Vom 22. bis zum 25. Mai lockt der LinuxTag 2013 mit knapp 200 Vorträgen und 120 Ausstellern, darunter 70 Open-Source-Projekten, die Besucher nach Berlin. Erstmals findet die Teilkonferenz Open-IT Summit statt, die gezielt Geschäftsanwender anspricht.
Canonical-Mitarbeiter wollen den Linux-Kernel 3.8 bis zum August 2014 mit Sicherheitskorrekturen und kleinen Verbesserungen versorgen. Die Wartung erfolgt allerdings unabhängig von den offiziellen Stable- und Longterm-Kerneln.
Mit Antergos 2013.05.12 ist die erste Version des Cinnarch-Nachfolgers fertig. Aus Kompatibilitätsgründen verzichtet die auf Arch Linux basierende Distribution auf den bisher namensgebenden Standard-Desktop Cinnamon.
Das Ende Juni/Anfang Juli erwartete Linux 3.10 bringt das SSD-Caching-Framework Bcache und unterstützt den Video-Beschleuniger vieler Radeon-HD-Karten. Zudem kann Linux den Overhead reduzieren, der durch den Timer-Interrupt entsteht.
Die United Space Alliance hat dutzende Notebooks auf der Internationalen Raumstation ISS von Windows XP auf eine Debian-Distribution umgestellt. Doch Windows bleibt an Bord.
Nach Portal und Left 4 Dead 2 hat Valve Software nun auch den erfolgreichen Ego-Shooter Half-Life 2 sowie dessen Fortsetzungen Episode One und Episode Two als Betaversionen für Linux freigegeben.
Nach Portal hat Valve Software auch für seinen Zombie-Shooter Left 4 Dead 2 eine Betaversion für Linux veröffentlicht. Diese unterstützt auch vier Community-Maps.
Das jetzt erhältliche Cinnamon 1.8 kommt ohne das Gnome Control Center aus und unterstützt jetzt Desklets, die Widget von Android ähneln. Der Dateimanager Nemo soll sich besser in die Desktop-Umgebung einpassen.
Der Musik-Streamingdienst hat die Version 0.9.0.133 seines Clients für Linux veröffentlicht.
Gut zwei Jahre lang haben die Debian-Entwickler an der Fertigstellung der Version 7.0 mit Codenamen Wheezy gearbeitet. Zu den Neuerungen zählen Gnome 3 als Standard-Desktop, ein modernes Outfit und eine sprachgeführte Installation.
Die GParted-Entwickler haben die neue Version 0.16.1-1 ihres Live-Systems zur Festplattenpartitionierung veröffentlicht. Sie enthält einen kritischen Bugfix.
Das Debian Release Team hat den zweiten und voraussichtlich letzten Release Candidate der Debian-Installations-Medien veröffentlicht. Damit steht das Release von Debian 7.0 Wheezy unmittelbar bevor.
Version 7.6 des GNU Debuggers GDB stellt unter anderem neue native Konfigurationen zur Verfügung. Neben zahlreichen zusätzlichen Befehlen und Optionen haben die Entwickler auch in puncto Python-Scripting einige Neuerungen integriert.
OpenWRT 12.09 läuft nicht mehr auf älteren Routern wie den WRT54G-Modelle von Linksys und ersetzt die aus Skripten bestehende Netzwerkkonfiguration durch den Network Interface Daemon (netifd).
Der Kernel kann SSDs nun als Festplatten-Cache einbinden und Netzwerkverkehr besser auf mehrere CPU-Kerne verteilen. KVM virtualisiert jetzt auch auf der ARM-Plattform.
Der Kernel kann SSDs als Festplatten-Cache einbinden und Netzwerkverkehr besser auf mehrere CPU-Kerne verteilen. KVM virtualisiert jetzt auch auf der ARM-Prozessoren. Hinzu kommen neue Treiber unter anderem für neue Grafikchips von AMD und kommende WLAN-Chips von Intel.
Die Plasma-Entwickler haben auf einem Treffen in Nürnberg über den Weg zu Version 2 der Plasma Workspaces auf Grundlage der der KDE-Plattform 5 und Qt 5 diskutiert.
Die Smartphone- und Tablet-Fassung von Ubuntu hat den Versionsstand 13.04 erreicht: Seit kurzem steht eine Beta-Version zum Ausprobieren für alle bereit.
Die neue Version "Wheezy" der Linux-Distribution Debian soll am 4. oder 5. Mai erscheinen, sofern nicht noch kritische Probleme auftauchen oder es Probleme mit der Infrastruktur des Projekts gibt.
Nvidias Grafiktreiber unterstützt nun Hybridgrafik. Wie schon in anderen Bereichen hat Nvidia es sich dabei einfach gemacht und abgewartet, bis andere die dazu nötigen Grundlagen geschaffen haben.
Auf dem ersten Free Desktop Summit, der vom 11. bis 16. April bei Suse in Nürnberg stattfand, haben sich Entwickler von Gnome, KDE, Razor-qt und Unity auf mehrere gemeinsame Projekte geeinigt.
Linux 3.9 enthält Treiber für neue Grafikchips von AMD und im Sommer erwartete WLAN-Chips von Intel. Durch Änderungen am Netzwerk-Subsystem soll der Kernel den Netzwerkverkehr nun besser auf mehrere Prozessorkerne verteilen können.
Weston arbeitet nun ohne 3D-Treiber und unterstützt den Raspberry Pi; zudem kann der Compositor Bilder per RDP (Remote Desktop Protokoll) zur Darstellung an RDP-Programme schicken.
Paragon hat seine ExtFS-Treiber für die jüngsten beiden OS-X-Versionen Lion und Mountain Lion angepasst. Unterstützt werden Ext-2, Ext-3 und Ext-4.
Mit einem nicht ganz neuen Trick, der derzeit verstärkt wieder kursiert, können Web-Seiten etwa arglosen Linux-Usern, die zu faul zum Tippen sind, Befehle unterjubeln und deren System kapern.
Das Xen Project übernimmt die Weiterentwicklung der Virtualisierungssoftware Xen; durch die Übertragung an dieses neue Collaborative Project der Linux Foundation soll es für Firmen attraktiver werden, zu Xen beizutragen.
Der deutsche Server-Hersteller ist eines von drei neuen Mitgliedern, die die Linux Foundation auf dem heute startenden Collaboration Summit bekannt gab.
Der Suse- und KDE-Entwickler Will Stephenson arbeitet an einem modularen KDE-Desktop, bei dem man Komponenten wie Nepomuk, Akonadi oder die Aktivitäten weglassen kann, wenn sie nicht benötigt werden.
Mesa 3D kann nun AMDs Unified Video Decoder (UVD) nutzen, den neuere Radeon-Grafikchips enthalten. Die zugehörige Unterstützung im Kernel soll Linux 3.10 bringen.
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