Aus dem freiwilligen Kodex für Soziale Netzwerke wird vorerst nichts: Facebook, Google, LinkedIn und Xing wollen nicht mitmachen. Die Bundesregierung schimpft: "Lippenbekenntnisse" und "Verweigerungstaktik".
Im ersten Quartal setzte das US-Karrierenetzwerk 325 Millionen US-Dollar um, 72 Prozent mehr als im ersten Jahresabschnitt 2012.
LinkedIn will nicht nur wie bisher seine Mitglieder miteinander vernetzen, sondern zu einem Portal werden, das relevante Informationen von Medien und aus Sozialen Netzwerken aufbereitet.
Nach einer aktuellen Studie sind viele Nutzer von Facebook & Co. älter als als man gemeinhin denkt. Und sie werden immer älter.
Im Schlussquartal 2012 setzte das auf berufliche Kontakte spezialisierte Unternehmen 304 Millionen Dollar (227 Millionen Euro) um.
Das Karriere-Netzwerk LinkedIn hatte lange Zeit einen klaren US-Schwerpunkt. Inzwischen haben sich aber bereits 64 Prozent der Nutzer außerhalb der USA angemeldet. Konkurrent Xing übernahm derweil ein Arbeitgeber-Bewertungsportal.
Viele Onlineshops wollen wissen, wer ihre Kunden sind. Und durch einfaches Aufrufen einer Webseite kann der Besucher inzwischen anscheinend oft schon erkannt und personalisiert angeschrieben werden. In Deutschland ist das allerdings verboten.
Das auf Business-Kontakte fokussierte Social Network LinkedIn kann das dreimillionste Mitglied im Raum Deutschland-Österreich-Schweiz verzeichnen.
LinkedIn ist so eine Art Anti-Facebook: Das Social Network für Business- und Karriere-Zwecke ist zwar viel kleiner als der Branchenprimus, bereitet seinen Anlegern aber jede Menge Freude.
Im zweiten Quartal hat das berufliche Online-Netzwerk seinen Umsatz nahezu verdoppelt.
Eine LinkedIn-Nutzerin reichte in den USA Sammelklage gegen das Karrierenetzwerk ein. Der Vorwurf: Linkedin habe mit veralteter Sicherungstechnik persönliche Daten gefährdet und die Nutzer nach dem Diebstahl zu spät informiert
Die ursprünglichen Passwort-Listen von LinkedIn, eHarmony und Last.fm waren offenbar viel größer als die jetzt veröffentlichten. Sie kursieren seit Jahren und werden unter anderem für den Versand von Spam genutzt.
Nach dem umfangreichen Datendiebstahl bei LinkedIn sind offenbar auch Passwörter von Nutzern der Single-Börse eHarmony betroffen. Beide Unternehmen machen keine genauen Angaben zu dem Vorgang.
Wie der Betreiber des sozialen Netzes mit Sicherheit umgeht, ist geradezu unverschämt: Anwender sollen überzogenen Regeln folgen und er selbst missachtet einfachste Standards. Das muss sich ändern.
Nach Einwilligung zeigt die App des sozialen Netzwerkes nicht nur den Nutzer-Kalender an, sondern überträgt sämtliche Termininformationen auf die Server des Unternehmens. LinkedIn hat inzwischen Stellung bezogen.
Derzeit kursiert im Internet eine Liste mit über 6 Millionen Passwort-Hashes, die angeblich von dem sozialen Netz LinkedIn stammen. Es empfiehlt sich, sein Passwort vorsichtshalber zu ändern.
Facebooks Börsengang sollte nicht nur einer der größten, sondern auch einer der glanzvollsten aller Zeiten werden. Die Fachwelt aber spricht von schwachem und holprigem Start.
Das Karriere- und Job-Netzwerk kann Umsatz und Gewinn massiv steigern.
Das Business-Netzwerk hat seine iOS-App in neuer Version 5.0 auch für Apples Tablet angepasst.
Bis zu einer Einigung über eine Selbstverpflichtungserklärung von Online-Netzwerken, die auch US-Plattformen wie Google+ oder Facebook einschließen soll, sind noch einige dicke Bretter zu bohren.
Das abgelaufene Quartal hat dem sozialen Netzwerk LinkedIn eine deutliche Gewinnsteigerung und ein starkes Umsatzwachstum beschert. Auch das gesamte Geschäftsjahr sah ein deutliches Umsatzplus.
Karelia Software frischt seine iWeb-Alternative mit zahlreichen neuen Funktionen und Sprachvarianten auf.
Fünf Monate nach Eröffnung des Münchner Büros gibt es das erste Stühlerücken beim Karrierenetzwerk.
Der globale Marktführer unter den sozialen Netzwerken für Berufstätige und Selbstständige eröffnet ein Büro in München und will seine Mitgliederbasis in den deutschsprachigen Ländern ausbauen.
Ganz anders als in den USA sind deutsche Unternehmenslenker öffentlichkeitsscheu: Nur 24 der 182 Dax-Vorstände nutzen soziale Netzwerke.
Das auf Geschäftskontakte spezialisierte Netzwerk hat im vergangenen Quartal 121 Millionen US-Dollar umgesetzt.
Jeff Weiner ist der Ansicht, Internetnutzer seien mit den bestehenden sozialen Netzwerken bereits voll ausgelastet. Für eine weitere Plattform gebe es da keinen Platz.
Der Groupon-Rivale LivingSocial geht selbstbewusst aufs Parkett und möchte mit einem Börsengang-Tänzchen rund 1 Milliarde US-Dollar durch Aktien einsammeln.
Im Adressbuch des kommenden iOS 5 sind nicht nur Funktionen für Twitter, sondern auch für einige andere soziale Netzwerke vorgesehen.
Das soziale Netzwerk LinkedIn geht nachlässig mit den Konten seiner Anwender um. Sitzungsdaten gehen nicht nur unverschlüsselt über die Leitung, sie sind nach dem Abmelden weiterhin gültig.
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