Kabel Deutschland streitet seit Monaten mit ARD und ZDF um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme: Bis Ende des Jahres zahlen die Sender dafür jährlich rund 60 Millionen Euro, mittlerweile haben sie den Einspeisungsvertrag jedoch gekündigt.
Liberty Global will sich nach Unitymedia und Kabel BW nun offenbar auch Kabel Deutschland einverleiben – und rechnet sich sogar gute Chancen aus, dafür vom Kartellamt grünes Licht zu bekommen.
Seit Monaten läuft der Streit um die Einspeisegebühren zwischen Kabel Deutschland und den öffentlichen-rechtlichen Sendern. Jetzt hat der Kabelnetzbetreiber eine erste Niederlage erlitten.
Internet und Telefon über Kabel sind bei den Kunden von Unitymedia und Kabel BW weiter ein Renner. Auch an den Finanzzahlen ihrer deutschen Ableger hat die mächtige US-Mutter ihre Freude.
Michael Powell, Präsident der US-Vereinigung der Kabel- und Telekommunikationsnetzbetreiber, hat eingeräumt, dass Verbrauchsgrenzen nicht zur Abwehr eines drohenden Netzkollaps nötig seien. Es gehe vielmehr um Preisfairness.
Der Kabelriese will die Bedenken des Bundeskartellamts gegen die Übernahme von Tele Columbus ausräumen und bietet an, Netz in Berlin, Dresden und Cottbus zu verkaufen.
Kabel Deutschland streitet seit Monaten mit ARD und ZDF. Es geht um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme im Kabel. Bisher zahlen die Sender dafür, wollen das aber nicht mehr tun. Der Konzern beharrt darauf - und droht.
Das Bundeskartellamt hat Einwände gegen die Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland. Der Branchenprimus will nun überlegen, wie die Bedenken der Kartellwächter auszuräumen sind. Das hat schon einmal funktioniert.
Kabel Deutschland wächst seit langem vor allem dank Telefon und schnellem Internet. Der Trend ist ungebrochen, die Münchner legen weiter zu. Der Streit mit ARD und ZDF geht unterdessen weiter.
Mehr Umsatz, weniger Verlust: Auf diese Formel lässt sich das dritte Quartal nicht nur für den US-Kabelriesen Liberty Global bringen, sondern auch für dessen deutsche Doppeltochter Unitymedia KabelBW.
Mit UPC Cablecom verzichtet der größte Schweizer Kabelanbieter ab 2013 auf die Verschlüsselung der TV-Grundversorgung und speist zahlreiche Programme inklusive HD-Sender frei empfangbar ein.
13,7 Millionen Abonnements konnte Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber mittlerweile abschließen, 5 Millionen davon für Kombipakete aus TV, Internet und Telefonie.
Die Übernahme des regionalen TV-Kabelnetzbetreibers bedeutete für die Deutsche Telekom den Wiedereinstieg ins Geschäft mit den TV-Kabelnetzen. Laut FTD soll es vier Interessenten für Primacom geben.
Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen für die Verbreitung in den Kabelnetzen nicht mehr zahlen. Die bisherigen Einspeiseentgelte sind ihrer Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß.
Der rosa Riese spürt die Konkurrenz der schnelleren Kabelnetze, die die ADSL-Technik mittlerweile hinsichtlich der Datenrate deutlich abgehängt haben.
Das Unternehmen verklagt die Deutsche Telekom auf Reduzierung der Miete für Kabelschächte. Diese betrage ein Vielfaches der vergleichbaren Entgelte, die der Ex-Monopolist VDSL-Anbietern berechnen darf.
Kabel Deutschland investiert in die Infrastruktur, was Ciscos Aktionäre freut und Zugänge mit bis zu 400 MBit/s erwarten lässt. Bei bestehenden VDSL-Anschlüssen der Telekom könnte sogar ohne neue Hardware noch ein Geschwindigkeitssprung kommen.
Der Kabelnetzbetreiber Comcast muss laut Medienberichten in Teilen seines Netzes IPv6 vorerst wieder abschalten. Der Grund sei ein IPv6-Fehler in einem Modem.
Auf dem deutschen Kabelmarkt herrscht weiter Bewegung: Nach dem Zusammenschluss von Unitymedia und Kabel BW hat es nun Kabel Deutschland offenbar auf Tele Columbus abgesehen.
Der weltweite Markt für schnelle Internetanschlüsse ist 2011 so stark gewachsen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch bei IPTV-Abonnements erfreut sich die Branche wachsender Nachfrage.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber konnte die Zahl seiner Internet- und Telefonkunden um 22 Prozent und sein Ergebnis von 167,2 Millionen auf 202,1 Millionen Euro steigern.
Angeblich sollen die Anbieter Bell und Rogers ihre Angebote auf einen neuen Apple-Fernseher bringen, berichtet "The Globe and Mail".
Der Bonner Konzern hat Beschwerde gegen die Fusion der Kabelnetzbetreiber Kabel BW und Unitymedia unter dem Dach des US-Konzerns Liberty Global eingereicht: Die Auflagen seien unzureichend.
Was bei Ärzten, Journalisten und Politikern als anrüchig gilt – für dieselbe Leistung von zwei Seiten zu kassieren – gehört bei den großen Kabelnetzbetreibern zum Geschäftsmodell. Nun zeichnet sich das Ende dieser Praxis ab.
Die öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter wollen ab 2013 keine Einspeiseentgelte für die Verbreitung in den deutschen Kabelnetzen mehr zahlen
Der US-Kabelriese Liberty konnte die Kartellwächter mit zahlreichen Zugeständnissen offenbar milde stimmen und soll grünes Licht für die Übernahme von Kabel BW erhalten.
Der Ausbau seines Verbreitungsgebiets in Deutschland ist dem US-Konzern Liberty offenbar viel Wert. Um Kabel BW kaufen zu dürfen, soll die Liberty-Tochter Unitymedia die Grundverschlüsselung des Digital-Fernsehens aufgeben.
Die geplante Übernahme des Netzbetreibers Kabel Baden-Württemberg durch die US-amerikanische Liberty-Gruppe stößt beim Bundeskartellamt auf Widerstand. Das Problem: Liberty hatte zuvor schon Unitymedia übernommen.
Ein langsamer Anschluss, Ärger mit dem Service oder günstigere Angebote – Gründe für einen Providerwechsel gibt es viele. Wir vergleichen die aktuellen DSL- und TV-Kabel-Zugänge und geben Tipps, damit der Wechsel nicht zum Fiasko wird.
Der Kabelnetzbetreiber Time Warner Cable und der Medienriese Viacom wollen vor Gericht klären, ob Kabelkunden die Programme von Viacom auch auf ihrem iPad sehen dürfen oder nicht.
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