Ein Stoff, der aus einem Gift isoliert wurde, könnte Neurochirurgen helfen, zwischen gesundem und krankem Hirngewebe zu unterscheiden.
Big Data im Krankenhaus: Der Kampf gegen Krebs mit immer spezielleren Therapien lässt die Zahl der Behandlungswege und damit der zu analysierenden Datenberge anschwellen. Die Berliner Charité bietet Medizinern mit SAPs HANA einen ungewöhnlichen Helfer.
Die US-Firma Cerulean Pharma will mit Hilfe von speziellen Nanopartikeln Medikamenten-Cocktails ohne das so genannte Drug Targeting in Tumore einbringen.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, wonach die Länder flächendeckend klinische Krebsregister einrichten sollen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar begrüßte das Vorhaben, die Kassen üben Kritik.
WHO: Dieselabgase sind krebserregend
Krebszellen tricksen das Immunsystem aus und sorgen dafür, dass sie toleriert werden. Impfungen sollen die Immunzellen wieder auf Kurs bringen. Ein überraschender Ansatz dafür stammt vom Tübinger Unternehmen CureVac.
Bei Brustkrebs-Operationen machte ein neues optisches Verfahren bisher übersehene Tumorreste sichtbar. Dadurch soll die Zahl der Brustamputationen sinken und die Aussicht auf Heilung steigen.
US-Wissenschaftler haben erstmals eine Gewebestruktur erzeugt, in der weibliche Eizellen unversehrt heranreifen können - ein neues Laborwerkzeug für Toxikologie, Reproduktionsmedizin und Krebsforschung.
Mit Hilfe von Genomanalysen beginnen Mediziner herauszufinden, welche Mutationen für Tumore charakteristisch sind und welche Medikamente deren Wachstum stoppen können.
Ein neuer Behandlungsansatz für Melanome zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Tumorarten einhergehen.
Ein neuer Therapieansatz zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Krebsarten einhergehen – und erreicht in einer aktuellen Studie eine erstaunliche Wirkung.
US-Forscher wollen mit Hilfe von Elektroden Chemotherapie-Wirkstoffe direkt in den Tumor einbringen.
Forscher nutzen elektrische Felder, um schwer zugängliche Herde von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erreichen.
US-Forschern ist es gelungen, die Genom-Evolution mutierter Krebszellen zu beobachten. Ziel sind möglichst passgenaue Therapien.
Deutsche Krebsforscher haben Ratten mit Hilfe von Parvoviren von bösartigen Glioblastomen befreit.
Deutsche Krebsforscher haben Ratten mit Hilfe von Parvoviren von bösartigen Hirntumoren befreit. Die Viren verursachten keine Nebenwirkungen. Die erste klinische Studie mit menschlichen Krebspatienten könnte zum Jahresende starten.
US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich kleinste Mengen von Krebszellen im Blut ermitteln lassen.
US-Forscher haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Tumorzellen im Blutkreislauf verfolgen lassen.
Ein amerikanisches Start-up hat ein Gerät für schnelle Blutuntersuchungen entwickelt, das Prostatakrebs-Patienten das tagelange Warten auf ein Ergebnis erspart. Eine Variante für HIV und Hepatitis wird derzeit in Afrika getestet.
Im Kampf gegen den Krebs kombinieren US-Forscher Ansätze der Nanomedizin und der RNA-Interferenz – und können so erstmals RNA-Abschnitte durch die Blutbahn gezielt in Tumorgewebe transportieren.
Erstmals wollen Forscher nachgewiesen haben, dass Kopierer und Laserdrucker genetische Schäden in Lungenzellen hervorrufen.
Bislang galt schon die Entschlüsselung des gesamten Erbguts als großer Erfolg. Nun lernen Genetiker, diese Daten auch für die Krankheitsbekämpfung zu nutzen.
Bislang brachte die vollständige Sequenzierung des Erbguts des Menschen für die Wissenschaft nur wenig interessante Erkenntnisse. Dank immer mehr Datenmaterial beginnt sich das nun zu ändern.
Philips-Forscher in Eindhoven wollen mit neuartigen Polymerblasen Krebsarzneien direkt zu Tumoren leitet, um diese besser abtöten zu können.
Wissenschaftler der Stadt New York erfassen gesundheitliche Probleme all jener, die sich nach den Anschlägen in der Nähe von Ground Zero aufhielten. Ergebnis: Die Zahl der Erkrankten wächst.
Forscher an der University of Texas haben Genstrukturen entdeckt, die den Kampf gegen Krebszellen mit bestehenden Medikamenten erleichtern könnten.
Eine US-Firma hat einen neuen Brustkrebs-Test entwickelt, der auf einer Messung des elektrischen Widerstands beruht. Er soll besonders leicht verwendbar und kostengünstig sein. Dennoch wirft die Technik Fragen auf.
In den USA gibt es derzeit viel Wirbel um den kostengünstigen Wirkstoff DCA, der Krebszellen besonders wirksam töten soll. Bislang existieren nur Laborversuche.
heise online Themen