Diese Woche in unserer Linksammlung: Kunst aus dem 3D-Drucker steht jetzt auch in Galerien, diverse neue Geräte im Crowdfunding, außerdem zwei Suchmaschinen, die beim Auffinden von 3D-Modellen helfen.
Um die Bedienbarkeit ihrer Weltraum-Roboter zu verbessern, holt sich die NASA Ideen von der Spielindustrie, und zeigte, wie selbst eine Spielkonsolen-Kamera bei künftigen Mond- und Mars-Missionen helfen kann.
Mit Version 1.7 des Kinect for Windows SDK haben Entwickler endlich Zugriff auf KinectFusion – die Echtzeit-3D-Scan-Technik wurde bereits 2011 vorgestellt, selbst ausprobieren konnte man sie bisher aber nicht.
Microsoft hat 22 Programmierbeispiele für die Kinect für Windows unter die Open-Source-Lizenz Apache 2.0 gestellt. Dabei handelt es sich um Code-Fragmente, die Entwickler in eigene Anwendungen einbauen können.
Das Not-for-Profit OpenNI Consortium stellt mit OpenNI SDK 2.0 die aktuelle Version seines 3D-Sensing-Frameworks vor. Besonders die Nutzerfreundlichkeit soll sich durch eine überarbeitete API verbessert haben.
Bei der Videotelefonie schaut man entweder in die Kamera oder auf den Bildschirm. Unsere Software DirectLook korrigiert automatisch den Blickwinkel und ermöglicht es damit, sich selbst und dem Gegenüber direkt in die Augen zu schauen.
Die per Motion Capture erzeugte Filmfigur „Gollum“ aus „Herr der Ringe“ setzt technische Maßstäbe, fordert aber auch enormen Aufwand. Forscher arbeiten daran, das Verfahren zu vereinfachen – mit Produkten aus dem nächsten Elektronikmarkt.
Entwickler von Microsoft haben sich ein Verfahren ausgedacht, das feststellen kann, wie viele Nutzer gerade einen Film schauen oder ein Spiel spielen.
Selbstgebaut: Virtual-Reality-System mit Headtracking und Bewegungssteuerung.
Mit Artec Studio 9.0 können Anwender von Microsofts Kinect oder von Asus Xtion ihren Controller zum 3D-Scanner umfunktionieren.
Das Start-up 3Gear aus San Francisco hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Computer Handbewegungen besonders genau erkennen können. Das System erlaubt das Tracking bis auf den Finger hinunter,
Das Start-up 3Gear hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Computer Handbewegungen auf Millimeter genau erfassen können.
Mitte der 90er Jahre war das "Magische Auge" total angesagt: Die spezielle Abbildungstechnik versteckte in scheinbar gleichförmigen Mustern Bilder mit 3D-Effekt. Dank der Tiefenkamera der Kinect lassen sich diese Bilder nun auch in Bewegung bringen.
Mit der Veröffentlichung von AIRKinect 2.2 stellt der Hersteller as3NUI den eigenen nativen C++-Code quelloffen der Community zur Verfügung.
Brendon Lynch, Chief Privacy Officer von Microsoft, über den Wandel der Datenschutz-Problematik seit den frühen 1990er Jahren und die heutigen Anforderungen an Webdienste und Geräte.
Microsoft hat die neue Version 1.5 seines Kinect-SDK vorgestellt. Damit unterstützt das Tracking-System unter anderem die Erkennung von Gesichtern und Skeletten für den Oberkörper.
Der Softwarekonzern will eine neue Werbeform etablieren: Die sogenannten "NUads" können auf Kamera und Audiosensoren des Kinect-Systems zugreifen und sollen Interaktion mit dem Nutzer ermöglichen.
Mit Digitalkamera, Kinect oder Laser-Scanner kann man günstig Gegenstände in 3D-Modelle verwandeln. Wir zeigen verschiedene Methoden und deren Resultate.
Farbige Lichter an fahrerlosen Autos sollen künftig Fußgängern auf der Fahrbahn signalisieren, dass sie gesehen werden. Bemannte Autos brauchen sowas auch.
Der Konzern verteilt im Rahmen seines "Kinect Accelerator" Geld an elf Start-ups mit frischen Ideen zur Weiterentwicklung der Gestensteuerung, darunter auch die Münchner Firma Übi Interactive.
Die kostenlose Entwicklungsumgebung für Roboter-Programmierung steht in der finalen Version 4.0 zum Download bereit.
Die kostenlose Software ReconstructMe verwandelt Microsofts Kinect-Kamera für die Xbox 360 in einen Echtzeit-3D-Scanner.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit einer Kinect-Bibliothek für Adobe AIR, Infos zum kommenden C++-Standard, einem Cassandra-Client von Twitter, dem nächsten PowerVR-SDK oder dem Bazaar-VCS.
Kurz vor dem offiziellen Messestart hat Microsoft am Montag in Halle 4 die Themen des diesjährigen CeBIT-Auftritts unter dem Motto "Microsoft Heartbeat – The Power of Design" vorgestellt.
Mit der neuen Software-Lizenz können Studios kommerzielle Anwendungen für die 3D-Kamera zur Sprachsteuerung und Gestenerkennung entwickeln.
Die Kindersendung Sesamstraße soll in den USA künftig in einer interaktiven Kinect-Version verfügbar sein; zudem bietet Microsoft die Kamera künftig in einer offiziellen Windows-Version an.
Microsoft hat seiner Konsole per Firmware-Update ein Facelifting verpasst und die Kinect-Kamera besser eingebunden.
Microsofts Kinect-Team hat eine neue Betaversion seines Software-Entwicklungskits vorgestellt. Es soll die Erkennungsgenauigkeit des Systems spürbar erhöhen, bietet neue APIs und unterstützt die Windows 8 Developer Preview.
Anfang 2012 soll Microsofts Entwicklerkit für das Kinect-Interface auch in einer kommerziellen Version zur Verfügung stehen. Und der "Kinect-Effekt" knapp ein Jahr nach Vorstellung des Systems auf Unternehmen überspringen.
Wissenschaftler im Zukunftslabor der "New York Times" haben ein Badezimmeraccessoire entwickelt, das Nutzer bereits kurz nach dem Aufstehen auf den neuesten Stand bringen soll.
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