Die Karten passen sich zukünftig automatisch den Vorlieben des Nutzers an. Dazu zieht Google unter anderem die vom Benutzer bisher markierten Lieblingsplätze und seine Erfahrungsberichte heran.
Kameraautos mit Rücken an Rücken montierten Kameras liefern hoch aufgelöste, nahtlose Panoramabilder, mit denen zum Beispiel Kommunen ihre Stadtpläne besser als mit den gängigen Webdiensten aufpeppen können.
Die mit ihrer Region vertrauten Kartographen sollen auch vor Ort für Detail-Verbesserungen des iOS-6-Kartendienstes sorgen, unter anderem in Europa.
Seit der Veröffentlichung von iOS 6 hat Apple das hauseigene Kartenmaterial kontinuierlich verbessert und die 3D-Ansichten ausgebaut – eine neu veröffentlichte Liste schafft Überblick.
Die erst für iOS 6.1.3 angekündigte Verbesserung des Japan-Kartenmaterials in Apple Maps ist nun bereits ohne Systemupdate zugänglich – darunter 3D-Gebäude in Tokio.
Nach Beschwerden durch die australische Polizei, dass Apple Maps unter iOS Nutzer gefährlich in die Irre führen kann, sollen nun verstärkt Experten helfen.
Nachdem sich Gerüchte, der Konzern könne den Navi-Anbieter Waze übernehmen, nicht bewahrheitet haben, wird nun über ein Interesse Apples an dem Check-In-Dienst spekuliert.
Das Crowdsourcing-basierte Angebot sammelt unter anderem laufend aktualisierte Verkehrsdaten. Apple könnte den Dienst für seine Maps-Anwendung in iOS nutzen.
Seit dem heutigen Donnerstag stellt Google in Apples App Store eine eigene Karten-App für iPhone und iPod touch zum kostenlosen Download bereit.
Laut lokalen Medien soll die Kartenanwendung in iOS 6 bereits sechs Personen in unbewohnte Gebiete geschickt haben, weil eine Stadt in Victoria 70 Kilometer versetzt dargestellt wird.
Eine interaktive Karte zeigt alle Einschläge deutscher Bomben in London während des Zweiten Weltkriegs. Die Macher arbeiten außerdem an einer Augmented-Reality-App zur Visualisierung der Daten auf dem Smartphone.
Googles Kartendienst Maps zeigt jetzt auch Innenraum-Ansichten von Deutschland. Es stehen Karten für viele Flughäfen, Museen, Einkaufszentren und Hallen bereit.
Amazon hat die Programmierschnittstelle eines eigenen Kartendiensts für den Kindle Fire nach kurzer öffentlicher Beta-Phase in das Mobile App SDK aufgenommen.
Übereinstimmenden Medienmeldungen zufolge musste der Chef von Apples Kartenabteilung, Richard Williamson, die Firma nach viel Kritik an dem Dienst verlassen.
Das finnische Unternehmen baut wie erwartet seine Kartendienste aus. Mit dem nun erhältlichen "Here Maps" lassen sich unter anderem Ausschnitte zur Offline-Navigation speichern.
Die App, die OpenStreetMap-Kartenmaterial zum Download bereitstellt, ist derzeit kostenlos im App Store zu finden.
Konzernchef Elop hat eine Online-Kartenplattform namens "Here" angekündigt. Außerdem übernahm Nokia die US-Firma Earthmine, die sich auf 3D-Ansichten von Straßen spezialisiert hat, und will eine iOS-App anbieten.
Nach Tim Cooks Entschuldigung von Ende September bemüht sich Apples Maps-Abteilung offenbar um schnelle Verbesserungen – zumindest an einigen prominenten Stellen.
Mit iPhone 5 und iOS 6 baut Apple auf einen eigenen Karten-Service. Der glänzt zwar mit spektakulären Flyovers, doch nach peinlichen Anlaufproblemen empfiehlt Apple kleinlaut doch wieder Google, bis der eigene Dienst den gesteckten Erwartungen entspricht.
Einem Bericht von "MacRumors" zufolge setzt der Konzern auch Verkaufsmitarbeiter ein, um die problematische hauseigene Maps-Anwendung zu verbessern.
Teilt man Ortsangaben von iOS-Gerät zu iOS-Gerät, verwendet Apple URLs der Form "maps.apple.com". Auf Mac und PC werden diese noch zu Google umgeleitet.
Auf Apple.com lobte der Konzern die iOS-6-Anwendung bislang als "als schönsten und mächtigsten Kartendienst aller Zeiten".
Nach der Kritik von Nutzern an seinem ersten eigenen Kartendienst für iPhone und iPad verspricht der Konzern Besserung und bittet um Geduld.
Apples neue Maps-App in iOS 6 kann die Routenplanung an Dritt-Software weiterreichen – erste Apps wie Fahrinfo Berlin unterstützen die Funktion mit ihrem jüngsten Update.
Hochauflösende Kameras an Bord der International Space Station sollen ab 2013 ein Echtzeit-Fernsehbild per Internet zugänglich machen.
Amazon plant offenbar einen eigenen Kartendienst für den Kindle Fire. Das API für diesbezügliche Anwendungen gibt es schon als Beta.
Ein Video stellt die aus Überflugaufnahmen stammenden 3D-Ansichten in Google Earth und Apples künftiger Karten-App gegenüber.
Der Kartendienst Bing Maps wächst um 215TByte an neuem Bildmaterial.
Die Offline-Karten-App kann in Version 4.0.1 Lesezeichen sowie weitere gesammelte Daten serverseitig sichern und zwischen mehreren Geräten abgleichen.
3D-Luftbilder, virtuelle Navigation, Offline-Maps, Schnittstellen für Nahverkehrsdaten: Google hat seinen Kartendienst Maps und den virtuellen Globus Earth aufgebohrt.
heise online Themen