Liberty Global will sich nach Unitymedia und Kabel BW nun offenbar auch Kabel Deutschland einverleiben – und rechnet sich sogar gute Chancen aus, dafür vom Kartellamt grünes Licht zu bekommen.
Internet und Telefon über Kabel sind bei den Kunden von Unitymedia und Kabel BW weiter ein Renner. Auch an den Finanzzahlen ihrer deutschen Ableger hat die mächtige US-Mutter ihre Freude.
Bei den Bauarbeiten an der Karlsruher U-Bahn wurde ein Glasfaserkabel gekappt, 150.000 Kunden konnten über Stunden kein Fernseh-Signal empfangen,
HD-Fernsehen und Triple-Play-Angebote mit Breitband-Internet und Telefonie brachten Unitymedia und Kabel BW im ersten Quartal 12 Prozent mehr Kunden und 10 Prozent mehr Umsatz.
Nach zähem Ringen hat Sky mit Unitymedia einen umfangreichen Kooperationsvertrag geschlossen. Auch das Sky-HD-Angebot bei Kabel BW wird ausgeweitet.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber konnte die Zahl seiner Internet- und Telefonkunden um 22 Prozent und sein Ergebnis von 167,2 Millionen auf 202,1 Millionen Euro steigern.
Der Bonner Konzern hat Beschwerde gegen die Fusion der Kabelnetzbetreiber Kabel BW und Unitymedia unter dem Dach des US-Konzerns Liberty Global eingereicht: Die Auflagen seien unzureichend.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber bietet ab Februar als Ergänzung zu seinem bestehenden HD-Receiver-Portfolio ein CI+ Modul an.
Die öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter wollen ab 2013 keine Einspeiseentgelte für die Verbreitung in den deutschen Kabelnetzen mehr zahlen
Der US-Kabelriese Liberty konnte die Kartellwächter mit zahlreichen Zugeständnissen offenbar milde stimmen und soll grünes Licht für die Übernahme von Kabel BW erhalten.
Der Ausbau seines Verbreitungsgebiets in Deutschland ist dem US-Konzern Liberty offenbar viel Wert. Um Kabel BW kaufen zu dürfen, soll die Liberty-Tochter Unitymedia die Grundverschlüsselung des Digital-Fernsehens aufgeben.
Die geplante Übernahme des Netzbetreibers Kabel Baden-Württemberg durch die US-amerikanische Liberty-Gruppe stößt beim Bundeskartellamt auf Widerstand. Das Problem: Liberty hatte zuvor schon Unitymedia übernommen.
Kunden des baden-württembergischen Netzbetreibers können in Kürze auch die HD-Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe (Pro7 HD, Sat.1 HD, Kabel Eins HD und Sixx HD) empfangen. Darüber hinaus gibt es Inhalte der Gruppe als Video-on-Demand.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber will das Video-on-Demand-Angebot "RTL Now" in seine Online-Videothek integrieren. Zudem sollen künftig RTL HD, RTL2 HD und Vox HD in das Kabel-BW-Netz eingespeist werden.
Die Kartellwächter EU überlassen die Prüfung ihren deutschen Kollegen, weil es sich bei fast allen potenziell betroffenen Märkten um nationale oder regionale Märkte handele.
Immer mehr Kunden des baden-württembergischen Kabelnetzbetreibers zahlen für zusätzliche Fernsehprogramme oder entscheiden sich für Internet- und Telefondienste über das TV-Kabel. Der Netzbetreiber freut sich über Wachstum.
Die deutschen Kartellwächter haben bei der EU-Kommission beantragt, die Untersuchung der Übernahme zu ihnen zu überweisen.
Für die wettbewerbsrechtliche Klärung der Übernahme ist nach Angaben des Bundeskartellamts zunächst die EU-Kommission zuständig.
Nach der Ankündigung des US-Konzerns Liberty Global, den deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel BW für knapp 3,2 Milliarden Euro zu übernehmen, müssen nun die Wettbewerbshüter zustimmen.
Für 3,2 Milliarden Euro übernimmt der Medienkonzern Liberty Global den baden-württembergischen Kabelnetzbetreiber.
Nach Informationen des Wall Street Journal plant Liberty Global die Übernahme des deutschen Kabelnetzbetreibers Kabel BW. Die Amerikaner besitzen mit Unitymedia bereits einen solchen Betreiber in Deutschland.
Es wird damit gerechnet, dass sich der Besitzer EQT zunächst nur von einem Teil seiner Anteile trennt, um von Kursgewinnen profitieren zu können und so auf die Dauer eine bessere Rendite zu erzielen als bei einem sofortigen Verkauf.
Nach Informationen der dpa bereitet der Eigentümer des baden-württembergischen Kabelnetzbetreibers neben einem möglichen Verkauf auch einen Börsengang vor, der schon bald Realität werden könne.
Dank wachsender Beliebtheit von Internet- und Telefondiensten über das TV-Kabel verzeichnete Deutschlands drittgrößter Kabelnetzbetreiber im Geschäftsjahr 2010 einen deutliches Umsatzplus.
Das VoD-Angebot des in Baden-Württemberg beheimateten Kabelnetzbetreibers ist nun auf mehr Receivern zu empfangen; zudem wird die Mietdauer verdoppelt.
Bislang bedeutete Video on Demand bei Kabelnetzprovidern, dass Filme in einer Schleife laufen. Bei dem heute startenden Service werden Videos hingegen wirklich auf Abruf an den Kunden gestreamt.
Ab 1. Dezember können Kabel-BW-Kunden die neuen Sender Sport1+ HD, Syfy HD, TNT Film HD und TNT Serie HD über das Paket "Mein TV HD" beziehen.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber konnte seinen Ertrag in den ersten drei Quartalen des Jahres ebenso deutlich steigern wie die Zahl seiner Internet- und Telefonkunden.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber konnte dank wachsender Nachfrage nach Internet- und Telefondiensten im ersten Halbjahr bei Umsatz und Gewinn weiter zulegen.
Bei dem baden-württembergischen Kabelnetzbetreiber wird es künftig mobiles Internet und auch ein Handyangebot auf dem Netz von O2 geben. Einen Tarif für mobiles Internet will das Unternehmen in Kürze vorstellen.
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