Das Xen Project übernimmt die Weiterentwicklung der Virtualisierungssoftware Xen; durch die Übertragung an dieses neue Collaborative Project der Linux Foundation soll es für Firmen attraktiver werden, zu Xen beizutragen.
Der deutsche Server-Hersteller ist eines von drei neuen Mitgliedern, die die Linux Foundation auf dem heute startenden Collaboration Summit bekannt gab.
Zu den Gründungsmitgliedern des OpenDaylight-Projekts gehören neben Cisco, Ericsson, IBM, Red Hat und VMware auch Microsoft.
Eine Umfrage der Linux Foundation unter 850 Personalverantwortlichen und 2600 Linux-Spezialisten zeigt eine hohe Nachfrage nach Linux-Profis.
Der von der Linux Foundation vorangetriebene Mini-Bootloader zum Start von Linux auf Secure-Boot-PCs ist nun in einer abgespeckten Version verfügbar. Möglicherweise wird er mit dem Mini-Bootloader Shim zusammengelegt.
James Bottomley hat den von der Linux Foundation vorangetriebenen Mini-Bootloader erheblich umgebaut, der den Start beliebiger Linux-Versionen auf PCs mit UEFI Secure Boot erlauben soll.
Die Linux Foundation hat es trotz mehrerer Anläufe bislang nicht geschafft, den Mini-Boot-Loader zum Start von Linux auf Systemen mit UEFI Secure Boot von Microsoft signieren zu lassen.
Laut der Auswertung des neun-seitiges IDC-Whitepaper wollen die befragten US-Unternehmen die Zahl der in der eigenen Infrastruktur laufenden Cloud-Server in zwei Jahren von nahezu 15 auf knapp 35 Prozent erhöhen.
Zum Start der Linuxcon Europe 2012 hat die Linux Foundation den Beitritt von vier neuen Mitgliedern bekannt gegeben, die alle im Bereich Cloud Computing aktiv sind.
Die Linux Foundation hat ein Schema und einen einfachen Bootloader vorgestellt, durch die Linux leicht auf Systemen starten soll, bei denen UEFI Secure Boot aktiv ist.
Linux und die Möglichkeit, dieses stark anzupassen, seien elementar für die technische Infrastruktur des Unternehmens, hieß es von Twitter, die neben Ceph-Spezialist Inktank und Hardware-Hersteller Servergy der Linux Foundation beitreten.
Ein Highlight der diesjährigen Linuxcon Europe ist ein Podiumsgespräch zwischen Linus Torvalds und Dirk Hohndel von Intel, die sich über Entwicklungsfortschritte des Linux-Kernels unterhalten wollen.
Die Linux Foundation gibt weitere Developer Units der Tizen-Hardware an Entwickler aus. Das auf 30 Smartphones begrenzte Angebot ist an strenge Voraussetzungen gebunden. Bewerbungsschluss ist Ende Juni.
Samsung ist Marktführer bei Android-Smartphones und -Tablets, setzt Linux aber auch unter anderem in Internet-fähigen Fernsehgeräten ein.
Die Linux Foundation ruft Linux-Fans mit einer kreative Ader zur Teilnahme an einem T-Shirt-Gestaltungswettbewerb auf. Mitmachen ist noch bis zum 8. Juni möglich.
Die Linux Foundation hat die neue Version 2.1 des OpenMAMA-Frameworks veröffentlicht. Das quelloffene Framework beschreibt ein Messaging-API für Middleware-Systeme und unterstützt erstmals auch Windows.
Folien und Video-Aufzeichnungen der Vorträge des Collaboration Summit 2012 bieten Einblicke in aktuelle Entwicklungen beim Linux-Kernel und bei Kernel-naher Software.
Über 75 Prozent der Änderungen am Linux-Kernel stammen von Entwicklern, die für ihre Arbeit an Linux bezahlt werden. Microsoft hat die Top-20-Liste der Beiträge zum Kernel nur knapp verpasst.
Fluendo, Lineo Solutions, Mocana und Nvidia sind der Linux Foundation beigetreten. Es deutet allerdings nichts darauf hin, dass dieser Schritt kurzfristig Auswirkungen auf Nvidias Treiberpolitik hat.
Eine Umfrage der Linux Foundation unter mehr als 2000 Personalverantwortlichen weltweit fand eine hohe Nachfrage nach Linux-Fachkräften.
Der Kernel-Entwickler will sich in einer "neutralen Umgebung" weiter um die Kernel-Subsysteme und Kernel-Serien kümmern, die er auch jetzt schon betreut.
Vom Open-Source-Betriebssystem Tizen sind die ersten bewegten Bilder zu sehen. Vieles erinnert an Samsungs Bada.
Open-Source-Entwickler wollen mit ihren Programmen zwar kein Geld verdienen, für eine kleine Anerkennung sind sie aber immer zu haben. Wie wär's also mit einem Freibier?
Ein Dokument der Linux Foundation erläutert, warum man selbst entwickelte Verbesserungen für Open-Source-Software an die Macher dieser Software übermitteln soll ("Upstreaming"). Das LPI ist jetzt ein Mitglied der Linux Foundation.
Eine Umfrage der Linux Foundation zeigt eine Zunahme des Einsatzes von Linux in Unternehmen. 80 Prozent der Teilnehmer planen, den Einsaztz auszuweiten.
Parallel finden Konferenzen für Embedded- und KVM-Entwickler statt. Die LinuxCon North America, die Linux Plumbers Conference und der Kernel-Summit sind für Ende August in San Diego geplant.
Eine Vorabversion eines Entwicklerkits und die zugehörige Dokumentation liefern einige Einblicke in den Aufbau des Mobilbetriebssystems.
Die Linux Foundation hat die Wiederherstellungsarbeiten an der Website des Linux Developer Network (LDN) aufgegeben. Die Inhalte wurden auf andere Portale der Linux Foundation umverteilt.
Die Linux Foundation sowie Canonical und Red Hat erläutern in zwei Dokumenten, wie UEFI Secure Boot implementiert werden solle, damit es mit verschiedenen Betriebssystemen zusammenarbeitet und die Rechte der Anwender nicht beschneidet.
Verschiedene Hersteller von Verbraucher-/Unterhaltungsgeräten wollen im Rahmen einer Initiative der Linux Foundation gemeinsam an einem zwei Jahre gepflegten Linux-Kernel arbeiten, der sich für ihre Zwecke eignet.
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