In seiner neuen Rolle betreut Holger Suhl ab sofort den Heimanwender- und Unternehmensbereich für die DACH-Region bei Kaspersky Lab. Suhl war in den vergangenen 14 Jahren für die Corel Corporation in unterschiedlichen Positionen tätig.
Das AV-Test Institut legt erste Ergebnisse eines Tests unter Windows 8 vor. Virenschutzprogramme der AV-Hersteller mussten darin zeigen, ob sie mehr Schutz bieten als der ins Betriebssystem integrierte Windows Defender.
Ein einziges, etwas seltsames IPv6-Paket genügt, um einen Windows-PC mit Kasperskys Firewall zum Stillstand zu bringen. Nach der Veröffentlichung des Problems will es der Hersteller jetzt beseitigen.
Über eine PDF-Lücke hat der Trojaner "MiniDuke" gezielt Rechner von Firmen und Regierungsorganisationen ausspioniert.
Die Software soll nicht nur Viren abwehren, sondern auch in dem Fall dienlich sein, wenn das Gerät verlorengeht.
Ein Signatur-Update schnitt am Montag zig-tausend Rechner mit Kaspersky-Virenschutzprodukten von allen Netzverbindungen ab. Betroffen waren nur Rechner mit Windows XP.
Cyber-Waffen sollten laut Kaspersky ebenso wie biologische, chemische oder nukleare Waffen behandelt werden – also geächtet werden. Den Vorwurf, dass Antivirensoftware-Hersteller nur aus Werbezwecken Warnungen aussprechen, wies er ab.
Für den Security-Experten Eugene Kaspersky ist es absehbar, dass ein Staat Opfer einer ernsten Cyberattacke wird, die kritische Infrastruktur zerstört. Auf der DLD-Konferenz breitete er dem Publikum ein düsteres Szenario aus.
Experten der Kaspersky Labs haben eine im groß angelegte Cyberspionage-Kampagne entdeckt. Darüber konnten sich Unbekannte vertrauliche geopolitische Informationen von zahlreichen öffentlichen Einrichtungen weltweit verschaffen.
Wer schützt am besten vor Malware? Die Ergebnisse der Virentestlabors AV-Comparatives und AV-Test zeigen keine klaren Gewinner – wohl aber deutliche Verlierer.
Nach seiner Entführung hat Iwan Kaspersky (21), der jüngste Sohn des russischen Software-Entwicklers Eugene Kaspersky, aus Angst den Namen seiner Frau angenommen.
Kaspersky meldet Malware im Amazon App-Shop - aber handelt es sich hierbei wirklich um Malware oder einfach nur um Programme, die mehr versprechen als sie können? Wo fängt die Malware an und hört die Werbelüge auf?
Der Mann mit dem selbst erteilten Auftrag, die Welt zu retten, kündigt ein besonders sicheres Betriebssystem aus dem Hause Kaspersky an, das vor allem der Steuerung von Industrieanlagen dienen soll.
Die Mitgründerin der Kaspersky Labs übernimmt 16,8 Prozent des deutschen Software-Unternehmens G Data. Außerdem soll Natalya Kaspersky Mitglied des Aufsichtsrats werden.
Mit nur zwei Skripten haben sich Cyber-Kriminelle Zugang zu Privatkunden-Routern verschafft und diese sowie deren PCs nach Belieben zu präparierten Zielen im Internet umgeleitet. Die Sicherheitslücke ist schon seit März 2011 bekannt.
Anhand zweier erbeuteter Kontrollcenter gelang es einem internationalen Forscherteam, sowohl Informationen über die Funktionsweise des im Mai entdeckten Spionage-Trojaners Flame zu finden als auch Hinweise auf bisher unentdeckte Artverwandte.
Kaspersky Anti-Virus 2013 und Kaspersky Internet Security 2013 stehen zum Download bereit. Entgegen früherer Informationen bleibt die Tastatatursicherung zur Absicherung von Eingaben in Online-Formularen der Suite vorbehalten.
Über E-Mails vermeintlich vertrauenswürdiger Freunde versuchen Hacker, syrische Oppositionelle zur Installation eines Sicherheitsprogramms zu bewegen. Tatsächlich verbirgt sich dahinter eine Backdoor.
Fast 15.000 neue Trojaner im letzten Quartal und eine Verdreifachung der Gefahr will Kaspersky ausgemacht haben. Die weniger hysterische Zählweise des Konkurrenten F-Secure liefert realistischere Zahlen.
Um den Gauss-Trojaner weitere Geheimnisse zu entlocken, bittet Kaspersky nun die Krypto-Gemeinde um Unterstützung. Mit vereinten Kräften soll eine besonders raffiniert verschlüsselte Komponente der Malware geknackt werden.
Zur Nutzlast des mutmaßlich staatsfinanzierten Banking-Trojaners Gauss gehört ein suspekter TrueType-Font. Wozu er dient, ist bislang unbekannt – aber es gibt diverse Theorien.
Das russische Unternehmen Kaspersky hat eine Security Suite vorgestellt. Bei der Virenerkennung tut sich wenig, bei Kindersicherung und Phishing etwas mehr.
Kaspersky Lab bietet einen kostenlosen On-Demand-Scanner an, mit dem Anwender bei Virenverdacht eine zweite Meinung einholen können. Helfen kann Kaspersky Security Scan allerdings nicht.
Auch Kaspersky bietet jetzt einen kostenlosen On-Demand-Scanner an, um "eine zweite Meinung" einzuholen. Mit an Scareware erinnernden Methoden versucht Security Scan jedoch, Anwender zum Kauf einer Sicherheits-Suite zu bewegen.
Bevor der Nutzer über einen Virenfund informiert wird, fragt der Kaspersky-Scanner erst einmal Zuhause nach.
Der Antiviren-Hersteller hat ein Modul entdeckt, das ursprünglich im Rahmen von Flame entwickelt worden sein soll, später dann aber bei einer Stuxnet-Version zum Einsatz kam.
Per Facebook warnt die Polizei Hannover vor der neuesten Variante des Ukash/Paysafe-Trojaners. Gegen die bislang unbekannten Täter werde bereits in rund 35 Verfahren ermittelt.
Mehrere Quellcode-Dateien für VMWare-Software sowie Mail-Dokumente sind von einem Hacker veröffentlicht worden. Das Unternehmen sieht "nicht unbedingt" ein Sicherheitsrisiko: Es gebe ohnehin Quellcode an Partner weiter.
Der russische IT-Sicherheitsspezialist Dr.Web geht weiterhin von einer hohen Infektionsrate des bislang erfolgreichsten Mac-Schädlings aus. Die Angaben über die sinkende Trojaner-Verbreitung stimmten nicht und man wisse auch, weshalb.
In einem offenen Brief kritisieren acht Hersteller von Antivirusprodukten die aktuelle Titelgeschichte von Stiftung Warentest. Die Hersteller stellen das Testkonzept in Frage, bei dem nur vier von 18 Sicherheitsprogrammen als "Gut" bewertet wurden.
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