Apple ist mit dem iPad weiterhin die klare Nummer eins im Tablet-Geschäft, doch die Konkurrenz holt auf. Vor einem Jahr dominierte das iPad noch mit fast 60 Prozent Anteil, nunmehr sind es knapp unter 40 Prozent - trotz gestiegener iPad-Verkaufszahlen.
Amazon macht den nächsten Schritt auf dem deutschen Tablet-Markt: Jetzt ist hierzulande auch das größere Modell des Android-Tablets Kindle Fire HD verfügbar – und wieder zu einem Kampfpreis.
Der Amazon-Gründer appelliert an die Gesetzgeber, das Patentrecht zu überholen. Er hält einige der aktuellen Schlachten um gewerbliche Schutzrechte für "gesellschaftlich ungesund".
Der finnische Spielehersteller Rovio will am 8. November eine offiziell lizenzierte Sternenkrieger-Variante der wütenden Vögel auf den Markt bringen.
Nach Kritik an Werbeeinblendungen im Kindle Fire schwenkt Amazon um: Kunden können sich von der Werbung freikaufen.
Das ab Oktober in Deutschland erhältliche Tablet Kindle Fire wird in allen Versionen Werbung enthalten. Diese soll auf dem Bildschirmschoner und im unteren Bereich des Startbildschirms zu sehen sein.
Online-Händler Amazon teilte am Donnerstag mit, dass das überaus erfolgreiche 7-Zoll-Tablet Kindle Fire vergriffen ist. Zuvor gingen Einladungen zu einer Pressekonferenz Anfang September raus – und schon beginnen die Spekulationen über Nachfolge-Geräte.
Warum will Microsoft eigene Tablets verkaufen? Es scheint nur zwei Antworten zu geben: Microsoft sieht sie entweder nur als Starthilfe oder will wie Apple alles selbst anbieten. Doch beides ist zu kurz gedacht, die Antwort ist komplexer.
Amazon startet angeblich im Herbst seinen eigenen Shop für Android-Apps auch in Europa. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass auch der Verkaufsstart des Multimedia-Tablets Kindle Fire bevorsteht.
Amazon hat mit seinem Kindle Fire dem Konkurrenten Samsung rund die Hälfte der Marktanteile bei Tablets mit Googles Betriebssystem Android abgeknöpft. Apples iPad wird es aber nicht gefährlich.
Kunden, die per Tablet einkaufen, geben in den USA mehr Geld beim Online-Kauf aus als Smartphone- und PC-Nutzer. Laut einer Studie von Adobe sind sie die "wertvollsten Kunden".
Amazon hat seiner E-Reader-Anwendung für iPhone, iPad und iPod touch neue Funktionen verpasst.
Zum ersten Mal überhaupt legt Amazon halbwegs konkrete Zahlen zum Erfolg seiner Kindle-Familie vor. Insbesondere das neue 7-Zoll-Tablet Kindle Fire läuft demnach hervorragend.
Die iOS- und Android-Entwicklungsumgebung Corona unterstützt in der neuen Version zusätzliche Zielplattformen – Apps lassen sich unter anderem auch für Amazons Kindle Fire entwickeln.
Eine US-amerikanische Marktforschungsfirma schätzt, dass Amazons Tablet Kindle Fire Konkurrenten wie Samsung noch in diesem Jahr überflügeln wird.
Ein freies Android 2.3 läuft auf dem Amazon-Tablet Kindle Fire: CyanogenMod7 +++ Marktforscher sehen Android in den USA bei 43 Prozent der Nutzer, stückzahlstärkster Anbieter bleibt Apple +++ Galaxy Nexus bekommt Fix für Lautstärke-Bug
Software-Bastler demonstrieren in einem Video, wie sie Befehle mit root-Rechten auf dem Blackberry Playbook ausführen. Auch die Installation des Android Market soll ihnen geglückt sein.
Bereits kurz nach dem Verkaufsstart in den USA ist es einem Mitglied des XDA-Developer-Forums gelungen, Root-Rechte auf dem Kindle Fire von Amazon zu erhalten.
Das Amazon-Tablet erfreut sich anscheinend so großer Beliebtheit, dass der Internethändler schon vor dem Verkaufsstart die Bestellungen bei Zulieferern aufstockte. Leidtragender könnte Apple sein.
Ein Hintergrundartikel beschäftigt sich mit der Apple-Supply-Chain +++ Keine Angst vor dem Kindle Fire +++ iPhone-Pornodomains +++ Apple-Investoren-Konferenz +++ Verhandlungen um Apple-Fernsehdienst +++ Cube-Renovierung abgeschlossen
Nach Zahlen von Hardware-Experten liegen Material- und Herstellungskosten von Amazons iPad-Konkurrenten über dem Verkaufspreis.
Der Online-Händler greift das iPad mit einem 200-Dollar-Tablet an und liefert zumindest in den USA ein großes Content-Angebot mit. Auch bei E-Book-Readern sendet Amazon eine Kampfansage an die Konkurrenz: Der neue Einsteiger-Kindle kostet 100 Euro.
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