Das Bildungsministerium in Schwerin verzeichnete einige Viren auf seinen Rechnern. Der Wurm Conficker soll sein Unwesen getrieben haben. Eine Reinigung der Systeme wurde schnell ausgeschlossen. "Hey, alles glänzt so schön neu."
Die Arbeitskosten in Deutschland sind überdurchschnittlich hoch. Das hat jetzt auch eine Auswertung des Statistischen Bundesamts bestätigt.
Das IfM Bonn hat das Gründungsgeschehen in Deutschland genauer beleuchtet und präsentiert Erkenntnisse zu regionalem Gründungsgeschehen und Kosten der Verfahren.
Gute Nachrichten für den Handel: Die deutschen Verbraucher werden in diesem Jahr rund 554 Euro mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung haben. Das dürfte die Umsätze ankurbeln.
Unternehmer, dürfen einem Verbraucher, der angeblich einen Preis gewonnen hat, für dessen Entgegennahme keine Kosten berechnen.
Ein Arbeitgeber muss dem Betriebsrat nicht ohne Grund externe Berater finanzieren. Werden die unnötigerweise beauftragt, haftet der Betriebsratschef persönlich.
Die Druck- und Kopierkosten sind und bleiben ein Dauerbrenner – und damit Chefsache: Europaweit plant jedes vierte Unternehmen eine Optimierung der Prozesse, um vor allem die Ausgaben zu senken.
Ein Arbeitgeber muss die Arbeit des Betriebsrats hinnehmen und sogar unterstützen. Für dessen Bewirtung aufkommen, muss er allerdings nicht.
Sie versuchen es doch immer wieder: Erneut wollte ein Branchenbuchbetreiber Gewerbetreibende abkassieren. Er klagte sogar auf Zahlung, blitzte vor Gericht aber ab.
Die vom EU-Ministerrat beschlossene Verordnung mit neuen Preisobergrenzen für Telefonate, SMS und mobiles Surfen gilt seit Samstag in allen EU-Mitgliedsstaaten und sorgt für verbraucherfreundlichere Tarife.
Die Firmen wollen nicht, dass ihre Angestellten farbig drucken, kaufen aber immer mehr Farbdrucker. Trotz diverser Sparmaßnahmen steigt das Druckvolumen weiter an.
Banken dürfen Auslagen nicht einfach auf ihre Kunden abwälzen. Vielmehr müssen sie nachweisen, dass diese wirklich im Interesse des Kunden notwenig gewesen sind.
Wer seine Forderungen durch ein Inkassounternehmen eintreiben lässt, kann die dazugehörigen Kosten dem Schuldner auferlegen.
Der Rechenzentren-Betreiber Carpathia Hosting verlangt eine richterliche Entscheidung darüber, was mit den Daten von Megaupload geschehen soll. Seit der Razzia gegen den Sharehoster trägt das Unternehmen selbst die Serverkosten.
Die meisten Unternehmen sehen noch Einsparpotenziale im Einkauf. Die Methoden und Instrumente, die dabei helfen, diese umzusetzen, nutzt die Mehrheit aber nicht.
Für Westeuropa prognostizieren die Analysten von Gartner ein Minus von knapp 1 Prozent, weltweit sollen die Ausgaben für IT aber um 3,7 Prozent zulegen. Die Schuldenkrise in der Eurozone sowie die Flutkatastrophe in Thailand dämpfen die Entwicklung.
Auskünfte vom Finanzamt können ganz schön teuer werden. Und zwar dummerweise auch dann, wenn die Sachbearbeiter die Fragestellung gar nicht beantworten können oder wollen.
Wer sich in ein Branchenbuch eintragen lässt und nicht über die Kosten informiert wird, kann den Vertrag anfechten.
Zeigte man den Erfolg früher gerne durch große und repräsentative Büros, geht der Trend neuerdings in die umgekehrte Richtung. Das könnte allerdings die Preise wiederum in die Höhe treiben.
Die Produktkostenanalyse wurde vor etwa 30 Jahren im Automobilumfeld "erfunden". Obwohl sie mehr Kostentransparenz verspricht, hat sie den großen Sprung in andere Branchen bis heute nicht geschafft.
Die Zahl der Firmen mit Milliarden-Umsätzen hat abgenommen. Zugleich haben die Bürokratiekosten den zweistelligen Milliarden-Euro-Bereich erreicht. Keine gute Entwicklung.
Die Budgetplanung ist oftmals nur eine grobe Schätzung der zu erwartenden Kosten. Chefs bestehen trotzdem auf deren Einhaltung. Hier sind ein paar Ausreden, mit denen Sie die kommende Überziehung erklären können.
Die Freude über die Beförderung ist noch nicht ganz abgeklungen, da kommt schon wieder Panik auf: Wie, ich muss ein Budget aufstellen? Ganz alleine? Genau. Aber keine Sorge, auch Anfänger können das ohne Gesichtsverlust schaffen.
iPhone-Besitzer mit Telekom-Vertrag, die wissen wollen, wie viele Minuten oder SMS sie schon verbraucht haben, waren bislang auf Spezialanwendungen angewiesen. Nun legt der Netzbetreiber endlich selbst nach.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat einen Gesetzesentwurf gegen Kostenfallen im Internet vorgestellt. Es soll sicherstellen, dass nur zahlen muss, wer die Kostenpflicht kennt. Dass die "Button-Lösung" kommt, gilt als relativ sicher.
In einer Umfrage der "Deutschen Oracle Anwendergruppe" (DOAG) äußern sich fast 90 Prozent der Teilnehmer unzufrieden über die Lizenzierung der Oracle-Datenbank auf virtuellen Maschinen. Drei Viertel schließen deshalb einen Wechsel des Anbieters nicht aus.
Die Forderung des Landes Rheinland-Pfalz, wonach Kosten für Internet-Angebote künftig nur anfallen sollen, wenn diese deutlich ausgewiesen und vom Kunden über das Anklicken einer separaten Schaltfläche akzeptiert werden, fand am Freitag im Bundesrat keine Mehrheit. Ansätze einer solchen "Button-Lösung" werden derzeit auch auf Bundesregierungs- und EU-Ebene verfolgt.
Die Marktforscher von Gartner senken ihre Prognose abermals und rechnen im laufenden Jahr nur noch mit einem Anstieg der IT-Ausgaben in den Unternehmen um 2,9 Prozent auf weltweit rund 2,4 Billionen US-Dollar. Die höchsten Zuwächse erwarten die Analysten noch bei Versorgungsunternehmen sowie im Bereich der Verwaltung.
Der Netzbetreiber senkt den Maximalpreis für nationale Telefonate und SMS von 60 auf 50 Euro pro Monat.
In diesem Jahr werden nach Prognosen des Marktforschungsinstituts Gartner 3,4 Billionen US-Dollar in IT investiert. Das wären 5,3 Prozent mehr als im Jahr 2009.
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