Unter dem Label F-O-X (Free Office Experts) haben zwei Dienstleistungsanbieter aus dem Office-Umfeld eine Austauschplattform rund um freie Office-Pakete wie Apache OpenOffice und LibreOffice initiiert.
Mit einer zusätzlichen App lassen sich Präsentationen jetzt von Android-Smartphones aus via Bluetooth steuern.
Zum in Kürze erwarteten LibreOffice 4.0 soll es eine App geben, mit der sich die Präsentations-Funktion der Office-Suite über Android-Smartphones steuern lässt.
In einem Test-Marathon will das Team vom 14. bis 19. Dezember zusammen mit Anwendern möglichst viele Fehler aufspüren, um sie schnell beheben zu können.
Die Document Foundation bittet LibreOffice-Anwender um finanzielle Unterstützung für das kommende Jahr.
In dem Standardisierungsorgan wollen sichdie LibreOffice-Entwickler vor allem um das Open Document Format (ODF) kümmern.
Wie sich jetzt herausstellte, schließen die jüngsten Updates für die beiden Office-Pakete kritische Schwachstellen, die sich potenziell zum Einschleusen von Schadcode eignen.
In dem Bugfix-Release haben die Entwickler fast alle Fehler im Office-Paket beseitigt, die seit der Freigabe der Version 3.6 entdeckt wurden.
Zu den Neuerungen gehören unter anderem Datenbalken in Calc-Tabellen, die Unterstützung von SmartArts aus MS Office und eine überarbeitete Oberfläche.
Mehrere deutsche und Schweizer Behörden haben Geld zusammengelegt, um dem OOXML-Support in Libre- und OpenOffice zu verbessern. Die OSBA, die die Arbeit koordiniert, hat jetzt ein Konto für Spenden eingerichtet.
In einem Projekt unter dem Dach der Open Source Business Alliance geht es um die Verbesserung der MS-Office-Kompatibilität der freien Büro-Suiten LibreOffice und OpenOffice. Sechs Behörden haben dafür 140.000 Euro zusammengelegt.
Die kommende Version der Open-Source-Bürosoftware bringt einige kleinere Neuerungen und behebt zahlreiche Fehler.
Unter anderem soll Writer große Dokumente doppelt so schnell wie beim Vorgänger laden.
Wie jetzt bekannt wurde, schließen die kürzlich veröffentlichten Updates für die beiden Office-Pakete unter anderem eine kritische Lücke, durch die man sein System mit Schadcode infizieren kann.
Die Document Foundation, die Organisation hinter der Entwicklung der freien Office-Suite LibreOffice, hat ein Zertifizierungsprogramm angekündigt.
Gleichzeitig feiert das Open-Source-Projekt den Zugang zahlreicher neuer Entwickler.
Das Update der freien Bürosuite soll den größten Teil der von Benutzern gemeldeten Fehler beheben und die Sicherheit erhöhen.
Der Chip-Hersteller wird Mitglied im Advisory Board der Document Foundation und stellt eine LibreOffice-Version für Windows in seinem AppUp Center zum Download bereit.
In einem neuen Forum erhalten Anwender Hilfestellung bei Problemen. Die Document Foundation ist jetzt als Stiftung bürgerlichen Rechts anerkannt.
Dank überarbeiteter Funktionen soll sich die plattformübergreifende Bürosuite leichter als bisher bedienen lassen.
Durch diese Rechtsform will das Projekt langfristig die Weiterentwicklung der Open-Source-Bürosuite sicherstellen.
Die neue Version soll vor allem die Handhabung erleichtern.
Ein umfangreicheres Update plant das Open-Source-Projekt für kommenden Februar.
Die Document Foundation hat den "Call for Locations" für die Veranstaltungsorte der nächsten beiden LibreOffice-Konferenzen gestartet.
Während man in den letzten Monaten kaum ein Lebenszeichen von OpenOffice vernahm, geht es nun Schlag auf Schlag: Die Apache Software Foundation will im Frühjahr eine neue Version veröffentlichen und mit White Label Office scheint ein weiterer OpenOffice-Fork zu entstehen.
Das Qualitätssicherungs-Team von LibreOffice ruft zur gemeinsamen Fehlerjagd am 28. und 29. Dezember auf. Mit der Hilfe von erfahrenen Entwicklern sollen Anwendern in diesem Zeitraum Bugs besonders leicht melden können.
Neben Änderungen an der Oberfläche hat das Entwicklerteam auch einige Anpassungen an den Dokumentstandard Open Document Format (ODF) 1.2 vorgenommen.
Mehrere Behörden aus Deutschland und der Schweiz wollen die Kompatibilität von OpenOffice und LibreOffice mit dem MS-Office-Format OOXML verbessern.
AccessODF soll helfen, Accessibility-Probleme in Libre- und OpenOffice-Dokumenten aufzuspüren und zu beheben. Die Extensions zur Ausgabe von Dokumenten im Braille- und im Daisy-Format wurden neu aufgelegt.
Version 3.4.4 der freien Bürosoftware enthält einige Fehlerkorrekturen, aber keine neuen Funktionen.
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