Mit einem nicht ganz neuen Trick, der derzeit verstärkt wieder kursiert, können Web-Seiten etwa arglosen Linux-Usern, die zu faul zum Tippen sind, Befehle unterjubeln und deren System kapern.
Das Xen Project übernimmt die Weiterentwicklung der Virtualisierungssoftware Xen; durch die Übertragung an dieses neue Collaborative Project der Linux Foundation soll es für Firmen attraktiver werden, zu Xen beizutragen.
Der deutsche Server-Hersteller ist eines von drei neuen Mitgliedern, die die Linux Foundation auf dem heute startenden Collaboration Summit bekannt gab.
Der Suse- und KDE-Entwickler Will Stephenson arbeitet an einem modularen KDE-Desktop, bei dem man Komponenten wie Nepomuk, Akonadi oder die Aktivitäten weglassen kann, wenn sie nicht benötigt werden.
Mesa 3D kann nun AMDs Unified Video Decoder (UVD) nutzen, den neuere Radeon-Grafikchips enthalten. Die zugehörige Unterstützung im Kernel soll Linux 3.10 bringen.
Der Linux-Kernels enthält Code zur FPU-Emulation auf alten ARM-Kernen, der möglicherweise nicht mit der Lizenz des Kernels kompatibel ist und daher entfernt werden soll.
Die Linux-Distribution Cinnarch will aufgrund von Abstimmungsproblemen von Cinnamon zu Gnome 3 wechseln.
Das vierte Update des Red Hat Storage Servers bringt unter anderem Verbesserungen für Sicherheit und Verfügbarkeit; ausgebaut hat Red Hat auch die Unterstützung für das Zusammenspiel mit der hauseigenen Enterprise Virtualization.
Experimentelle Kernel-Funktionen sind jetzt nur noch in den Hilfetexten der Konfigurationsoptionen gekennzeichnet. Linux 3.9 beherrscht "Suspend Freeze" und kann Intel-CPUs durch Kurzzeitschlaf drosseln. Der KVM-Hypervisor unterstützt jetzt ARM-Kerne.
Ilias Stamatis hat FF Multi Converter 1.5.0 veröffentlicht. Das Tool konvertiert Audio- und Video-Dateien ebenso wie Bilder und Dokumente in unterschiedliche Formate. Version 1.5.0 bringt eine überarbeitete Oberfläche und neue Funktionen.
Eine Beta-Version des proprietären Nvidia-Treibers bringt erste Teile zur Unterstützung der Hybridgrafiktechnik Optimus. Sie setzen Kernel-Schnittstellen voraus, die Linux 3.9 bieten wird.
Ein Schwerpunkt beim diesjährigen LinuxTag, der vom 22. bis 25. Mai in Berlin stattfindet, ist das Thema OpenStack.
Der Entwickler Thierry Reding hat Änderungen für den Linux-Kernel und Testprogramme veröffentlicht, mit denen sich 3D-Beschleunigungsfunktionen von Tegra-SoCs (System-on-Chip) nutzen lassen.
Alienware verkauft vier Varianten seiner Gaming-PC-Baureihe X51 nun auch mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04; die Dell-Tochter bietet diese Systeme aber derzeit nur in Nordamerika an.
Die neue Mate-Version kann den Login-Manager von Systemd nutzen und bringt Themes mit, die neben GTK2 nun auch GTK3 unterstützten.
Drei Monate nach der letzten Ausgabe haben die Bodhi-Distributoren eine neue Version ihres Linux-Systems veröffentlicht. Bodhi Linux 2.3.0 verwendet einen aktuellen Linux-Kernel 3.8 und den neuesten Enlightenment-Desktop.
Die Entwickler der Debian-basierten Linux-Distribution SparkyLinux haben erneut eine Spiele-Ausgabe zusammengestellt. SparkyLinux 2.1 "GameOver" ist ein schlankes Linux-System mit zahlreichen vorinstallierten Spielen und Spiele-Tools.
Der Classic Mode stellt einen traditionellen Desktop ähnlich Gnome 2 mit Anwendungsmenü im oberen und einer Fensterliste im unteren Panel bereit. Auch die Gnome-3-typische Aktivitäten-Übersicht wurde verbessert.
348 Millionen US-Dollar hat der US-Linuxdistributor im vergangenen Quartal umgesetzt, 51 Millionen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der Linux-Kernel kann SSDs nun als Festplatten-Cache konfigurieren. Btrfs unterstützt RAID 5 und 6 jetzt direkt im Dateisystem. Die Kernel-Entwickler haben zudem zwei Performance-Probleme beseitigt.
Hispalinux, die größte spanische Vereinigung von Linux- und Open-Source-Anwendern, hat Microsoft bei der Europäischen Kommission wegen Wettbewerbsbehinderung verklagt.
Die neueste Version von Cairo-Dock bringt viele kleine Verbesserungen und neue Applets und Plug-ins. Cairo-Dock stattet Desktop-Umgebungen mit einem zusätzlichen Panel aus und kann das Desktop-eigene Panel auch ganz ersetzen.
Die minimalistische Mediacenter-Linux-Distribution OpenELEC unterstützt in ihrer neuen Version 3.0 noch mehr Hardware. OpenELEC 3.0 setzt auf XBMC 12.1 und bietet eigene Images für die günstigen Kleincomputer Raspberry Pi und Arctic MC001.
Mit Upstart lassen sich nun auch Dateien überwachen: Der Event-Daemon meldet, wenn bestimmte Dateien angelegt, gelöscht oder verändert werden. Zudem gibt es nun einen grafischen Monitor zur Verfolgung ausgelöster Events.
Die Linux-Mint-Entwickler haben eine neue Version ihrer Debian-basierten Mint-Variante veröffentlicht, die unter anderem einen verbesserten Installer mitbringt. Linux Mint Debian 201303 gibt es mit Mate- und Cinnamon-Desktop.
Das chinesische Ministerium für Industrie und und Informationstechnik hat Ubuntu als Basis seiner Referenzarchitektur für Betriebssysteme ausgewählt.
Darktable ist der neue Star am Open-Source-Himmel für den Foto-Workflow. Hier zeigen wir, wie man die Stapelverarbeitung auf dem Leuchttisch funktioniert und wie man mit dem Equalizer den Kontrast verstärkt.
Das separat erhältliche und auf dem Live-Linux Gparted Live 0.15 eingesetzte Gparted 0.15.0 soll Partitionen doppelt so schnell verschieben wie zuvor.
Die Entwickler von Half-Life, Team Fortress und Co. berichten auf der GTC über die Portierung von Direct3D-Spielen auf Linux und machen klar: Ihr eigentliches Ziel ist Android.
Die Zahl der Release Critical Bugs des kommenden Debian Stable Release ist auf unter hundert gesunken, mit der Hälfte könnten die Debianer auch leben oder würden die betroffenen Pakete streichen. Damit beginnt für das Release Team die heiße Phase.
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