Kurzzeitiger Einbruch des Panelabsatzes, weiterhin mehr Fernseher verkauft, neue Diagonalen in Sicht: Im TV-Bereich müssen sich auch die etablierten Hersteller strecken.
Günstige Fernseher bieten oft mehr nur Basisfunktionen: Etliche Geräte warten mit Internet- und Streaming-Funktionen und USB-Recording, manche sogar mit einem digitalen Satellitentuner auf.
Samsungs 27"-Monitor nimmt Bild- und Tonsignale nicht nur über HDMI sondern auch über Funk oder eine USB-Verbindung entgegen. Wie bei Monitoren mit TN-Technik üblich, nimmt der Kontrast aus größeren Einblickwinkeln ab und die Farben verblassen etwas.
Der Cinema 21:9 Gold von Philips ist ungewöhnlich breit und dank Polfiltertechnik für den 3D-Betrieb familientauglich. Mit einer Auflösung von 2560 × 1080 Pixeln versteht er sich auf die schirmfüllende Wiedergabe von Filmen im Kinoformat.
Der deutsche TV-Spezialist will nach Millionenverlusten das Geschäft mit neuen Premium-Geräten ankurbeln.
Sharp zeigt in Halle 18, welche immensen Auflösungen künftige Fernseher haben werden, Außerdem am Stand: "entkabelte" Fernseher und große Videoinstallationen.
Flachbildfernseher ohne Internet sind out. 44 Prozent mehr Umsatz und 60 Prozent mehr verkaufte Geräte erwartet zumindest der IT-Branchenverband Bitkom.
Der Expert-Vorstand gibt sich entspannt: Mit 1,89 Milliarden Euro erzielte die Verbundgruppe ein Umsatzplus von 10 Prozent – der Außenumsatz liegt bei 4 Milliarden. Investitionen in die Steigerung der Beratungs- und Servicequalität zahlten sich aus.
Panasonic bietet künftig Blu-ray-Systeme und Fernseher an, die über ein Dock Inhalte von iPods beziehungsweise iPhones wiedergeben können.
Der südkoreanische Konzern will 2011 seine Forschungs- und Entwicklungsausgaben gegenüber dem Vorjahr um rund 18 Prozent auf über 38 Milliarden US-Dollar erhöhen. Vor allem bei Flachbildschirmtechnik verspricht sich Samsung dadurch Wettbewerbsvorteile gegenüber koreanischen und japanischen Konkurrenten.
Nachdem im Schlussquartal des laufenden Jahres die Preise für LCD-Panels einen Tiefpunkt erreicht haben, erwarten Hersteller wie auch Branchenbeobachter zum Auftakt 2011 wieder einen Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise sowohl bei Panels für Computermonitore als auch für Fernseher.
Ein 42-Zoll-Fernseher für 450 Euro? Der kann doch eigentlich nichts taugen. Oder doch? Wir haben acht der günstigsten erhältlichen Flachbild-TVs zwischen 40 und 46 Zoll getestet und auf optimale Bilddarstellung getrimmt – mit überraschendem Ergebnis.
Die Zeit des Energiefressens ist vorbei – zumindest für Fernseher. Viele TVs entsprechen schon heute den EU-Anforderungen. Doch welche Auswirkungen hat das Energielabel auf den Sound und letztlich auch für den Handel?
Mit Herman Karabetyan präsentiert der Hersteller nur zwei Wochen nach dem überraschenden Rücktritt von Deutschlandchef Bolten einen Nachfolger für den Führungsposten.
Die Anwender freuts, die Hersteller klagen: Zum Weihnachtsgeschäft sollen die Preise für Flachbildfernseher kräftig fallen.
Auf seinem Messestand zeigt Acer mehrere LCD-TVs ind Größen von 20 bis 42 Zoll.
In diesem Jahr werden in Deutschland erneut mehr Flat-TVs verkauft als je zuvor. Sowohl Umsatz als auch absolute Verkaufszahlen legen gegenüber dem Vorjahr zweistellig zu.
Nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (GfU) wurden in Deutschland in den vier Wochen vor der WM zwischen 45 und 77 Prozent mehr Fernsehgeräte verkauft als in den vergleichbaren Wochen des Vorjahres.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Umsätze mit Consumer Electronics im ersten Quartal 2010 hierzulande nur um gut ein Prozent auf 6,17 Milliarden Euro. Neben Notebooks und LCD-TVs waren vor allem Smartphones stark gefragt.
Laut eines Produkthinweises treten bei aktuellen LCD-TVs des Unternehmens nach einiger Zeit unter Umständen Tonstörungen auf.
Um Zugang zum europäischen Fernsehmarkt zu bekommen, plant der große taiwanische Auftragsfertiger Foxconn die Übernahme von Sonys slowakischer Produktionsstätte für LCD-TVs.
Flachbildfernseher sind gefragt und der Absatz wächst kontinuierlich. Immer mehr Marken stehen in den Regalen. Seit dieser Woche auch ein LCD-TV Modell von Wortmann – unter der Eigenmarke Terra. Ein tollkühner Vorstoß der IT-Spezialisten in einen Massenmarkt mit sinkenden Margen einzusteigen.
Sharp hat sein aktuelles LCD-Fernseher-Line-up für Frühjahr und Sommer vorgestellt. Das japanische Unternehmen setzt nicht auf die dritte Dimension, sondern auf die vierte Farbe.
Seit Jahren sind Flat-TVs absolute Verkaufsrenner im Consumer-Markt, mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten. Für 2010 rechnen Marktforscher aber nur noch mit einem Stückzahlen-Absatzplus von knapp 10 Prozent, bei nahezu stagnierenden Umsätzen.
Was im abgelaufenen Jahr bei Fernsehern noch als Premium-Ausstattung galt und zu Premium-Preisen gehandelt wurde, soll bald zum Standard werden.
Die Einkaufsverbundgruppe Euronics setzt 2010 auf die absatzfördernde Wirkung von Sport-Großereignissen. Die Olympischen Winterspiele und die Fußball-WM sollen vor allem den Verkauf von Flachbildfernsehern weiter antreiben.
LGs Superslim-Fernseher tragen nicht auf, funken zur Basisstation und können sogar 3D. Die notwendige Shutterbrille will das koreanische Unternehmen für unter 40 Dollar anbieten.
Der japanische Unterhaltungsreise gibt sich in Las Vegas ganz amerikanisch und präsentiert Stars, Branchengrößen und schicke Fernsehgeräte auf der CES.
Voriges Jahr wurden laut Bitkom mehr Flachbildfernseher verkauft, als der IT-Verband selbst vorhergesagt hatte. Für 2010 erwartet er, dass 8,2 Millionen Geräte abgesetzt werden.
Sharp will in seinen Aquos-Flachbildfernsehern außer roten, grünen und blauen Farbfiltern eine gelbe Farbfilterfolie spendieren und so die Anzahl möglicher Farben erhöhen.
ONLINE MARKT
Werbung