Unterirdische Kohlendioxid-Speicher wollen viele Bürger nicht in ihrer Nachbarschaft haben. Die Wissenschaft glaubt aber weiter fest an die sogenannte CCS-Technik: Ohne sie werde der Kampf gegen den Klimawandel scheitern.
Auf der Messstation Mauna Loa wurde erstmals ein Wert von über 400 ppm gemessen, für die NOAA ein "Meilenstein".
Bei seinem China-Besuch hat der US-Außenminister die Einsetzung von Arbeitsgruppen zu den Themen Cyber-Security und globaler Klimaschutz vereinbart.
Mehr Turbulenzen durch den Klimawandel: Zumindest auf manchen Strecken könnten Passagiere in Flugzeugen künftig häufiger durchgeschüttelt werden als bisher.
Seit 2010 hat der iPhone- und Mac-Hersteller die Nutzung erneuerbarer Energieformen mehr als verdoppelt. Das Großrechenzentrum in Maiden läuft nun zu 100 Prozent mit "Renewables".
Wieder sind zwei Klimaforscher mit ihrer Zunft scharf ins Gericht gegangen. In ihrem Buch „Die Klimafalle“ beklagen der Meteorologe Hans von Storch und der Sozialforscher Werner Krauß, dass Wissenschaftler die „heimlichen Advokaten“ der Politik geworden sind. Ihr Fazit: Klimaforscher sollten wieder Wissenschaft machen, sonst nichts. Damit aber würde sich die Forschung selbst entmündigen.
Japanische Forscher haben eine neuartige Beschichtung für Glasflächen entwickelt, die sich in Sekunden von durchsichtig auf reflektierend umschalten lässt.
Japanische Forscher haben eine neuartige Beschichtung für Glasflächen entwickelt, die sich in Sekunden von transparent auf reflektierend umschalten lässt.
Der U2-Sänger und Aktivist Bono ist überzeugt, dass neue Technologien dazu beitragen können, gravierende Menschheitsprobleme zu lösen. Doch ohne politischen Willen und die Massen wird das nicht reichen.
Das Jahr 2012 war laut der NASA das neuntwärmste seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Unabhängig von völlig normalen Fluktuationen bestätige diese Entwicklung ein weiteres Mal die fortschreitende Klimaerwärmung.
Die chemische Industrie hat Kohlendioxid als Wertstoff entdeckt und produziert in Pilotanlagen schon Kunststoffe auf CO2-Basis. Das Klimagas soll künftig Erdöl ersetzen. Doch es gibt noch zahlreiche Probleme.
Aus schlecht wird gut: Die chemische Industrie hat Kohlendioxid als Wertstoff entdeckt und produziert in Pilotanlagen schon Kunststoffe auf CO2-Basis. Kann das Klimagas das Erdöl wirklich ersetzen?
Der Luftfahrtkonzern hat ein Forschungsprogramm aufgelegt, um umweltfreundliche Technologien rascher in den Flugbetrieb bringen zu können.
"Yes, we can"-Präsident Barack Obama wurde wie ein Heilsbringer gefeiert, als er 2008 ins Weiße Haus einzog. Doch die meisten seiner Klimaschutz-Versprechen konnte er nicht halten – er hatte Amerika gegen sich.
Der Luftfahrtkonzern Boeing will mit Hilfe des EcoDemonstrator-Programms den Treibstoffverbrauch seiner Jets deutlich verringern. Zudem sollen umweltfreundliche Technologien schneller im Flugbetrieb ankommen.
Neue Gasfelder haben zu einem Preisverfall auf dem US-Markt geführt. Das geht zu Lasten von Kohlekraftwerken - Verlierer dieser Entwicklung sind aber die Kern- und die erneuerbaren Energien.
Wegen des Preisverfalls beim Erdgas wird in den USA erstmals mehr Strom in Gas- als in Kohlekraftwerken produziert. Verlierer dieser Entwicklung sind die Kern- und die erneuerbaren Energien.
Gestern habe ich den endgültigen Schritt zum mündigen Verbraucher getan: Ich habe mir ein neues, zertifiziertes Notebook gekauft. Die aufgeklebten Sticker weisen es aus: Das Gerät ist Uran-arm und durch den Kauf habe ich ein Projekt in Aserbaidschan mitfinanziert.
Im Getreidegürtel der USA geht die schlimmste Trockenheit seit Jahrzehnten ihrem Ende zu. Aber der nächste Wetterrekord wartet schon – hoch im Norden. Es wäre der dritte in diesem Jahr, und darüber freuen dürfte sich vor allem die Ölindustrie.
Falsche Regulierung, mangelnde Investitionen und immer komplexere Netze könnten bald auch in anderen Teilen der Welt den Strom ausfallen lassen, glauben Experten.
Auch wenn viele den Mega-Blackout in Indien auf dessen chaotische Wirtschaft zurückführen: Falsche Regulierung, mangelnde Investitionen und immer komplexere Netze könnten bald auch in anderen Teilen der Welt das Licht ausgehen lassen.
Hitzewellen und Dürren wie derzeit in den USA lassen sich nicht mehr allein mit den normalen Schwankungsbreiten beim Wetter erklären, meint der Klimawissenschafter Thomas Karl.
Hitzewellen und Dürren wie derzeit im Mittleren Westen der USA lassen sich nicht mehr allein mit statistischen Schwankungen erklären, sagt der US-Klimaforscher Thomas Karl. Der Einfluss des Klimawandels wird immer offensichtlicher.
Die Kritiker haben gesiegt. Die unterirdische Endlagerung von CO2 ist in Deutschland politisch nicht durchsetzbar. Ist das gut oder schlecht?
Kann die Düngung von Algen dazu beitragen, CO2 aus der Atmosphäre zu waschen? Neue wissenschaftliche Ergebnisse scheinen das zu belegen. Sie dürften einen alten Streit wieder anfachen.
Beim Geschacher um den CO2-Ausstoß von Autos betrachten Politiker und Lobbyisten offenbar selbst die Mathematik als verhandelbar.
Zwei Industriekonsortien wollen den CO2-intensiven Strom mit verbesserten Anlagentypen effizienter als bislang produzieren.
Zwei Industriekonsortien wollen Kohlestrom mit verbesserten Anlagentypen effizienter und sauberer als bislang produzieren. Die eignen sich vor allem für die Nachrüstung alter Kraftwerke.
Der zurückliegende Mai war der wärmste seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1880 – jedenfalls bezogen auf das globale Mittel über den Landmassen.
Die Hoffnung, das Klimaproblem mittels Geoengineering zu lösen, bekommt einen deutlichen Dämpfer. Einer neuen Studie zufolge hätten kühlende Eingriffe in die Erdatmosphäre massiv weniger Regen in Europa zur Folge.
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