Geht doch: Sony nennt erträgliche Preise für seine kommenden 4K-Fernseher – der 55-Zöller soll 5000 und der 65-Zöller soll 7000 US-Dollar kosten. Das macht Hoffnung auch für die ultrahochauflösenden TVs der anderen Hersteller.
Die Produktion von Plasma-TVs will Panasonic einstellen, die TV-Sparte stark zurückfahren. Der Bereich für Gesundheitstechnik wird möglicherweise verkauft.
Der von LG Hecto getaufte Laserbeamer soll mit Spezialleinwand im April erhältlich sein. OLED-TVs gibt’s hierzulande dagegen später als angekündigt und zunächst als Variante mit gebogenem Schirm.
Nach Full HD ist jetzt Ultra HD angesagt. Fernsehgeräte mit 4K-Auflösung zählten zu den Highlights der diesjährigen CES. Die ersten TVs sollen schon bald in den Handel kommen – allerdings mit kleinen Schwächen.
Die gfu rechnet für 2013 mit einem Umsatz von 30 Milliarden Euro auf dem IT-Konsumentenmarkt. Der größte Umsatz wird dabei von LCD-Fernsehern und mobilen Geräten wie digitalen Kameras, Smartphones und Tablets erwartet.
Viermal so viel Auflösung wie Full HD, noch schärfere Bilder, noch näher an der Wirklichkeit – so preisen Her steller die 4K-Auflösung. Die internationale Telekommunikationsunion ITU hat sogar schon den Nachfolger von 4K spezifiziert.
Gleicher Preis und gleiche Diagonale vorausgesetzt – was steht höher in der Gunst der Zuschauer: Der hochauflösende 4K-Fernseher oder das kontraststarke OLED? Wir haben die IFA-Besucher befragt.
Alle großen TV-Hersteller haben in Berlin sogenannte 4K-Fernseher im Gepäck. Diese lösen viermal feiner auf als Full-HD-TVs, was vor allem bei großen Diagonalen zu sichtbarer Bildverbesserung führt.
Panasonic setzte bislang stark auf Plasma-Fernseher, nun bietet der Hersteller deutlich mehr LCD-TVs als Geräte mit Plasmatechnik an. Für professionelle Anwender gibt es ein Plasmadisplay mit 103 Zoll und 4K-Auflösung, das 3D ohne Brille ermöglicht.
Smartphones rücken beim Umsatz den Fernsehern auf die Fersen. Mit Smart-TVs oder superflachen OLED-Geräten wollen die TV-Hersteller punkten. Zugleich erwartet die IFA mehr Fachbesucher aus dem Ausland unter dem Funkturm.
Schwächelnde Nachfrage, starker Yen: Sony muss erneut einen hohen Verlust vermelden und schraubt die Erwartungen ans laufende Geschäftsjahr weiter zurück. Sorgenkinder sind die Fernseh- und die Fotosparte.
64 von 264 Mitarbeiter müssen um ihre Jobs bangen. Die Firmenleitung begründet den Schritt mit Absatzrückgängen im Geschäft mit LCD-Fernsehern und gestiegenem Kostendruck seit dem Wegfall von Schutzzöllen.
Der LCD-TV-Markt wird 2012 weniger stark wachsen als noch 2011, meinen Marktforscher. Der Marktanteil von großen Bildschirmen und 3D-Fernsehern wird aber weiter stark zunehmen.
MX Series Router von Juniper Networks bei Westcon +++ Smartphone-Cover von Cellairis im Programm von Ingram Micro +++ api vertreibt Monitor-Sortiment von Hannspree +++ Wave wird autorisierter Distributor für NAS-Systeme von Infortrend.
Geld verdient Toshiba derzeit vor allem mit Flash-Speicher für Tablets und Smartphones. Auch der Bau von Kraftwerken spült Geld in die Kassen. Verluste musste das Unternehmen dagegen in seiner TV-Sparte hinnehmen.
Absatzkrise im LCD-Bereich – das kann chinesische Unternehmen offenbar nicht schrecken. Allen Unkenrufen zum Trotz wollen CEC Panda und TPV in China eine Panelfabrik der Generation 10 bauen. Davon gibt es weltweit bislang nur eine einzige.
Ein Fernseher von Ikea? Bald soll es soweit sein. Der schwedische Möbelgigant verschmilzt Flachbildschirm, Blu-Ray-Player und Soundsystem aus China mit dem passenden TV-Möbel – und hat natürlich einen seltsamen Namen dafür gefunden.
Kurzzeitiger Einbruch des Panelabsatzes, weiterhin mehr Fernseher verkauft, neue Diagonalen in Sicht: Im TV-Bereich müssen sich auch die etablierten Hersteller strecken.
Günstige Fernseher bieten oft mehr nur Basisfunktionen: Etliche Geräte warten mit Internet- und Streaming-Funktionen und USB-Recording, manche sogar mit einem digitalen Satellitentuner auf.
Samsungs 27"-Monitor nimmt Bild- und Tonsignale nicht nur über HDMI sondern auch über Funk oder eine USB-Verbindung entgegen. Wie bei Monitoren mit TN-Technik üblich, nimmt der Kontrast aus größeren Einblickwinkeln ab und die Farben verblassen etwas.
Der Cinema 21:9 Gold von Philips ist ungewöhnlich breit und dank Polfiltertechnik für den 3D-Betrieb familientauglich. Mit einer Auflösung von 2560 × 1080 Pixeln versteht er sich auf die schirmfüllende Wiedergabe von Filmen im Kinoformat.
Der deutsche TV-Spezialist will nach Millionenverlusten das Geschäft mit neuen Premium-Geräten ankurbeln.
Sharp zeigt in Halle 18, welche immensen Auflösungen künftige Fernseher haben werden, Außerdem am Stand: "entkabelte" Fernseher und große Videoinstallationen.
Flachbildfernseher ohne Internet sind out. 44 Prozent mehr Umsatz und 60 Prozent mehr verkaufte Geräte erwartet zumindest der IT-Branchenverband Bitkom.
Der Expert-Vorstand gibt sich entspannt: Mit 1,89 Milliarden Euro erzielte die Verbundgruppe ein Umsatzplus von 10 Prozent – der Außenumsatz liegt bei 4 Milliarden. Investitionen in die Steigerung der Beratungs- und Servicequalität zahlten sich aus.
Panasonic bietet künftig Blu-ray-Systeme und Fernseher an, die über ein Dock Inhalte von iPods beziehungsweise iPhones wiedergeben können.
Der südkoreanische Konzern will 2011 seine Forschungs- und Entwicklungsausgaben gegenüber dem Vorjahr um rund 18 Prozent auf über 38 Milliarden US-Dollar erhöhen. Vor allem bei Flachbildschirmtechnik verspricht sich Samsung dadurch Wettbewerbsvorteile gegenüber koreanischen und japanischen Konkurrenten.
Nachdem im Schlussquartal des laufenden Jahres die Preise für LCD-Panels einen Tiefpunkt erreicht haben, erwarten Hersteller wie auch Branchenbeobachter zum Auftakt 2011 wieder einen Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise sowohl bei Panels für Computermonitore als auch für Fernseher.
Ein 42-Zoll-Fernseher für 450 Euro? Der kann doch eigentlich nichts taugen. Oder doch? Wir haben acht der günstigsten erhältlichen Flachbild-TVs zwischen 40 und 46 Zoll getestet und auf optimale Bilddarstellung getrimmt – mit überraschendem Ergebnis.
Die Zeit des Energiefressens ist vorbei – zumindest für Fernseher. Viele TVs entsprechen schon heute den EU-Anforderungen. Doch welche Auswirkungen hat das Energielabel auf den Sound und letztlich auch für den Handel?
heise online Themen