Bei der Frage, wie viel Geld Ihr Arbeitgeber für Sie zu bezahlen bereit ist, spielt nicht nur Ihr Know-how eine Rolle. Es gibt leider auch viele andere Faktoren, auf die Sie gar keinen Einfluss haben.
Karriere machen nicht die Mitarbeiter, die sich auf jede Aufgabe stürzen, sondern die, die gezielt auswählen und sich selbst gut vermarkten. Das gelingt nur, wenn man nicht in die Stressfalle tappt.
Vielen Arbeitnehmern wird erst nach ein paar Jahren im Beruf klar, dass Ihnen für die Karriere eine bestimmte Qualifikation fehlt. Wer nochmal studieren will, kann das das auch nebenberuflich tun. Was er dabei als erstes lernen muss, ist Zeitmanagement.
Was Erfolg im Beruf bedeutet, darüber haben Frauen und Männer offensichtlich sehr unterschiedliche Ansichten. So jedenfalls das Ergebnis einer internationalen Frauenstudie.
Wer einen sicheren Job mit langfristigen Perspektiven sucht, der sollte sich einen Arbeitgeber in der Internetbranche suchen. Die bietet einer Umfrage zufolge ein besonders stabiles Umfeld.
Glück im Job zahlt sich aus, ist aber selten zu finden. Obwohl der Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz einen klaren Wettbewerbsvorteil bringt, gelingt nur wenigen Unternehmen die Umsetzung.
Ab heute ist das neue iX-Sonderheft mit dem Titel "Beruf und Karriere" am Kiosk und als iPad-Version erhältlich. Es richtet sich nicht nur an Einsteiger in den IT-Markt, sondern auch an alte Hasen, die den Anschluss nicht verlieren wollen.
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Vertrauen ist gut, aber Mißtrauen leider angebracht: Wenn Vorgesetzte sich zum Thema Gehalt, Firmenkultur und Teamwork äußern, meinen sie leider nur selten das, was sie sagen.
Arbeitnehmer in Deutschland werden sich 2013 mit geringen Lohnsteigerungen begnügen müssen. Für Führungskräfte sehen die Gehalts-Prognosen aber noch gut aus.
Es ist nicht immer nur der fordernde Arbeitgeber und der anstrengende Job, der zur emotionaler Erschöpfung und Überforderung führt. Oft sind es die Mitarbeiter selbst, die sich auf den falschen Weg begeben.
Die Lust auf einen Job im Ausland hat bei den deutschen IT-Fachkräften im letzten Jahr deutlich abgenommen. Wer sie haben will, muss nicht nur Geld, sondern auch Entwicklungsmöglichkeiten anbieten.
Karriereportale im Internet haben die klassische Stellenanzeige abgelöst. Immer mehr Stellensuchende entdecken auch Jobsuchmaschinen für sich.
Nicht nur der Bewerber, sondern auch der künftige Arbeitgeber muss sich gut verkaufen. Das kriegen viele Unternehmen aber nicht besonders gut hin, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Zufriedenheit im Job ist kein Garant für Kontinuität: Arbeitnehmer wechseln auch für die Karriere. Die Jobmobilität lohnt sich zumindest in finanzieller Hinsicht.
Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihr Chef sie misstrauisch beäugt, dann liegen sie richtig. Denn nur ein geringer Teil der Topmanager bringt seinen Angestellten ein Grundvertrauen entgegen.
Wer Karriere durch herausragende Leistungen machen will, der hat schlechte Karten. Denn die Führungsebene ist meist blind für den Einsatz der Mitarbeiter.
Das Hamburger Online-Karrierenetzwerk verzeichnet für das abgeschlossene zweite Quartal dank eines Mitgliederzuwachses ein Umsatzplus auf 18,2 Millionen Euro, musste beim Gewinn aber Federn lassen.
Wer im Kampf um die besten Fachkräfte bestehen will, der muss den begehrten Arbeitnehmern einiges bieten. Wer weiß, was sich die künftigen IT-Spezialisten wünschen, ist da klar im Vorteil.
Wer Erfolg haben will, muss selbstsicherauftreten, heißt es. Doch etwas mehr Demut würde den meisten Führungskräften gut tun.
Keine Aussicht auf eine Beförderung oder mehr Geld: Fast die Hälfte der Arbeitnehmer will aus diesen Gründen wechseln. Und ist zugleich mit der Suche nach einem neuen Job überfordert.
Charakter zeigen und trotzdem Erfolg haben - geht das? Ja, aber nur, wenn man das passende Unternehmen für sich findet.
Dass Sie es allein mit Fleiß und Kompetenz nicht bis in die Chefetage schaffen, wissen Sie vermutlich schon. Andere Faktoren wie zum Beispiel gutes Aussehen sind ebenfalls wichtig. Und nicht zu vergessen: die Stimme!
Arbeitgeber, die fürchten, dass ihre Mitarbeiter mehr Zeit mit Intrigen als mit der Arbeit verbringen, können aufatmen. Vorausgesetzt, ihre Angestellten sagen immer die Wahrheit.
Empathie, Diplomatie und Verhandlungsgeschick sind im Vertrieb unerlässlich. Und Frauen haben davon offenbar mehr als Männer, denn sie sind in dem Job so gefragt wie noch nie.
Die Arbeitnehmer in Deutschland haben ein Motivationsproblem: Sie glauben nicht, dass es auf dem Arbeitsmarkt echte Chancengleichheit gibt und Leistung belohnt wird.
Das Bundesfamilienministerium sucht wieder die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Chefs, für die Job und Familie keine unvereinbaren Gegensätze sind, können sich jetzt bewerben.
Ein guter Ruf im Internet kann die Karriere entscheidend beeinflussen. Sich online gar nicht darzustellen, ist deshalb keine Option mehr.
Wer auf laute Selbstdarstellung in der Firma verzichtet, arbeitet nicht unbedingt schlechter. Er oder sie wird aber leider nur selten wahrgenommen. Zeit für den Vorgesetzten, genauer hinzuschauen.
IT-Fachkräfte, die den Karriere-Turbo anwerfen wollen, haben jetzt die besten Chancen: Derzeit warten rund 38.000 offene Stellen auf sie.
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