Die US-Kartellbehörde FTC hat der Skype-Übernahme zugestimmt. Microsoft zahlt für den Internet-Telefonanbieter 8,5 Milliarden US-Dollar und will dessen Dienste nun in XBox und Outlook einbauen.
Die Kartellwächter EU überlassen die Prüfung ihren deutschen Kollegen, weil es sich bei fast allen potenziell betroffenen Märkten um nationale oder regionale Märkte handele.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Telekom Daten von Telefonkunden zu überhöhten Preisen verkauft hat.
Große US-amerikanische IT-Unternehmen meinen, dass der Kauf von T-Mobile durch AT&T eine kurzfristige Möglichkeit darstellt, der steigenden Nachfrage Herr zu werden.
Die Behörde will die geplanten Übernahmen der Festplattensparte von Samsung durch Seagate und Hitachis Festplattensparte durch Western Digital gründlich prüfen.
Vor dem EU-Gericht Erster Instanz hat der Prozess um die Klage des Softwarekonzerns gegen das von der EU-Kommission verhängte Rekordbußgeld begonnen.
Die deutschen Kartellwächter haben bei der EU-Kommission beantragt, die Untersuchung der Übernahme zu ihnen zu überweisen.
Die US-amerikanische Regierung sieht die seit 2001 laufende Aufsicht über den Softwarekonzern als erfolgreich an und will sie nicht verlängern lassen.
Im Zusammenhang mit Ermittlungen der US-Regierung wegen möglicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht hat der Internetdienstleister eine halbe Milliarde US-Dollar für eventuelle Strafzahlungen zurückgestellt.
Anders als von Microsoft gewünscht wird die Klage des Software-Unternehmens Novell unter Beteiligung von Geschworenen verhandelt.
Das Bundeskartellamt hatte RTL Deutschland und der ProSiebenSat1 Media AG die Gründung einer gemeinsamen Videoplattform untersagt. Dagegen haben die Konzerne nun Beschwerde eingelegt.
Das Joint Venture Nokia Siemens Networks kommt der Übernahme der Netzwerksparte von Motorola einen guten Schritt näher. Der chinesische Ausrüster Huawei hat sich mit Motorola verständigt und zieht seine Klage gegen das Geschäft zurück.
Dem Suchmaschinenriesen drohen in den USA weitere Ermittlungen der Wettbewerbshüter. Die FTC bereitet einem Agenturbericht zufolge eine eingehende Untersuchung von Googles Rolle im Suchmaschinenmarkt vor.
Der Softwarekonzern beklagt, Google verschaffe sich auf unlautere Weise in Europa Wettbewerbsvorteile. Die Verbraucher profitierten nicht davon, eine Suchalternative zu Google zu wählen, solange diese nicht auf allen Gebieten wettbewerbsfähig sei.
Die Generalstaatsanwälte von New York, Connecticut und Minnesota haben angekündigt, die geplante Übernahme durch AT&T wettbewerbsrechtlich zu prüfen.
Der drittgrößte US-Mobilfunkbetreiber fordert die Kartellwächter auf, ein mögliches "Duopol" von AT&T und Verizon zu verhindern.
RTL und ProSiebenSat1 wollen das Verbot der geplanten gemeinsamen Internetplattform durch die Wettbewerbshüter nicht kampflos akzeptieren und erwägen den Gang vor Gericht.
Die Muster-AGB des Zentralen Kreditausschusses verbieten Bankkunden, ihre Zugangsdaten fürs Online-Banking auf bankfremden Internet-Seiten einzugeben. Das behindert nach Meinung des Bundeskartellamts den Wettbewerb.
Auch im laufenden Quartal wird die Übernahme des größten Teils von Motorolas Mobilfunknetzgeschäft voraussichtlich nicht abgeschlossen.
In mehreren Ländern haben EU-Ermittler die Geschäftsräume von Firmen durchsucht, um Beweise für verbotene Preisabsprachen zu finden.
Die geplante gemeinsame Online-Videoplattform der Privatsender-Gruppen ProSiebenSat.1 und RTL Deutschland droht laut einem Bericht der Financial Times Deutschland zu scheitern, da es kartellrechtliche Bedenken gebe.
Das französische Unternehmen 1plusV, das Spezialsuchmaschinen entwickelt, sieht sich vom US-Internetdienstleister benachteiligt.
Es sei in seinem und wohl auch im Interesse der EU, mit einer schnellen Analyse auf die Bedenken der Wettbewerber von Google einzugehen, sagte Eric Schmidt in einem Interview.
Die Brüsseler Behörde genehmigt die Übernahme des Antiviren-Spezialisten nur unter Auflagen.
Die EU-Kommission verdächtigt die etablierten Telefónica und Portugal Telecom verbotener Absprachen zum Schaden von Verbrauchern und untersucht daher eine Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen.
Die US-Aufsichtsbehörden haben die Milliarden-Übernahme des Medienkonzerns NBC Universal durch den Kabelnetzbetreiber Comcast unter Auflagen genehmigt. Damit entsteht ein auf dem US-Markt einzigartiger Medienriese.
Google hat versprochen, den Verlegern eine Kontrolle bei der Verwendung ihrer Inhalte einzuräumen und für mehr Transparenz bei Werbeeinnahmen zu sorgen. Den Vorschlag nahm die Wettbewerbsbehörde AGCM an.
Das oberste US-Gericht bestätigte die Entscheidung der Berufungsinstanz, eine Klage wegen angeblicher Preisabsprachen zuzulassen und das Verfahren trotz Einspruchs der vier großen Labels zu beginnen.
Der Chef der US-Regulierungsbehörde FCC will den Milliarden-Deal, der dem Kabelnetzbetreiber Comcast zusätzlich die Kontrolle über einen großen Inhalteproduzenten sichert, unter Auflagen genehmigen.
Eine marktbeherrschende Stellung sei an sich noch nicht verwerflich, meint die französische Kartellbehörde. Sie warnt Google aber davor, sie zu missbrauchen.
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