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Die meisten Krebskranken sterben nicht am Primärtumor, sondern an den Tochtergeschwulsten. Trotzdem werden keine Wirkstoffe entwickelt, die gezielt das Streuen stoppen. Krebsforscher fordern ein Umdenken.
Die Standardmethode, um Krebs zu diagnostizieren, ist bis heute die Biopsie. Harvard-Mediziner haben nun ein Verfahren zur Tumordiagnose entwickelt, das erstmals zwei Sortiermechanismen für Zellen auf einem Biochip kombiniert.
Harvard-Mediziner haben ein Verfahren zur Krebsdiagnose entwickelt, das erstmals zwei Sortiermechanismen für Zellen auf einem Biochip kombiniert. Damit soll eine schnelle Tumorerkennung gelingen.
Ein Stoff, der aus einem Gift isoliert wurde, könnte Neurochirurgen helfen, zwischen gesundem und krankem Hirngewebe zu unterscheiden.
Big Data im Krankenhaus: Der Kampf gegen Krebs mit immer spezielleren Therapien lässt die Zahl der Behandlungswege und damit der zu analysierenden Datenberge anschwellen. Die Berliner Charité bietet Medizinern mit SAPs HANA einen ungewöhnlichen Helfer.
Die US-Firma Cerulean Pharma will mit Hilfe von speziellen Nanopartikeln Medikamenten-Cocktails ohne das so genannte Drug Targeting in Tumore einbringen.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, wonach die Länder flächendeckend klinische Krebsregister einrichten sollen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar begrüßte das Vorhaben, die Kassen üben Kritik.
Ein US-Biotechnik-Startup will mit Hilfe der Daten aus dem Krebsgenom-Atlas seltene Mutationen finden, um effektivere Medikamente zu entwickeln.
Ein US-Startup will mit Hilfe der Daten aus dem Krebsgenom-Atlas seltene Mutationen finden, um effektivere Medikamente zu entwickeln.
Drei neue Untersuchungen geben starke Hinweise darauf, dass bösartige Stammzellen Tumore wachsen lassen können. Unter Biologen war dies lange umstritten.
Drei neue Studien erhärten die Hypothese, dass Tumore maßgeblich von bösartigen Stammzellen geprägt sind. Sollte sie stimmen, hätte das gravierende Folgen für die Behandlung von Krebs.
WHO: Dieselabgase sind krebserregend
Eine neue Sorte therapeutischer Nanopartikel muss nicht mehr aufwendig synthetisiert, werden sondern baut sich im Labor selbst zusammen. Sie machen bisherige Krebsmedikamente wirkungsvoller.
Eine neue Produktionsmethode für Nanopartikel, die Wirkstoffe gegen Krebs transportieren, könnte die Chemotherapie viel wirksamer machen.
Mehr Erfolg gegen Tumorleiden verspricht die US-Firma Foundation Medicine. Ihr Gentest soll die Schwachpunkte der Krankheit aufspüren – und könnte den Einstieg in wirklich maßgeschneiderte Therapien bedeuten.
Krebszellen tricksen das Immunsystem aus und sorgen dafür, dass sie toleriert werden. Impfungen sollen die Immunzellen wieder auf Kurs bringen. Ein überraschender Ansatz dafür stammt vom Tübinger Unternehmen CureVac.
Bei Brustkrebs-Operationen machte ein neues optisches Verfahren bisher übersehene Tumorreste sichtbar. Dadurch soll die Zahl der Brustamputationen sinken und die Aussicht auf Heilung steigen.
Krebszellen tricksen das Immunsystem aus und sorgen dafür, dass sie toleriert werden. Impfungen sollen die Immunzellen wieder auf Kurs bringen. Ein überraschender Ansatz dafür stammt vom Tübinger Unternehmen CureVac.
Mit Spezial-Transportbehältern für Herzen und Lungen lassen sich schwache Spenderorgane viel länger am Leben erhalten und sogar gesund pflegen.
Um die Probleme des kriselnden Gesundheitssystems in den Griff zu bekommen, wollen Forscher eine virtuelle Kopie des Patienten erschaffen. Mit dem Konsortium „IT Future of Medicine“ bewerben sie sich um ein Budget von einer Milliarde Euro.
Chinesische Wissenschaftler fordern ein Ende der "primitiven" Zerlegetechniken und des Schrott-Exports aus anderen Ländern.
Schwedische und deutsche Forscher haben zwei neue Verfahren zur Tumorortung vorgestellt: Eine elektronische Nase und ein Kontrastmittel, das Wucherungen leichter sichtbar macht.
US-Wissenschaftler haben erstmals eine Gewebestruktur erzeugt, in der weibliche Eizellen unversehrt heranreifen können - ein neues Laborwerkzeug für Toxikologie, Reproduktionsmedizin und Krebsforschung.
Mit Hilfe von Genomanalysen beginnen Mediziner herauszufinden, welche Mutationen für Tumore charakteristisch sind und welche Medikamente deren Wachstum stoppen können.
Ein neuer Behandlungsansatz für Melanome zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Tumorarten einhergehen.
Ein neuer Therapieansatz zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Krebsarten einhergehen – und erreicht in einer aktuellen Studie eine erstaunliche Wirkung.
US-Forscher wollen mit Hilfe von Elektroden Chemotherapie-Wirkstoffe direkt in den Tumor einbringen.
Forscher nutzen elektrische Felder, um schwer zugängliche Herde von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erreichen.
Eine US-Firma verspricht die molekülgenaue Erkennung von Biomarkern im Blut.
Ein neues Testverfahren soll das Wiederaufleben von Prostatakrebs deutlich besser prognostizieren.
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