Wissenschaftler des CERN setzen sich schon länger intensiv mit der Frage auseinander, warum im Universum keine Antimaterie mehr nachweisbar ist. Nach der Beobachtung und Auswertung damit verbundener Phänomene können sie nun Fortschritte melden.
Die Forscher der Experimente zum Nachweis des Higgs-Bosons haben ihrer Ergebnisse an eine Wissenschaftszeitung übermittelt. Eines der Teams ist sich inzwischen noch sicherer, das fehlende Teilchen des Standardmodells gefunden zu haben.
Der Künstler Julius von Bismarck war zwei Monate am Kernforschungs- zentrum CERN. Er entdeckte dort eine Märchenwelt. Im TR-Interview erzählt er über Neutrinos, das Higgs-Boson und ungeliebte schwarze Löcher.
Physiker am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf haben ein neues Elementarteilchen nachgewiesen, das das lange gesuchte "Gottesteilchen" sein könnte.
Physiker am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf haben ein neues Elementarteilchen nachgewiesen, das ein lange gesuchtes "Higgs-Boson" sein könnte.
Das Großforschungsprojekt CMS am CERN hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich in der Fülle der Kollisionsergebnisse des Large Hadron Colliders (LHC) ein weiteres neues Teilchen entdeckt
Wetten?
Diesmal haben sie das sagenumwobene Higgs-Teilchen aber ganz bestimmt gefunden - andererseits könnte es aber auch eine Fluktuation des Untergrundsignals sein. So genau wissen sie das noch nicht. "Wir müssen erst neue Experimente machen - bleiben Sie dran."
Heute um 14 Uhr will CERN in einem per Webcast übertragenen Seminar und anschließender Pressekonferenz Neuigkeiten zur Suche nach dem letzten noch nicht nachgewiesenen Elementarteilchen verkünden.
US-Forscher haben hauchdünne, biegsame Kabel gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen.
US-Forscher haben erstmals hauchdünne, biegsame Kabel aus Hochtemperatur-Supraleitern gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen.
Laut Plan sollen am 21. Februar wieder die ersten Protonen im LHC-Ring kreisen. Noch können es die CERN-Wissenschaflter schaffen ...
Für die Protonenintensität ist das gesteckte Jahresziel des Teilchenbeschleunigers bereits ereicht, demnächst sollen Blei-Ionen in den Ring.
Nachdem das Kernforschungszentrum CERN am Dienstag zum ersten Mal eine Teilchenkollision bei der Rekordenergie von 3,5 TeV vorgeführt hat, gerät die Wissenschaftsorganisation nun erneut ins Fadenkreuz von Kritikern.
Das Teilchenforschungszentrum CERN wollte die ersten Experimente mit 3,5 TeV live im Internet übertragen. Eine erneute technische Panne machte das Experiment jedoch zu einem kleinen Wissenschaftskrimi.
Forscher am CERN haben gestern zwei Protonenstrahlen mit 3,5 TeV erzeugt, eine Kollision fand jedoch nicht statt.
Die Klägerin, eine in Zürich lebende Deutsche, hatte versucht, die Bundesrepublik Deutschland per Eilantrag zu verpflichten, gegen eine Versuchsreihe der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung einzuschreiten.
Der Streit um die Sicherheit des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC am Genfer Kernforschungszentrum CERN kommt nicht zur Ruhe.
Der Teilchenbeschleuniger LHC stellt keine Gefahr für die Menschheit dar, befand 2008 eine Arbeitsgruppe am CERN. Nun sagt ein Mitglied dieser Gruppe, das Resultat der Sicherheitsstudie habe im Voraus festgestanden. Und ein Rechtsprofessor erlaubt sich, den Fall aus juristischer Sicht aufzurollen. Am CERN ist man nicht erfreut.
Der am Europäischen Kernforschungszentrum CERN betriebene größte Teilchenbeschleuniger der Welt, der LHC, wird vorerst nur mit halber Kraft laufen.
Am 16. Dezember soll der Large Hadron Collider bei CERN wie geplant abgeschaltet werden. Bis dahin möchte man die bisherige Rekordmarke von zusammengerechnet 2,36 TeV möglichst noch überbieten.
Wissenschaftler am Kernforschungszentrum CERN bei Genf haben erstmals zwei gegenläufige Protonenstrahlen im weltweit größten Teilchenbeschleuniger LHC gekreuzt und dabei an vier Detektoren Proton-Proton-Kollisionen registriert.
Am Forschungszentrum CERN ist es gelungen, einen der beiden umlaufenden Teilchenstrahlen wieder in Betrieb zu nehmen.
Ein Brotstückchen soll im Large Hadron Collider zu einer Überhitzung im Kühlsystem geführt haben. Mitarbeiter vermuten einen Vogel als Übeltäter.
Am vergangenen Wochenende sind erstmals wieder Partikel in den weltweit größten Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) bei Genf eingespeist worden.
Der größte von Menschen geschaffene Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) ist nach Angaben des Europäischen Kernforschungszentrums CERN repariert und soll im November wieder in Betrieb gehen.
Das CERN hat einen wichtigen Abschnitt bei der Reparatur des Teilchenbeschleunigers LHC abgeschlossen.
Die Reparaturen am weltgrößten Teilchenbeschleuniger dauern länger als erwartet. Zwar soll der Large Hadron Collider diesen Sommer wieder in Betrieb gehen, mit voller Energie will das Team jedoch erst 2010 arbeiten.
Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin über die vergebliche Suche nach der Weltformel.
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