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Anders als bisher erwartet wird die Federal Trade Commission ihr Verfahren gegen den Internetdienstleister voraussichtlich nicht diese Woche abschließen.
Seit den ersten Gesprächen im Juli zwischen den beiden Kontrahenten seien schon wesentliche Meinungsunterschiede ausgeräumt worden, sagte Wettbewerbskommissar Joaguín Almunia.
Die EU-Kommission hat den Vorwurf, Google habe Konkurrenten benachteiligt, offenbar weiter im Blick. In den USA hingegen ist der am schwersten wiegende Vorwurf von Konkurrenten gegen Google vom Tisch.
Google scheint eine US-Kartellklage abgewendet zu haben. Laut Medienberichten gibt sich die Handelskommission FTC mit einigen Zugeständnissen zufrieden.
Das Bundeskartellamt hat Einwände gegen die Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland. Der Branchenprimus will nun überlegen, wie die Bedenken der Kartellwächter auszuräumen sind. Das hat schon einmal funktioniert.
Die EU-Kommission hat gegen mehrere namhafte Elektronikkonzerne Kartellstrafen in dreistelliger Millionenhöhe verhängt, weil sich die Unternehmen von 1996 bis 2006 über Preise für Bildröhren abgesprochen haben.
Google-Chef Larry Page hat sich persönlich in die Verhandlungen mit der Federal Trade Commission eingeschaltet.
Die US-Regierung kann sich möglicherweise doch nicht zu einer Wettbewerbsklage gegen Google durchringen. Nach neuen Informationen fehlt der Handelsbehörde FTC die Überzeugung, das Verfahren gewinnen zu können.
Die Kartellwächter des US-Justizministeriums haben zusätzliche Informationen zu dem geplanten Zusammenschluss der beiden Mobilfunkanbieter angefordert.
Die EU-Kommission hat die nächste Stufe im Verfahren um wettbewerbswidriges Verhalten des Softwarekonzerns im Zusammenhang mit seinem Web-Browser Internet Explorer eingeleitet.
Die britischen Wettbewerbshüter haben den milliardenschweren Zukauf der Walldorfer durchgewinkt. Bevor SAP den Cloud-Anbieter Ariba endgültig schlucken kann, hat die US-Kartellbehörde das letzte Wort.
Wegen jahrelanger Preisabsprachen bei Flachbildschirmen hat ein US-Gericht eine der höchsten Kartellstrafen aller Zeiten gegen den taiwanischen Hersteller AU Optronics verhängt.
Die EU-Kommission forciert laut einem Medienbericht rechtliche Schritte gegen Microsoft, weil der Software-Konzern gegen eine zentrale Auflage in einem früheren Verfahren verstoßen haben soll.
Apple beschuldigt Samsung, ihre standardrelevanten Patente zu missbrauchen, um ihre Marktdominanz zu sichern.
Der US-Konzern könnte im Kartellstreit mit der EU-Kommission nach Zugeständnissen der drohenden Milliardenbuße entgehen. Eine Einigung sei jetzt möglich, sagte Wettbewerbskommissar Almunia.
Die Europäische Kommission geht Hinweisen nach, dass sich 13 Anbieter weltweit bei Ausschreibungen abgesprochen haben.
Der demokratische Politiker Charles Schumer hat das US-Justizministerium davor gewarnt, dass das aktuelle Vorgehen Amazons dominante Position stärken könnte.
Die Wettbewerbshüter der EU verlangen nun laut "Financial Times" von Google, auch die mobilen Dienste wettbewerbsfreundlicher zu gestalten.
In Luxemburg hat am Europäischen Gerichtshof das Verfahren um die Kartellstrafe von 1,06 Milliarden Euro begonnen, die die EU-Kommission 2009 über Intel verhängte.
Wie von EU-Kommissar Joaquín Almunia gefordert, hat Google mit Zugeständnissen auf seine wettbewerbsrechtlichen Vorwürfe reagiert.
Vier Jahre nachdem die EU-Kommission Microsoft wegen Kartellverstößen zur Zahlung von fast 900 Millionen Euro verdonnerte, hat der Europäische Gerichtshof diese Strafe nun etwas reduziert. Der US-Konzern muss jetzt 860 Millionen zahlen.
In Großbritannien prüft die Handelsaufsicht derzeit, ob die Übernahme von Instagram durch Facebook genauer unter die Lupe genommen werden muss. In den USA läuft eine solche Prüfung bereits.
In einem Kommentar widerspricht der Buchhändler dem US-Justizministerium: Nach dem Umschwenken auf das Agenturmodell sei der Wettbewerb im US-Markt für E-Books gestiegen.
Der für Wettbewerb zuständige EU-Kommissar Joaquín Almunia hat dem Suchmaschinenprimus erstmals eine Frist dafür gesetzt, die Bedenken gegenüber seinem Geschäftsgebaren auszuräumen.
Das Bundeskartellamt erhofft sich nun mehr Meldungen von Insidern, die sich bisher aus Furcht vor Repressalien zurückgehalten haben.
In seiner offiziellen Antwort auf die Kartellvorwürfe gegen den Computerkonzern und mehrere Verlage fährt Apple schweres Geschütz auf.
In der letzten Woche kritisierte Mozilla, wie Microsoft die freie Browserwahl bei Windows RT einschränke. Berichten zufolge plant der US-Senat jetzt die Vorwürfe zu prüfen.
Ein US-Gericht hat eine Klage von Software-Entwicklern zugelassen, die meinen, Apple, Google, Intel, Pixar, Adobe, Intuit und Lucasfilm hätten mit Absprachen, keine Mitarbeiter abzuwerben, gegen Antikartellbestimmungen verstoßen
Ein Anwalt des Computerkonzerns hat erneut bestätigt, dass Apple sich im E-Book-Kartellstreit mit dem US-Justizministerium nicht außergerichtlich einigen wird.
Ebenso wie das Bundeskartellamt sieht das Oberlandesgericht Düsseldorf die Gefahr, dass eine gemeinsame Videoplattform von ProSiebenSat.1 und RTL das "marktbeherrschende Duopol der beiden Sendergruppen" verstärken würde.
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