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Die EU-Kartellwächter gehen Beschwerden von Microsoft und Apple nach, laut denen Motorola Mobility die Hürden zu wichtigen Patenten zu hoch gelegt habe.
Die Internet Engineering Task Force will ihre Arbeitsgruppen künftig darüber aufklären, wie potentielle Verstöße gegen das Wettbewerbs- und Kartellrecht aussehen können. Die Organisation will damit möglichen Klagen vorbeugen.
Das chinesische Anti-Monopol-Büro braucht für die Prüfung der von Google angekündigten Übernahme des Handyherstellers Motorola etwas länger. Das Geschäft soll trotzdem im Sommer über die Bühne gehen.
Die US-Wettbewerbshüter fordern im Rahmen ihrer Kartelluntersuchung des Suchmaschinenriesen nun Einsicht in die Verträge, in denen es um die Voreinstellung der Suchmaschine auf iPhone und iPad geht.
Die Treffen von Top-Managern der fünf größten europäischen Telcos – darunter die Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone – haben das Interesse der Brüsseler Wettbewerbshüter geweckt.
Der US-Netzwerkausrüster geht dagegen vor, dass Microsoft den VoIP-Dienst ohne Auflagen der EU-Kommission übernehmen darf, die die Interoperabilität gewährleisten.
Die Kartellbehörden in Washington und Brüssel stehen laut Medienberichten kurz davor, die Milliarden-Übernahme des Handyherstellers Motorola Mobility durch Google zu genehmigen.
Jetzt veröffentlichter Gerichtsunterlagen zeigen, dass Google, Apple und andere Unternehmen abgesprochen haben, sich gegenseitig keine Mitarbeiter abzuwerben. In wenigen Tagen beginnt dazu ein Prozess.
Jahrelang hatten sieben Hersteller von LCD-Panels, darunter die Branchenriesen Samsung und Sharp, ihre Kunden mit überhöhten Preisen abgezockt. Nun müssen sie rund 550 Millionen Dollar Wiedergutmachung und Strafe zahlen.
Wie der Sport braucht eine Marktwirtschaft eindeutige Spielregeln. Die Kartell- und Wettbewerbsbehörden setzen sie quasi als Schiedsrichter durch. Es drohen Bußgelder oder Haftstrafen. Wer die Grundregeln kennt, kann Fallstricken aus dem Weg gehen.
Das Gericht hat Novells Forderung nach 1,3 Milliarden US-Dollar Schadensersatz abgewiesen, weil sich die Geschworenen nicht einigen konnten.
Der US-Kabelriese Liberty konnte die Kartellwächter mit zahlreichen Zugeständnissen offenbar milde stimmen und soll grünes Licht für die Übernahme von Kabel BW erhalten.
Die EU-Kommission braucht für die Klärung kartellrechtlicher Fragen der Übernahme des Handyherstellers Motorola Mobility durch den Internetkonzern mehr Zeit.
Die US-amerikanischen Wettbewerbshüter schauen sich das Vertragsverhältnis zwischen Apple und großen Verlagshäusern genauer an, vermutet werden unrechtmäßige Absprachen. Aus Europa droht den Unternehmen ähnlicher Ärger.
Das Bundeskartellamt hat ein Kartellverfahren eingeleitet, um die Pläne der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, eine gemeinsame Video-on-Demand-Plattform zu gründen, "eingehender zu prüfen".
Der US-amerikanische Festplattenhersteller darf die HDD-Sparte des japanischen Konzern übernehmen, muss aber zuvor eine Fertigungsstätte verkaufen.
Der Microsoft-Mitgründer wies Vorwürfe des klagenden Unternehmens Novell zurück, absichtlich Code aus Windows 95 entfernt zu haben, um Konkurrenten zu schaden.
Das Laufwerks-Joint-Venture Hitachi-LG Data Storage hat vor einem US-Gericht Preisabsprachen und andere Wettbewerbsvergehen eingeräumt und gemäß einer Absprache mit der Kartellaufsicht eine Millionenstrafe akzeptiert.
Nach den US-Kartellwächtern macht auf Brüssel den Weg frei für Microsofts bisher größten Deal: Der Softwarekonzern darf den VoIP-Anbieter für über 8 Milliarden US-Dollar übernehmen.
Die Antitrust-Abteilung des US-Justizministeriums verlangt von Google weitere Unterlagen zu dessen Übernahmeplänen für Motorola Mobility.
Der ehemalige CEO und nunmehrige Verwaltungsratsvorsitzende des Internetdienstleisters stellte sich am Mittwoch einer Anhörung des US-Senats.
AT&T verzichtete am Mittwoch auf Vergleichsverhandlungen mit Vertretern des Justizministeriums, um möglichst schnell zu einer Entscheidung zu gelangen.
Missbraucht Google seine Vormachtstellung im Suchmaschinen-Markt? Um diese Frage dreht sich eine Anhörung des US-Senats. Für den Internetkonzern geht es dabei letztlich um nichts weniger als seine Freiheit.
Die spanische Kartellbehörde Comision Nacional de la Competencia geht einer Beschwerde des Madrider Unternehmens Elegant Business nach.
Drei Konkurrenten haben Beschwerden, in denen es um die angeblich Kopplung von Hardware und Betriebssystem geht, zurückgezogen. Außerdem hat sich IBM bereit erklärt, mit der EU-Kommission zu kooperieren.
Nachdem der Kauf von T-Mobile USA durch eine Klage des Justizministeriums in weite Ferne gerückt war, versucht AT&T nun einen neuen Anlauf zu nehmen.
15 demokratische Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses haben Präsident Barack Obama in einem Brief dazu aufgefordert, Bedenken seiner Regierung gegen die Übernahme durch AT&T auszuräumen.
Googles Niederlassung in Südkorea ist laut Medienberichten von Beamten der dortigen Kartellbehörde durchsucht worden. Suchmaschinen-Betreiber werfen dem Unternehmen vor, die Nutzung von konkurrierenden Such-Diensten auf Android-Smartphones zu blockieren.
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