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Dieser Mobilfunkstandard folgt UMTS, dem es höhere Datenraten und geringere Latenz voraus hat. Alle drei Mobilfunkverfahren, GSM, UMTS und LTE, werden noch auf Jahre hinaus koexistieren, allein schon wegen der großen Zahl von GSM- und UMTS-Teilnehmergeräten. Teile des kombinierten UMTS/GSM-Kernnetzes kann LTE zwar mitnutzen, aber die meisten Elemente sind für Mobilfunknetze neu und sie setzen anders als bisher auf bewährte IP- und Ethernet-Technologie auf. Das senkt gegenüber UMTS und GSM die Komplexität und die Kosten. In Deutschland wurde LTE erstmals im Jahre 2010 in ausgewählten Gebieten in Betrieb genommen. Seitdem nimmt die Abdeckung - vor allem in den Ballungsgebieten - kontinuierlich zu. Gleichzeitig sind für LTE wie zuvor bei GSM und UMTS Weiterentwicklungen in Arbeit: Die Integration des Telefoniedienstes in Voice-over-IP-Technik und im nächsten Schritt LTE Advanced.
Hintergrundinfos zu LTE, den Entwicklungsstufen und LTE-tauglichen Geräten finden Sie im Artikel aus c't 22/20912:
Auch bei ST-Ericsson halten LTE-Modem und GPS- sowie Glonass-Empfänger Einzug in die kommenden Prozessoren für Smartphones. Den Anfang macht der NovaThor L8540 mit zwei Cortex-A9-Kernen.
Renesas zeigt auf dem Mobile World Congress einen Dual-Core-Prozessor mit integriertem LTE-Modem der Geräte-Kategorie 4.
Ein bereits in manchen Smartphones eingesetztes LTE-Modem lässt sich per Firmware-Update für Downloadraten bis zu 150 MBit/s aufrüsten.
Der Mobilkonzern Telefonica demonstrierte am heutigen Sonntag den ersten Live-Einsatz seines 4G-Netzwerks im 2,6-GHz-Frequenzbereich.
Full-HD Voice wurde bisher nur bei Video- und Telefonkonferenzen via Internet eingesetzt. Das Fraunhofer-Institut will den neuen Sprach-Codec mit modifizierten Smartphones auf dem MWC vorführen.
LG hat erste Informationen zu seinen MWC-Neuheiten veröffentlicht: Drei Android-4.0-Smartphones und ein 5-Zoll-Tablet will das Unternehmen in Barcelona vorstellen.
Der ab März erhältliche VPN-Router 1781-4G von Lancom baut Internetverbindungen über LTE- oder UMTS/HSPA+-Mobilfunk auf und verbindet Firmenstandorte mit VPN-Tunneln.
Nach Köln startet die Telekom nun auch in Frankfurt ein LTE-Mobilfunknetz, das vorerst die Innenstadt versorgt.
Der Plan, in den USA ein LTE-Datennetz basierend auf GPS-Frequenzen aufzubauen, ist gescheitert. Die FCC verweigerte die nötige Zustimmung, und nun bleiben dem federführenden Konzern LightSquared nicht mehr viele Möglichkeiten.
Vodafone-Deutschland-Chef: Auf zwei Pauschaltarife, die Geschwindigkeiten von 50 Mbit beziehungsweise rund 20 Mbit pro Sekunde ermöglichen, kommt ein LTE-Aufschlag
Samsung lässt eigenes Smartphone-System Bada in MeeGo-Nachfolger Tizen aufgehen +++ dieses Jahr sollen fünf Prozent aller Handys LTE unterstützen +++ über eine Million Anwender nutzen das Android-Root CyanogenMod
LTE boomt in den USA: Fast jeder Hersteller stellt ein Gerät für den schnellen Mobilfunkstandard vor. Ob auch Deutschland und Europa zeitnah in den Genuss der Geräte kommen, ist zweifelhaft.
Telekom, Telefónica und Vodafone können nun mit dem Netzaufbau in dicht besiedelten und damit finanziell lukrativen Bereichen des siebten von dreizehn Bundesländern beginnen.
AVM hat die Fritzbox 6840 LTE auf den Markt gebracht, die sich im stationären Einsatz über Long Term Evolution (LTE) ins Internet verbindet. LTE überträgt bis zu 100 MBit/s in Empfangsrichtung, beim Senden erreicht es bis zu 50 MBit/s.
Betreiber drahtloser Mikrofone, die im Frequenzbereich der "digitalen Dividende" senden, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen Entschädigungszahlungen.
Ab heute bietet der Netzbetreiber Telefónica Germany über seine Mobilfunktochter O2 einen Breitbandanschluss für Unternehmen in bisher unterversorgten Gebieten auf Basis der LTE-Funktechnik.
Mobilfunkbetreiber und Rundfunkveranstalter sollten bei der nächsten Generation von Funksystemen besser kooperieren, meint der Leiter des Technical Module im DVB-Konsortium.
Noch in dieser Woche will LG in Korea ein Android-Smartphone mit LTE-Unterstützung und einem 4,5-Zoll-Display mit 1280 × 720 Pixel Auflösung ausliefern.
Um für Anforderungen an die Kapazität der Mobilfunknetze gerüstet zu sein, entwickeln Hersteller und Netzbetreiber die Netztechniken laufend weiter. LTE Advanced soll die Datenrate in wenigen Jahren auf über 1 GBit/s beschleunigen.
Nachdem Telekom, Telefonica Germany und Vodafone die Breitbandausbauverpflichtungen in zwei Bundesländern erfüllt haben, können Mobilfunkteilnehmer allmählich auch mit Mobilfunkdiensten auf Grundlage der schnellen LTE-Technik rechnen.
Der Präsident von HTC America, Martin Fichter, sieht den Google-Motorola-Deal als guten Schritt für Android. Außerdem könne HTC schnell auf alle Eventualitäten reagieren - die HTC-Chefin hatte gar von Überlegungen zum Kauf eines Smartphone-OS gesprochen.
Wenn HSPA zu lahm ist: Die Telekom will ab Dezember Samsungs Android-Tablet Galaxy Tab 8.9 mit LTE verkaufen. UMTS ist aber auch noch an Bord.
Viel verrät der Hersteller noch nicht, weitere Einzelheiten werden zum Auftakt der IFA am Donnerstag erwartet. Die LTE-Geräte eignen sich zwar prinzipiell auch zum Surfen in deutschen Mobilfunknetzen, Sender sind hierzulande jedoch noch sehr rar gesät.
Neues Apple-Hauptquartier mit einem Durchmesser von rund 500 Metern +++ Angeblich LTE-Ausrüstung in Apple-Laden gesichtet +++ Wirbel um Lion-Upgrade für VisualHub +++ Gerüchte-Roundup
Der mehrheitlich zum Netzbetreiber Sprint gehörende US-Provider will sein Netz mit LTE-Technik ausbauen und sich künftig für weitere Reseller öffnen. Der Netzausbau soll 600 Millionen US-Dollar kosten.
Der britische Carrier wird Vodafone-Standorte in vier deutschen Großstädten an sein Glasfasernetz anschließen. Das Abkommen der beiden Unternehmen lässt Raum für eine weiterreichende Kooperation.
US-Bürger und Navi-Hersteller protestieren gegen das im Aufbau befindliche Funknetz der Firma LightSquared, dessen Frequenzen manche GPS-Geräte stören.
Ericsson hat erstmals die nächste Evolutionsstufe der Mobilfunktechnik LTE Advanced unter Live-Bedingungen demonstriert. Zu den Merkmalen der neuen Technik gehört beispielsweise eine leistungsfähige Trägerbündelung.
Die Deutsche Telekom nimmt in Köln ihr erstes LTE-Netz in einer Großstadt in Betrieb. Der Nachfolgestandard für UMTS soll Verbindungen mit bis zu 100 MBit/s ermöglichen.
Am Potsdamer Platz in Berlin ein HD-Video auf dem Smartphone anschauen – mit LTE ist das kein Problem. Nach der Premiere auf dem Land kommt die neue Technik jetzt auch in die Hauptstadt.
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