Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology hat mehrere kryptografische Funktionen in Red Hat Enterprise Linux 6.2 nach Federal Information Processing Standard (FIPS) 140-2 zertifiziert.
Die 2009 gestartete Digitalwährung Bitcoin, die derzeit große Schwankungen mitmacht, bekommt Konkurrenz.
Die 2009 gestartete Digitalwährung Bitcoin, von manchen Ökonomen als Spekulationssystem kritisiert, bekommt Konkurrenz. Die fördert Innovationen und könnte zu stabilen Alternativ-Währungen im Netz beitragen.
In der dritten Generation von SafeNets Softwareschutzverfahren gibt es einen File Wrapper, der White-Box-Kanal verwendet, die Dateien zu verschlüsseln und den Code zu verschleiern.
Alles, was man irgendwo gepostet, getweetet oder kommentiert hat, kann eines Tages auf Wiedervorlage kommen. Mehrere Start-ups haben Apps entwickelt, die sich selbstlöschende Mitteilungen verschicken und den Umgang mit Daten verändern könnten.
Mehrere Start-ups haben Apps entwickelt, die selbst löschende Mitteilungen verschicken - und den künftigen Umgang mit Daten verändern könnten.
Der US-Geheimdienst National Security Agency hat die Jahrgänge 1974 bis 1997 ihres internen Fachmagazins Cryptolog ins Netz gestellt. Trotz vieler Schwärzungen zeichnet sich ein genaueres Bild der Spionagebehörde zwischen Kaltem Krieg und Infowar ab.
Der vorgestellte Angriff auf das häufig eingesetzte Verschlüsselungsverfahren RC4 ist zwar noch nicht wirklich praktikabel, erschüttert aber das Fundament für sichere Internet-Verbindungen.
Ein eigentlich cleveres Konzept zum Nachladen von Code entpuppt sich als potentielle Hintertür, weil dabei ungeeignete Krypto-Funktionen zum Einsatz kommen. So könnten Dritte Teile des Mega-Codes manipulieren.
Der "Rangeley"-Chip soll außer Atom-Kernen der Silvermont-Generation auch Hardware-Beschleuniger für Kryptofunktionen enthalten.
Die Horst-Görtz-Stiftung hat den höchstdotierten deutschen Preis für IT-Sicherheitslösungen verliehen. Zu den Siegern zählt unter anderen ein Forschungsteam von Infineon.
Die US-amerikanische Standardisierungsbehörde NIST hat einen SHA-2-Nachfolger gekürt. In einem fünf Jahre dauernden Kryptographie-Wettbewerb setzte sich am Ende ein italienisch-belgisches Team durch.
Die W3C-Arbeitsgruppe "Web-Kryptografie" hat einen ersten Entwurf zur Implementierung einer API in Webbrowsern veröffentlicht, mit der Ver- und Entschlüsselungen sowie sichere Kommunikation mittels JavaScript realisiert werden sollen.
Die Standardsprache für mobile Endgeräte unter Android ist Java. Bei dieser hardwarefernen Programmiersprache warten im Gegensatz zu AES-Implementierungen bei großen Serversystemen und kleinen Microcontrollern andere Herausforderungen im Cryptography Engineering.
Die weit verbreitete Open-Source-Krypto-Bibliothek OpenSSL hat jetzt eine Zertifierung nach FIPS 140-2 erhalten. Sie ist allerdings mit einigen Haken versehen und nur mit Vorsicht zu genießen.
Ausgelöst durch das Spionageprogramm Flame, das sich über die Update-Funktion von Windows verteilte, hat Microsoft mit den heutigen Patches das Zertifikatsmangement überarbeitet. Im August werden zudem RSA-Schlüssel mit weniger als 1024 Bit ungültig.
Kurz vor der für den Sommer erwarteten Kür eines Nachfolgers für den Secure Hash Algorithm 2 (SHA2) kommen Zweifel auf, ob er wirklich gebraucht wird. Das NIST spricht bereits nicht mehr von einer "Nachfolge", sondern von einer "Ergänzung".
Im dritten Teil der Cryptography-Engineering-Serie kristallisierte sich die mathematische Strategie für eine Implementierung auf dem 8-Bit-Mikrocontroller ATmega heraus. Nun gilt es, die Erkenntnisse in C-Code zu gießen und das Ergebnis als Simulation und in Hardware zu betrachten.
Verschlüsselung hat sich unbestritten einen festen Platz in der IT erobert. Nicht mehr nur leistungsstarken Rechenboliden in Rechenzentren und PC-Systemen ist sie vorbehalten, auch in der Welt der Winzlinge nimmt ihre Bedeutung zu. Embedded-Systeme sind ebenfalls eine Zielplattform für moderne Kryptografie.
Ein Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum hat die von Satellitentelefonen eingesetzten Verschlüsselungsalgorithmen A5-GMR-1 und A5-GMR-2 geknackt.
Die theoretischen Grundlagen zu AES sind bekannt und lassen sich nun in einer ersten praktischen Implementierung anwenden. Dabei soll auch die Zielplattform berücksichtigt werden, denn es gilt, AES in C++ umzusetzen und zu zeigen, wie man eine mathematische Theorie in eine effiziente Computeranwendung wandelt.
Durch einen Programmierfehler erzeugte die Entwicklerversion von Ruby RSA-Schlüssel, mit denen das Verschlüsseln wieder den Klartext ergibt.
Einige Anmerkungen zu modernen Methoden der Erwachsenenvermeidung.
Die Kryptografie hat die digitale Welt fest im Griff. Die Mathematik dahinter ist spannend und teils ästhetisch, aber auch bisweilen kompliziert. Sie in einer lauffähigen Software zu bändigen, ist eine faszinierende Kunst. Doch wie wandelt sich eine mathematische Theorie in eine effiziente Computeranwendung?
Microsofts kommendes Betriebssystem soll ein TPM 1.2 oder TPM 2.0 nicht mehr bloß für die BitLocker-Verschlüsselung nutzen, sondern auch für andere Zwecke.
Der sicherste Hardware-Chip nützt nichts, wenn sich auf ihm manipulierbare Software befindet. Mit einem neuen Open-Source-Tool kann man Smartcards auf Sicherheitsschwächen untersuchen. Das Verfahren könnten aber auch Kriminelle zu ihrem Vorteil nutzen.
Microsoft-Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich online gespeicherte, verschlüsselte Informationen statistisch analysieren lassen.
Microsoft-Forscher haben ein neues, praktikables Verfahren entwickelt, mit dem sich in der Cloud gespeicherte Daten in verschlüsselter Form statistisch analysieren lassen.
US-Forscher wollen zensierte Informationen über versteckte Kanäle übertragen, die nicht gesperrt werden können.
Ein neues System namens „Telex“ versucht, Zensoren mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Es durchforstet scheinbar unverfängliche Webseiten-Aufrufe nach versteckten Webadressen, um User in Staaten mit Internet-Zensur auf blockierte Seiten umzuleiten.
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