In der Digitalära rückt die Welt enger zusammen. Dadurch entdecken wir hin und wieder kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Nationen, die uns vorher gar nicht bewusst waren. Ein Beispiel: Die Nutzung von Geräten zur Bildaufnahme.
Google zeigt in seinem "Cultural Institute" vier Ausstellungen, die sich der Partnerschaft der beiden Länder widmen.
Der Großteil der deutschen Arbeitnehmer traut seinen Vorgesetzten nicht über den Weg. Das ist schlimm. Noch schlimmer ist allerdings, dass das schlechte Gefühl sie nicht trügt.
Dateien und Webseiten im Internet sind nur so lange sicher, wie der Webprovider existiert. Geht er pleite, löscht er die Inhalte ganz schnell. Es sei denn, das "Archive Team" erfährt davon und kann einen Rettungseinsatz starten.
Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird bei einer Feierstunde im europäischen Künstlerhaus des Bezirks Oberbayern verliehen.
Mit einer Website will Google vom Aussterben bedrohte Sprachen dokumentieren und damit bei deren Rettung helfen. Die Verantwortung für die Seite will der Konzern aber bald in andere Hände legen.
Für das Projekt "Kindheit in Brandenburg" sucht das Literaturbüro des Landes Fotos und Texte.
Bis zum 5. Februar zeigt die 25. Transmediale in Berlin auf, wo die Inkompatibilitäten zwischen analogem Menschen und digitalem Alltag liegen.
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft soll bis Ende 2012 für rund 3,3 Millionen Euro ein Institut entstehen, an dem Kreativ- und Computerwissenschaften verschmelzen. Weitere Schwerpunkte sind Technik-Folgenabschätzung und Netzpolitik.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann begrüßte zur Eröffnung des Anbaus der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig Kooperationen mit der Privatwirtschaft.
Auf der Wikimedia Conference in Berlin wurde ein Vorschlag vorgestellt, die Online-Enzyklopädie als Weltkulturerbe anerkennen zu lassen. Selbst wenn die Bewerbung nicht erfolgreich sei, könne die Wikipedia-Bewegung so profitieren.
Die British Library zeigt hochauflösende Bilder von rund 100 Exponaten in einer Anwendung für Android-Smartphone, auf dem iPhone und dem iPad.
Ein von der EU-Kommission eingesetztes Expertengremium rät, sämtliche in der EU zugänglichen Werke in das Portal Europeana einzubringen.
Zum zweiten Mal veranstaltet das Künstler-Talentportal PutItOn.com sein jährliches Online-Filmfestival. Bis 12. Januar 2011 können Beiträge eingereicht werden; anschließend wird online abgestimmt. Unter den so ermittelten zehn Finalisten kürt dann eine Expertenjury den Sieger.
Mit Hilfe einer Online-Datenbank soll die Abwanderung von national wertvollen Kulturgütern verhindert werden.
Das Osnabrücker European Media Art Festival (EMAF) hat sich bereits in seinen Anfängen als "Experimentalfilm-Workshop" abseits aller Copyright-Zwänge am Mischen unterschiedlicher Formen versucht.
In einem europaweiten Projekt stellen Forscher derzeit ein digitales Archiv von Museumsexponaten in dreidimensionaler Darstellung zusammen.
Die EU-Kommission will den digitalen Binnenmarkt für Kulturgüter voranbringen und hat dazu ein Konsultationsverfahren gestartet. Rechteinhaber, Verbraucher und Unternehmen sollen sich an der Diskussion eines heute vorgestellten Eckpunktepapiers beteiligen.
Immer mehr kulturelle Strukturen - die Molekülen ähneln - werden beim Übergang in die digitale Welt wieder in ihre Atome zerlegt. Aber es gibt, wie im nuklearen Bereich, auch kulturelle Kernkräfte, die nun ihre Wirkung zu entfalten beginnen.
Britische Forscher untersuchen mit Hilfe von Computersystemen die Frage, wie sich kulturelle Systeme evolutionär entwickeln können.
Forscher an der University of West England in Bristol untersuchen an Computersystemen die Frage, wie sich Kultur evolutionär entwickeln kann.
Vor 50 Jahren hielt C.P. Snow den Vortrag über die Two Cultures: Wieviel technisches Wissen kann die Gesellschaft den Technikern überlassen, ohne blind zu werden? Oder: Müssen Politiker die Funktion des DNS kennen, wenn sie über Web-Seprren diskutieren?
Der weltgrößte Handy-Hersteller befürchtet, dass die Konkurrenz der Internet-Firmen die eigenen Online-Angebote und Internet-Dienste für Handy-Nutzer gefährdet und damit ein sehr erwünschtes zweites Standbein wegbricht.
Zeitungsverlage bräuchten ähnlich wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk "eine Art Bestands- und Entwicklungsgarantie", sagte der Vorsitzende des Zeitungsverlegerverbands NRW, Clemens Bauer, am Donnerstag bei der Jahrestagung der Branchenvereinigung.
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