Das Winterhalbjahr hat dem Mittelstand sinkende Umsätze beschert. Doch die meisten Unternehmen erwarten, die Einbrüche in den nächsten Monaten wieder einholen zu können.
Der Online- und Versandhandel im B2B-Segment ist mit der Geschäftsentwicklung im letzten Jahr zufrieden. Allerdings bekommen einige die wirtschaftliche Abkühlung schon zu spüren.
Der deutsche Mittelstand erwartet eine konjunkturelle Erholung für die kommenden Monate. Trotz leicht rückläufiger Wirtschaft hat sich das Geschäftsklima somit verbessert.
Noch ist die Wirtschaftslage im Mittelstand stabil, doch die Unternehmen rechnen mit einer deutlichen Verschlechterung der Auftrags- und Umsatzlage in den nächsten Monaten.
Die wirtschaftliche Lage macht vor allem kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland Sorgen. Die Geschäftserwartungen des Mittelstands sind ins Minus gerutscht.
Fast ein ganzes Jahr lang ging es mit den Erwartungen der Vertriebsmitarbeiter abwärts, doch plötzlich herrscht wieder Aufbruchstimmung im Vertrieb.
Die Geschäfte im vierten Quartal 2011 liefen besser als erwartet, dennoch trauen sich die Unternehmen nur eine vorsichtig optimistische Prognose für das neue Jahr zu. Die Pessimisten werden mehr.
Mehr Fläche, mehr Aussteller, mehr Besucher: Die diesjährige Hausmesse des Broadliners ist gewachsen. Und auch ansonsten legt Tech Data zu, gewinnt Marktanteile, wie die Führungsriege um Isabelle Roux-Buisson mit Nachdruck betont.
Der deutsche Mittelstand lässt sich von den schlechten Konjunkturnachrichten nicht verunsichern. Im Gegenteil: die Stimmung hat ein neues Rekordhoch erreicht.
Als Risikofaktoren nannte der Chef des Branchenverbands Semicon die Entwicklung beim Euro, Verschuldung und Rezession. Allerdings mache die anhaltende Nachfrage nach neuen Produkten Mut.
"Bei den Kapazitätsinvestitionen könnten wir, je nach Konjunktur- und Marktlage, Vorhaben verschieben", sagte Infineon-Chef Peter Bauer. Bei strategisch wichtigen Investitionen seien jedoch keine Abstriche geplant.
Die konjunkturelle Stimmung in der ITK-Branche ist gut, aber nicht mehr euphorisch. Große Wachstumssprünge erwartet man nicht mehr.
Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, plant der Mittelstand umfangreiche Investitionen. Doch viele Firmen haben dabei die möglichen Folgen von "Basel III" nicht auf dem Radar.
Die Stimmung im Mittelstand ist rekordverdächtig gut: Kleine und mittelständische Unternehmen haben volle Auftragsbücher. Ein Ende des Aufschwungs ist nicht in Sicht.
"So gut wie seit Jahren nicht mehr" ist die Stimmung in der deutschen ITK-Branche. Die Großwetterlage bleibt nach Angaben des Bitkom stabil: Die Unternehmen blicken zuversichtlich ins kommende Jahr und rechnen mit steigenden Umsätzen.
Die Konjunktur zieht endlich wieder an, die Wirtschaft wächst, wie schon lange nicht mehr: Zeit für eine Gehaltserhöhung! Wir geben Ihnen Tipps für die anstehende Verhandlung mit Ihrem Chef.
Vorstandschef René Obermann bereitet sein Unternehmen auf wirtschaftlich schwierige Zeiten vor. Die hohen Schulden einiger Länder blieben nicht ohne Folgen für die Konjunktur, sagte er der Welt am Sonntag.
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie schätzt, seine Branche könne dieses Jahr 150 Milliarden Euro umsetzen. Es gebe aber noch erhebliche wirtschaftliche Unsicherheiten.
Mit der "Stuttgarter Erklärung" schließen Vertreter der ITK-Branche und der Politik den 4. IT-Gipfel in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs ab. Die Absichtserklärung enthält Altbekanntes, aber auch neue Projekte.
Der Microsoft-CEO zeigt sich im Gespräch zuversichtlich, mit dem neuen Betriebssystem wieder Boden gutmachen zu können und sieht in Windows 7 auch einen Impulsgeber für die Konjunktur in Europa.
Für dieses Jahr rechnet der IT-Branchenverband Bitkom mit 141 Milliarden Umsatz auf dem deutschen Markt für Informationstechnik und Telekommunikation. 2010 soll er um 0,3 Prozent wachsen.
Im laufenden Monat registrierten die Nürnberger Marktforscher eine leichte Verbesserung der "Verbraucherlaune". Die Stagnation der vergangenen Monate wird laut GfK von einem Aufwärtstrend abgelöst. Der Konsumklimaindex steigt auf 2,6 Punkte.
Auf Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags vom gestrigen Mittwoch sollen bisher gesperrte Gelder in Höhe von 200 Millionen Euro ab sofort in weitere IT- und Kommuniktionsprojekte fließen.
Nach Jahren der Steigerung schlägt die Konjunkturflaute dem IT-Dienstleister Bechtle ins Kontor: Möglicherweise zweistelliger Umsatzrückgang im ersten Quartal, Kurzarbeit bereits für einen Standort angemeldet, eventueller Stellenabbau.
Vor allem die ganz großen Dickschiffe in der Wirtschaft vermitteln den Eindruck, dass es nur eine Antwort auf die Wirtschaftskrise gibt: Sparen bis der Arzt kommt. Doch es gibt viele Unternehmen, die sehen das ganz anders.
Mittel aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung sollen nach Vorstellung des Branchenverbands Bitkom neben der Breitbandinfrastruktur auch in High-Tech-Projekte und die Ausrüstung von Schulen gesteckt werden.
Distribution und Handel haben sich mit einem guten Dezember vom Jahr 2008 verabschiedet und sind auch recht ordentlich ins neue Jahr gestartet. Dennoch wird die gute Laune nicht von Dauer sein. Woran die Hersteller nicht ganz unschuldig sein dürften.
Während Wirtschaftsvertreter keinen Grund für Rezessionsängste sehen, will die Bundesregierung zwar offiziell kein Konjunkturprogramm auflegen, plant aber Konkjunkturhilfen für einzelne Wirtschaftsbereiche.
Nach Angaben der Wirtschaftsministerin umfasst die sächsische IT-Branche derzeit 1200 Unternehmen mit rund 44.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa sechs Milliarden Euro - darunter AMD und Qimonda.
Nach wie vor beklagt die Branche 45.000 offene Stellen und den Mangel an geeigneten Bewerbern. Im nächsten Jahr könne die Finanzkrise die Nachfrage nach Fachkräften zwar vorübergehend senken, das strukturelle Problem sei damit aber nicht aus der Welt.
heise online Themen