Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich unter anderen eine abgeschwächte Nachfrage nach iPhones auf das Ergebnis des südkoreanischen LCD-Panel-Herstellers ausgewirkt hat.
Windows 8 kann man natürlich mit herkömmlichen Monitoren nutzen. Von der neuen Metro-Oberfläche hat man dann aber nicht viel. Richtig Spaß macht Metro erst mit einem Touchscreen-Monitor.
Sony zeigt auf der ISE-Messe einen LCD-Projektor mit Laser-Lichtquelle. Bislang nutzten Laser-Projektoren ausschließlich die DLP-Spiegeltechnik.
In Viewsonics Touchscreen-Monitor steckt ein Prozessor nebst Speicher, Netzwerk und WLAN sowie ein vollwertiges Android-System.
Das Geschäft mit Smartphones lässt Umsatz und Gewinn steigen, im abgelaufenen Quartal soll Samsung rund 63 Millionen Smartphones verkauft haben.
Panasonic schließt seine Plasmadisplay-Fabrik in Shanghai, auch in Japan wurde die Produktion von Plasmaschirmen zurückgefahren. Der Preisdruck durch die LCDs ist offenbar zu groß.
Die IGZO-Technik ermöglicht superkleine Pixeltransistoren und damit hochauflösende Displays. Wie Sharp auf der CES eindrucksvoll beweist, können davon auch Touchscreen-Monitore profitieren.
Nach den Kartellbehörden in den USA und der EU ist auch die chinesische Regierung gegen ein Kartell von sechs südkoreanischen und taiwanischen LCD-Herstellern vorgegangen.
Sharp steht mit dem Rücken zur Wand und umwirbt immer mehr potenzielle Investoren. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der US-Computerbranche. Als Türöffner sollen die neuen Sharp-Displays mit der IGZO-Technik dienen.
Sharp kämpft ums Überleben und will unbedingt den Auftragsfertiger Foxconn als Partner gewinnen. Der Apple-Auftragsfertiger pocht jedoch auf bessere Konditionen und hat auch Mühe, seinen Aktionären die Investition in eine verlustreiche Firma zu erklären.
Angesichts der rückläufigen Nachfrage nach Fernsehern sowie Bildschirmen für Tabletcomputer und Smartphones rechnet der Konzern mit einem Jahresverlust von 450 Milliarden Yen.
Das durch Patentklagen angeschlagene Geschäftsverhältnis zwischen Samsung und Apple verschlechtert sich zusehends: Ab 2013 wird das südkoreanische Unternehmen angeblich keine LCDs mehr für Apple-Produkte fertigen.
Sharp nimmt nach eigenen Angaben die Serienproduktion von ultrahochauflösenden Mobildisplays für Smartphones auf. Die Displays mit 12,7 cm in der Diagonalen (5 Zoll) zeigen Full-HD-Auflösung.
Farbige LEDs an der Rückseite von Philips' 27"-Monitor strahlen die Wand in zum Bildinhalt passenden Farben an.
Bei Epson beherrscht jetzt auch das günstige 720p-Einstiegsmodell stereoskopisches 3D, bei Panasonic gibt es etliche Verbesserungen.
Philips und LG stellen 27"-Monitore mit einer Auflösung 2560 × 1440 und guter Ausstattung vor.
Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 empfehlen sich die Monitore von LG und Philips zum Videoschauen und zum Arbeiten mit mehreren Fenstern.
Acers Multitouch-Monitor sieht schick aus und ist vor allem praktisch für künftige Nutzer von Windows. Der kapazitive Touchscreen soll bis zu zehn Berührungen gleichzeitig erkennen und lässt sich nach hinten neigen.
Sharp zeigt in Berlin neben sehr großen Fernseher Mobildisplays mit sehr kleinen Pixeln. Die IGZO-Technik in den hochauflösenden Mobildisplays sorgt für helle Bilder und drückt zugleich den Energiebedarf.
In den USA endet das Verfahren gegen Hersteller von LC-Displays mit einem Vergleich. LG, Toshiba und AU Optronics haben sich bereit erklärt, zusammen fast 600 Millionen US-Dollar zu bezahlen.
Noch mehr Pixel, ganz schmaler Displayrahmen, hellere Anzeige – für Mobildisplays scheint es kaum Grenzen zu geben. Auf der SID-Konferenz in Boston wurde die neue Displaygeneration vorgestellt.
Absatzkrise im LCD-Bereich – das kann chinesische Unternehmen offenbar nicht schrecken. Allen Unkenrufen zum Trotz wollen CEC Panda und TPV in China eine Panelfabrik der Generation 10 bauen. Davon gibt es weltweit bislang nur eine einzige.
Mit gut dreimonatiger Verspätung läuft bei Sharp die Produktion hochauflösender LCD-Panels in IGZO-Technik an. Neben 7- und 10-zölligen Panels für Tablets und Ultrabooks will das Unternehmen auch hochauflösende 32-Zoll-Panels produzieren.
Eizos FDH3601 bringt es auf 4096 x 2160 Bildpunkte auf einer Diagonalen von rund 92 Zentimetern.
Nun ist es offiziell: Samsung hat seine Displaysparte in eine eigenständige Tochtergesellschaft ausgegliedert, um flexibler auf den Markt reagieren und problemloser die Konkurrenz beliefern zu können.
AOCs 23-Zoll-Monitor gibt Fotos, Videos und Musik von daran angeschlossenen iPhones oder iPods wieder.
Durch die Abspaltung der LCD-Sparte erhoffen sich die Südkoreaner, schnellere Geschäftsentscheidungen treffen und flexibler auf die Kunden eingehen zu können.
Eigentlich wollte Sony weg von organischen TV-Displays, doch nun nimmt der neue Chef Kazuo Hirai die Idee vom großen OLED-TV wieder auf. Kleinere LCDs werden dagegen komplett an die Japan Inc. abgegeben.
Kurzzeitiger Einbruch des Panelabsatzes, weiterhin mehr Fernseher verkauft, neue Diagonalen in Sicht: Im TV-Bereich müssen sich auch die etablierten Hersteller strecken.
Samsung will ein transparentes LCD mit 1,17 Metern Bilddiagonale produzieren, das auf Berührung wahlweise als Scheibe dient oder Informationen einblendet.
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