Die Behörde prüft laut Medienberichten, ob die Telekom konzerneigene Angebote gegenüber Angebote von Konkurrenten bevorzugt.
Die Behörde vermutet unzulässige Absprachen zwischen den Mobilfunkbetreibern T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 vor der anstehenden Verlängerung von GSM-Lizenzen.
Die EU-Kommission prüft seit Jahren Googles Suchmaschine. Mit Zugeständnissen könnte der Marktführer einer Geldbuße entgehen. Der US-Konzern nähert sich Brüssel an. Nun werden seine Zusagen getestet. Doch die Konkurrenz verlangt noch mehr.
Die EU-Kommission ermittelt gegen Hersteller von Smartcard-Chips, die durch Absprachen die Preise künstlich hoch gehalten haben sollen. Strafen von bis zu 10 Prozent Jahresumsatz drohen.
Google will auf Druck der EU-Wettbewerbshüter seinen Rivalen mehr Platz in den Suchergebnissen einräumen. Doch den Google-Konkurrenten ist das zu wenig. Sie werden von der EU-Kommission demnächst im Zuge des sogenannten Markttests befragt.
Zusätzlich zu der Untersuchung, ob Google seine dominante Position bei Suchmaschinen missbraucht, und der Kontrolle der Datenschutzbestimmungen sieht sich Google nun mit einer Kartellbeschwerde wegen des Vorgehens im Mobilfunkmarkt konfrontiert.
Die New Yorker Bezirksrichterin Denise Cote urteilte, dass das klagende US-Justizministerium Tim Cook persönlich zu einer Aussage unter Eid heranziehen darf.
Im Rechtsstreit zwischen dem US-Justizministerium und Apple könnte Tim Cook persönlich zur Aussage gebeten werden. Apple ist das einzige Unternehmen, das das Anti-Trust-Verfahren um E-Book-Preise noch nicht außergerichtlich beigelegt hat.
Die geplante Video-on-Demand-Plattform von ARD und ZDF mit Filmen, Serien und Dokumentationen stößt auf kartellrechtliche Kritik. "Germany's Gold" hätte in der bisherigen Planung zur Folge, dass Preise und Auswahl der Videos miteinander koordiniert würden
Einem Zeitungsbericht zufolge haben Opera und Google der EU-Kommission einen leisen Hinweis gegeben, dass sich Microsoft nach dem Service Pack 1 für Windows 7 nicht mehr an die Auflagen gehalten hat.
Die Kartellwächter hatten Bedenken, dass die Deutsche Telekom und vier weitere Unternehmen eine Kooperation zur Standardisierung von Mobilfunkdiensten nutzten, um Konkurrenten vom Markt auszuschließen.
Das Bundeskartellamt hat angekündigt, 2.400 Händler zur Preisparitätsklausel bei Amazon zu befragen. Wir erklären, was genau dahinter steckt und warum diese Klausel für Händler tatsächlich ein Problem ist.
Das Bundeskartellamt befürchtet, dass viele Wohnungsgesellschaften nach einem Zusammenschluss der Kabelnetzbetreiber KDG und Tele Columbus keine Wahl mehr hätten. Deshalb hat es sein Veto eingelegt. KDG hat schon die Konsequenzen gezogen.
Dem Röhrenzeitalter sind wir längst entwachsen – aus finanzieller Sicht scheint es hier aber noch einige Nachwehen zu geben. Aktuell beschuldigt Dell den niederländischen Röhrenhersteller Philips der früheren Kartellbildung und fordert Entschädigung.
2400 ausgewählte Händler, die Amazons Plattform nutzen, werden vom Bundeskartellamt gebeten, über die Preisparitätsklausel des Unternehmens Auskunft zu geben.
Mit der Holtzbrinck-Tochter Macmillan hat der letzte der angeklagten Großverlage das Kartellverfahren durch eine außergerichtliche Einigung mit dem US-Justizministerium beigelegt. Es bleibt alleine auf der Anklagebank: Apple.
Den Unternehmen Telmex und Teléfonos del Noreste wurden vom mexikanischen Kartellamt monopolistische Praktiken vorgeworfen.
Der Kabelriese will die Bedenken des Bundeskartellamts gegen die Übernahme von Tele Columbus ausräumen und bietet an, Netz in Berlin, Dresden und Cottbus zu verkaufen.
Tankstellen sollen künftig im 5-Minuten-Takt ihre Preise melden, damit Autofahrer diese etwa mit Smartphone-Apps vergleichen können. Die rechtliche Grundlage dafür liegt nun als Entwurf vor.
In den USA ist ein großes Wettbewerbsverfahren für den Internet-Dienstleister weitgehend glimpflich ausgegangen, die EU-Kartellwächter machen hingegen Druck für Änderungen im Suchmaschinen-Geschäft.
Nach den Kartellbehörden in den USA und der EU ist auch die chinesische Regierung gegen ein Kartell von sechs südkoreanischen und taiwanischen LCD-Herstellern vorgegangen.
In den USA und in Europa steht Google offenbar kurz vor einer Einigung mit den Kartellwächtern. Microsoft-Justiziar Dave Heiner sieht aber weiterhin wettbewerbsrechtliche Probleme mit dem Konkurrenten.
Der für Wettbewerb zuständige EU-Kommissar Joaquín Almunia hat angekündigt, dass Samsung demächst einen Brief mit den Beschwerdepunkten um den mutmaßlichen Missbrauch von Patenten zugestellt werde.
Wegen überteuerter SMS wurden die Telekommunikationsanbieter Telefónica, Vodafone und Orange in Spanien zu einer Zahlung von 120 Millionen Euro verurteilt.
Anders als bisher erwartet wird die Federal Trade Commission ihr Verfahren gegen den Internetdienstleister voraussichtlich nicht diese Woche abschließen.
Seit den ersten Gesprächen im Juli zwischen den beiden Kontrahenten seien schon wesentliche Meinungsunterschiede ausgeräumt worden, sagte Wettbewerbskommissar Joaguín Almunia.
Die EU-Kommission hat den Vorwurf, Google habe Konkurrenten benachteiligt, offenbar weiter im Blick. In den USA hingegen ist der am schwersten wiegende Vorwurf von Konkurrenten gegen Google vom Tisch.
Google scheint eine US-Kartellklage abgewendet zu haben. Laut Medienberichten gibt sich die Handelskommission FTC mit einigen Zugeständnissen zufrieden.
Das Bundeskartellamt hat Einwände gegen die Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland. Der Branchenprimus will nun überlegen, wie die Bedenken der Kartellwächter auszuräumen sind. Das hat schon einmal funktioniert.
Die EU-Kommission hat gegen mehrere namhafte Elektronikkonzerne Kartellstrafen in dreistelliger Millionenhöhe verhängt, weil sich die Unternehmen von 1996 bis 2006 über Preise für Bildröhren abgesprochen haben.
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