Mit unverblümten Worten hat Linus Torvalds Red Hat kritisiert, nachdem ein Entwickler des Distributors die Secure-Boot-Unterstützung ausbauen wollte. Daraus entwickelte sich eine allgemeine Diskussion zur Linux-Unterstützung von Secure Boot.
In einem Interview äußert sich der Linux-Erfinder zu wichtigen Ereignissen der Kernel-Entwicklung und seiner Rolle als deren Lenker. Er geht zudem auf die Bedeutung von Tablets, Clouds und Google für Linux-Kernel ein. Mit Git und einer Tauchsoftware hat Torvalds zudem Spaß an der Programmierung von Userland-Software gefunden – letztlich kehrt er aber immer wieder zur Kernel-Entwicklung zurück.
Linus Torvalds findet, dass die Dinge im Großen und Ganzen gut laufen in der Kernel-Entwicklung. AMD hingegen entlässt seine Kernel-Entwickler.
Auf der Linuxcon Europe erklärte der Linux-Erfinder, das steigende Durchschnittsalter der Kernel-Entwickler bereite ihm keine Sorgen. Die Android-Situation hat sich seiner Ansicht nach deutlich gebessert.
Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen – und den Linux-Desktop nicht mit dem Kernel. Die Debatte zwischen Miguel de Icaza und Linus Torvalds geht an der Sache vorbei.
Als "lächerlich" bezeichnet Linus Torvalds die Anmerkung von Miguel de Icaza, er hätte einen Grundton vorgegeben, der für die Probleme von Linux auf dem Desktop mitverantwortlich ist.
Die Versionsbezeichnung des Linux-Kernel soll von 3.x auf 4.0 springen, bevor die zweite Stelle der derzeit aktuellen Kernel-Serie 3.x in die Mitt-Dreißiger kommt.
Nach dem Statement "Nvidia, fuck you!" von Linus Torvalds beteuert Nvidia, dass Linux-Unterstützung für das Unternehmen wichtig sei.
Ein YouTube-Video zeigt den Linux-Erfinder Linus Torvalds, wie er sich über Nvidia in Rage redet.
Der Linux-Erfinder ist einer von zwei Preisträgern des Millennium Technology Prize 2012. Der mit einer Million Euro dotierte Preis gilt als "Technik-Nobelpreis".
Der Apple-Chef interessierte sich laut "Wired" vor zehn Jahren dafür, Linus Torvalds zum "Unix mit der größten Nutzerbasis" zu holen – zu Mac OS X.
Am heutigen Samstag vor 20 Jahren wurde Linux 0.01 veröffentlicht. Der 17. September gilt daher als der Geburtstag von Linux – oder besser gesagt als einer von mehreren möglichen Geburtstagen.
Vor 20 Jahren ließ der damalige Informatikstudent Linus Torvalds die Welt erstmals wissen, dass er an einem Betriebssystem arbeitet. Heute ist Linux aus der IT-Welt nicht mehr wegzudenken.
Als Linus Torvalds vor 20 Jahren sein Linux 0.01 ins Internet stellte, traf er mit der Idee eines freien Unix-Klons, an dem jedermann mitentwickeln kann, einen Nerv. Heutzutage ist Linux aus der IT-Welt nicht mehr wegzudenken.
Die diesjährige LinuxCon Nordamerika 2011 feiert den anstehenden zwanzigsten Geburtstag von Linux mit viel Prominenz. Selbst Linus Torvalds betrat die Bühne.
Mit drastischen Worten hat Linux-Vater Linus Torvalds die Bedienung des Gnome-3-Desktops gerügt und öffentlich seinen Wechsel zu Xfce verkündet. Es ist nicht das erste Mal, dass Torvalds genervt die Desktop-Umgebung wechselt.
Der gebürtige Finne ließ in einer Diskussion über Verbesserungen am Prozess-Scheduler beiläufig fallen, dass er seit Kurzem ein US-Bürger ist.
Der bekennende Telefon-Hasser Linus Torvalds ist von seinem neuen Nexus One ziemlich angetan.
Die Encyclopaedia Britannica zählt den Linux-Erfinder zu den "hundert einflussreichsten Erfindern aller Zeiten".
Eine Diskussion über das Verhalten von Ext4, Nutzdaten erst nach den Metadaten auf die Platte zuschreiben, hat den Linux-Vater auf den Plan gerufen.
Auf der australischen Linux-Konferenz Linux.conf.au gibt Linux-Schöpfer Linus Torvalds Einblicke in das Leben eines Kernel-Entwicklers.
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