Das neue Qemu unterstützt die KVM-Virtualisierung auf ARM-Kernen der Cortex A15-Reihe und kann mit Hilfe von VFIO Grafikchips vom Wirt an den Gast durchreichen.
Die neue Version des bei der KVM- und Xen-Virtualisierung involvierten System-Emulators soll auf großen Speicherlösungen bis zu 900 Prozent mehr I/O-Operationen pro Sekunde (IOPs) erzielen können.
Qemu 1.3 enthält alle Änderungen, die den Qemu-Fork Qemu-KVM zuletzt vom offiziellen Qemu unterschieden haben. Qemu 1.3 unterstützt zudem das von Linux-Kernel 3.6 gebotene VFIO (Virtual Function I/O).
Unterstützung zum Durchreichen von PCI-Geräten an Hardware-virtualisierte Xen-Gäste ist eine der Neuerungen des auch bei KVM genutzten Systememulators.
USB und KVM-Lösungen von Icron neu beim Distributor Syscomtec +++ ISP*D baut Distribution von Security-Software-Lösungen von TrustPort exklusiv aus +++ UCC-Lösungen von C4B neu im Portfolio von Also Actebis.
Der Hersteller von Lösungen für Rechenzentren will den Vertrieb bei seinen Partnern ankurbeln. Dafür unterstützt er registrierte Partner mit Schulungen, Rabatten sowie individueller Hilfestellung.
Auch wenn ein Wirt nur einzelne Partitionen oder Volumes exportiert, können KVM-Gäste unter Umständen auf alle Bereiche des darunter liegenden Datenträgers zugreifen.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam an einem komplett freien Virtualisierungsstack auf Basis von Kernel-based Virtual Machines (KVM) arbeiten.
Mit Boxes sollen Anwender leicht auf virtuelle Maschinen sowie auf entfernte Rechner zugreifen können.
Red Hat hat jetzt eine öffentliche Beta seiner KVM-basierten Virtualisierungslösung Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 zum Download bereitgestellt.
Ein Entwicklerteam des Cloud-Providers Joyent hat den Hypervisor des Linux-Kernels auf den freien OpenSolaris-Kernel des Illumos-Projekts portiert.
Die im Mai gegründete Open Virtualization Alliance, die den Einsatz der Linux-Virtualisierungssoftware KVM voranbringen will, meldet 65 neue Mitglieder.
Xen hat die Virtualisierung auf Linux-Servern groß gemacht und schien lange die Open-Source-Virtualisierungstechnik der Wahl zu sein. Diesen Vorteil haben die Xen-Entwickler durch falsche Prioritäten verspielt. KVM konnte so Schlüsselpositionen erobern und ist durch viele Förderer jetzt in einer besseren Position.
Die zweite Version der noch jungen Qemu-Kvm-Alternative bringt SMP-Unterstützung und experimentelle Grafik-Ausgabe via SDL und VNC.
In der Open Virtualization Alliance wollen BMC, Eucalytpus Systems, IBM, HP, Intel, Red Hat und Suse den Einsatz der Linux-Virtualisierungstechnik KVM (Kernel-based Virtual Machines) voranbringen.
Unzufriedenheit mit dem Qemu-Code hat zur Entwicklung eines einfachen Emulations-Werkzeugs für KVM geführt. Die neusten Treiber für Intel-Grafikchips verbessern die Unterstützung für die Video-Einheiten aktueller Prozessoren; eine Fülle neuer Longterm- und Stable-Kernel beseitigt derweil Fehler und Sicherheitslücken.
Mit dem Umstieg von Novell auf KVM gerät Xen in der Linux-Welt weiter ins Hintertreffen. SCO verliert seine große Schlacht vor Gericht, will aber trotzdem weiter klagen. In der EU geraten offene IT-Standards zunehmend unter Druck.
Red Hats Red Hat Enterprise Virtualization 2.2, gerade in einer ersten Beta-Version erschienen, unterstützt das Open Virtualisation Format und bringt ein Tool mit, das VMware- und Xen-Images nach OVF wandelt.
Mit dem für den Sommer angekündigten Service Pack 1 wird der Suse Linux Enterprise Server 11 die Virtualisierungslösung KVM offiziell unterstützen.
IBM nutzt für seine Smart Business Development and Test Cloud jetzt den Red Hat Enterprise Virtualization Hypervisor, der auf KVM (Kernel-Based Virtual Machines) aufsetzt.
Die Beta des im April oder Mai erwarteten RHEL 5.5 bringt Verbesserungen für die Virtualisierungslösung KVM, ein neues OpenOffice sowie erweiterte Hardware-Unterstützung durch zahlreiche neue und überarbeitete Treiber.
Erstmals bietet Carbon Mountain das SDK für die KVM-basierte Virtualisierungsplattform KaOS allgemein zum Download an. Damit sollen Entwickler KaOS leicht auf Appliances portieren können.
Red Hat hat das von den KVM-Machern entwickelte Protokoll SPICE zur Anzeige virtualisierter Desktops als Open Source veröffentlicht.
Ab sofort bietet Red Hat die "Red Hat Enterprise Virtualization for Server" an. Die im Februar angekündigte Virtualisierungslösung setzt komplett auf KVM und enthält einen Stand-alone-Hypervisor sowie Management-Tools für die Verwaltung virtualisierter Umgebungen.
Über den KVM-Switch Smart 216 IP von Minicom können drei Administratoren gleichzeitig bis zu 16 Server verwalten: Während zwei dabei übers Netzwerk arbeiten, kann ein Administrator direkt am KVM-Switch die Server einrichten.
Anders als Amazons EC2-Cloud-Plattform unterstützt die neue vorgestellte Eucalyptus Enterprise Edition auch VMware-Virtualisierungstechniken.
Red Hat hat paravirtualisierte Netzwerk- und Storage-Treiber zum Betrieb von Windows-Gastsystemen unter der Linux-Virtualisierungslösung KVM (Kernel-based Virtual Machines) freigegeben.
Der KVM-Extender DS-51110 von Digitus verlängert Video-, USB- und PS/2-Kabel über Ethernet.
Die im Februar angekündigten neuen Virtualisierungsprodukte - ein Stand-Alone-Hypervisor und Management-Lösungen für virtualisierte Server- und Desktopumgebungen - sind jetzt bei ersten Kunden im Betatest.
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