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Insgesamt 45 Millionen US-Dollar soll ein weltweit agierender Betrügerring ergaunert haben. Jetzt wurde die New Yorker Zelle von der Polizei zerschlagen.
Bisher unbekannte Einbrecher haben offenbar "Teile von Datensätzen" kopiert; darunter auch Kreditkartendaten. Die betroffene Firma TravelTainment arbeitet für viele deutsche Reise-Veranstalter und -Portale wie lastminute.de, weg.de und Expedia.
Auf Handys ist für Facebook mit Werbung relativ wenig Geld zu holen, während die Betriebskosten pro Nutzer nicht geringer ausfallen. Der Ausweg: Das Geschäft mit Telekommunikation als direkte und indirekte Einnahmequelle.
Sicherheitsforscher haben eine Malware entdeckt, die Kreditkarteninformationen aus US-amerikanischen Kassenterminals und Bankautomaten ausliest.
Ob der Kunde nun den Kauf auf Rechnung oder elektronsiche Bezahlsysteme bevorzugt, darüber gibt es durchaus geteilte Ansichten. Wer erfolgreich sein will, bietet am besten beides an.
Es geht um die Transaktionsdaten: Kreditkartenherausgeber verlieren bei der Benutzung von Bezahldiensten wie PayPal die Kontrolle über die übermittelten Daten. Dafür wollen sie jetzt einen finanziellen Ausgleich.
Der Dienstleister Sumup plant eine Bezahltechnik, mit der man Beträge bis zu einigen Euro im Extremfall unbemerkt per Smartphone von der Kreditkarte abbuchen lassen kann.
An Weihnachten und Silvester 2012 schlugen Kriminelle zu und räumten dabei rund 11 Millionen US-Dollar ab. Ein Tageslimit störte sie nicht. Das hatten sie sich zuvor selbst heraufgesetzt.
Die Nachrichten sind unterzeichnet vom "Bundesamt des Innern", der eingebettete Link führt vorgeblich zur einer Website von VeriSign. Dort werden die Benutzer dann zur Eingabe ihrer Kreditkartendaten aufgefordert, die "überprüft" werden müssten.
Durch mangelnde Sicherung von Kreditkartendaten beim Online-Portal-Betreiber soll ein Schaden von rund 1 Million US-Dollar entstanden sein. Das Unternehmen selbst sieht "die Datensicherheit gewährleistet".
Die Abgeordneten haben sich für objektive Regeln für eine einseitige Akzeptanzverweigerung durch Zahlungskartensysteme ausgesprochen, da immer mehr Firmen von derlei Einnahmequellen abhingen.
Der irische Finanzdienstleister Sumup bietet ab sofort auch deutschen Kunden an, Bezahlvorgänge über Kreditkarte und Smartphone-Lesegerät abzuwickeln.
Eine neue Kreditkarte von Mastercard hat ein LCD-Display und numerische Tasten. Sie soll damit auch als Token-Generator fürs Online-Banking dienen.
Der US-Bundesstaat musste ein massives Datenleck einräumen, bei dem 3.6 Millionen Sozialversicherungsnummern und knapp 400.000 Kreditkartennummern gestohlen wurden. Das Krisenmanagement von South Carolina präsentiert sich serviceorientiert.
Ab November können Verkäufer im mobilen Einsatz Kreditkarten-Zahlungen per iPhone oder iPad mittels Zubehör vom Anbieter iZettle entgegennehmen. Die Bezahlvorgänge laufen über zertifizierte Hard- und Software und das Netz der Deutschen Telekom.
Immer mehr Konsumenten nutzen Zahlungsmöglichkeiten über E-Payment, M-Payment oder die Debit-Karte. Händler sollten sich rechtzeitig auf die neuen Trends einstellen.
Apples Verzicht auf einen NFC-Chip im iPhone 5 bremst den Enthusiasmus für den Kurzstreckenfunk: Ein US-Konsortium aus Mobilfunkunternehmen und Banken verschob die Einführung seines NFC-Bezahlsystems erneut.
Britische Wissenschaftler berichten über einen möglichen Angriff auf Kreditkarten, die mit einem Chip ausgestattet sind. Aufgrund fehlerhaft erzeugter Zufallszahlen seien sogenannte Geldabhebungen ohne Original-Karte möglich.
Wer unaufgefordert eine Mail vom Amazon-Kundenservice erhält, muss ganz genau hinsehen: Abzocker versuchen derzeit mit nahezu perfekt gefälschten Mails, die Kreditkartendaten von Amazon-Kunden einzusammeln.
Der Zahlungsdienstleister Global Payments versichert, von dem Hackerangriff im März seien maximal 1,5 Millionen Karten betroffen und nimmt weiter an, dass keine personenbezogenen Daten gestohlen wurden.
Die ARD-Sendung Report München hat eine Android-App entwickeln lassen, mit der man unbemerkt Daten von NFC-fähigen Kreditkarten auslesen kann.
Die Sicherheitslücke beim Zahlungsabwickler Global Payments soll bereits seit Januar 2011 bestanden haben und möglicherweise über sieben Millionen Kredit- und Debitkarten kompromittieren.
Payanywhere will Smartphones in mobile Kreditkartenterminals verwandeln und konkurriert mit seinen Tarifen gegen US-amerikanische Überweisungsgebühren.
Der Kauf auf Rechnung ist bei den Kunden immer noch sehr beliebt. Die elektronischen Bezahlsysteme sind aber weiter auf dem Vormarsch.
Nach zahlreichen Berichten bestätigt der US-Zahlungsabwickler Global Payments ein Sicherheitsleck: Unbekannte konnten darüber auf bis zu 1,5 Millionen Kreditkartennummern zugreifen.
Wer seine Xbox 360 verkaufen will, kann sich nicht unbedingt auf die eingebauten Löschfunktionen verlassen. Forschern ist es nach eigenen Angaben gelungen, von einer gebraucht gekauften Konsole die Kreditkartendaten des Vorbesitzers auszulesen.
Über Lücken im Rechner eines Zahlungsdienstleisters konnten Kriminelle eine große Menge an Kreditkontodaten erbeuten. Presseberichten zufolge bestätigte ein Sprecher von MasterCard den Datendiebstahl. Auch Visa-Kunden sollen betroffen sein.
Umsatzzuwächse von 10 bis 22 Prozent stellt die Studie IZV6 all jenen Händlern in Aussicht, die ihren Kunden eine möglichst große Palette von Zahlungsoptionen anbieten.
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