mint-Entwickler haben eine Variante von Linux Mint 14 "Nadia" freigegeben, die standardmäßig die Plasma-Desktops der KDE Software Collection 4.9 als Bedienoberfläche verwendet.
Der Milestone 2 der kommenden Version 12.3 der OpenSuse-Distribution bringt eine Beta von KDE 4.10 mit.
Die Beta enthält einen neuen Druckmanager, mit Qt Quick neu geschriebene Plasma Widgets sowie Unterstützung für Farbkorrektur im Plasma Window Manager und dem Bildbetrachter Gwenview.
Die baskische Stadt im Norden Spaniens ist der Veranstaltungsort der nächsten Akademy-Konferenz.
Zu den neuen Apps gehört ein semantischer Dateimanager und ein E-Book-Reader. Bei den Installationsimages setzen die Entwickler auf Mer als Betriebssystem-Unterbau.
Die KDE-Community hat ihre Grundsätze ausgearbeitet und als Manifest veröffentlicht. Damit sollen sich die Mitglieder leichter mit dem Projekt und seinen Zielen identifizieren können.
Das KDE-Projekt war im diesjährigen Google Summer of Code mit 60 Projekten die größte Mentor-Organisation. 59 der Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen.
Wayland-Gründer und Hauptentwickler Kristian Høgsberg hat den Prototyp einer Weston-Erweiterung vorgeführt, durch die der Wayland-Compositor auf einem anderen System laufende Software anzeigen kann.
Die erste Überarbeitung der KDE SC 4.9.0 bringt Fehlerkorrekturen und Verbesserungen an den Lokalisationsdateien. Die nächste größere Überarbeitung soll am 23. Januar erscheinen.
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