Ubuntu-Hersteller Canonical bietet seine Linux-Distribution jetzt in einer speziellen Variante an, deren Softwareaustattung auf den Einsatz auf Unternehmensdesktops angepasst ist.
Die neue Version der OpenGL-Implementierung und 3D-Treiber-Sammlung bringt bessere Unterstützung für moderne Grafik-Hardware.
Die Sabayon-Entwickler haben Version 8 ihrer Gentoo-basierten Linux-Distribution mit aktualisierter Software veröffentlicht.
Robyn Bergeron, bislang als Fedora Program Manager bei Red Hat tätig, übernimmt überraschend die Leitung des Fedora-Projekts von Jared K. Smith.
Der Canonical-Mitarbeiter und leitende Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell wird bald nicht mehr im Rahmen seiner Arbeitszeit an Kubuntu mitarbeiten; Freiwillige müssen seine Aufgaben übernehmen.
Die KDE-Variante von Linux Mint "Lisa" setzt nicht auf die aktuelle KDE-Version 4.8, sondern auf das in der Ubuntu-Vorlage enthaltene KDE 4.7.
Exakt im Zeitplan haben die Ubuntu-Entwickler die zweite Alpha der kommenden LTS-Version 12.04 (Precise Pangolin, zu deutsch: akkurates Schuppentier) veröffentlicht.
Die Entwickler von Wayland arbeiten darauf hin, einige zentrale Wayland-Komponenten bald in als Version 1.0 freizugeben.
Die beiden jüngsten RHEL-Familien sollen regulär für zehn Jahre mit Updates versorgt werden; ursprünglich geplant waren sieben Jahre. Auf Wunsch gibt es noch drei weitere Jahre Support.
Das Debian-Projekt will bei der kommenden Version 7.0 den Kernel 3.2 verwenden und ihn zusammen mit Ubuntu-Entwicklern als Longterm-Kernel dauerhaft pflegen.
Ein Übernahmeangebot für Mandriva wurde von einem Minderheitsaktionär blockiert. Bis Mitte Februar muss eine Lösung gefunden werden, um die Insolvenz abzuwenden.
Fedora will die Cloud-Infrastuktur-Plattformen Eucalyptus und OpenStack aufnehmen. Der NetworkManager soll bessere Hotspot-Unterstützung bieten und CUPS Farbmanagement beherrschen.
Das Spark ("Zündfunke") genannte Tablet soll "bloß 200 Euro" kosten und setzt als Oberfläche auf das im KDE-Umfeld entwickelte Plasma Active.
Alle bisher in den Verzeichnissen /bin/, /sbin/, /lib/ und /lib64/ gespeicherten Dateien der Linux-Distribution wandern in Kürze in die gleichnamigen Verzeichnisse unterhalb von /usr/.
Bei dem neuen Preismodell fallen nur noch dann Lizenzkosten pro User an, wenn UCS etwa als Domänen-Controller für das Management von Clients genutzt wird. Ansonsten zahlt man jetzt pro physischem Server.
Vom 31. Januar bis zum 2. Februar findet die Ubuntu Developer Week für die kommende Version 12.04 (Codename "Precise Pangolin") der Linux-Distribution statt.
Die neueste Version des auf Messaging-, Realtime- und Grid-Eigenschaften optimierten RHEL-Aufsatzes setzt den kürzlich freigegeben Linux-Kernel 3.0-rt ein.
In einem Blog-Posting hat Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth ein neues GUI-Element vorgestellt: HUD – kurz für Head-Up Display – soll die traditionellen Anwendungsmenüs zunächst ergänzen, später vielleicht sogar ganz ersetzen.
Der französische Distributor hat die Entscheidung, ob das Unternehmen Insolvenz anmelden wird, erneut vertragt.
Mit den jetzt erschienenen letzten Updates hat die im Juli 2010 erschienene Linux-Distribution OpenSuse 11.3 nach 18 Monaten ihr Lebensende erreicht. Nutzer des Systems sollten spätestens jetzt ein Upgrade auf OpenSuse 11.4 oder 12.1 machen.
"OpenSuse 12.1 VorKon" bündelt OpenSuse 12.1 mit zusätzlichen Treibern und Programmen zu einem Komplettpaket, das Windows-Umsteigern die ersten Schritte mit Linux erleichtern soll.
Das Fedora-Projekt will viele Komponenten aktualisieren und Software wie Riak, OpenNebula und das iSCSI-Target-Framework LIO einbauen.
Für den finanziell stark angeschlagenen Linux-Distributor liegt ein Übernahmeangebot vor, das die drohende Insolvenz in letzter Minute abwenden könnte.
Die dritte Vorabversion von Mageia 2 kommt mit aktueller Software, einer neuen Hardware-Erkennung und MariaDB anstelle von MySQL.
Das neueste Systemd bringt die teilweise deutlich kritisierten Syslog-Alternative "Journal" mit. In Fedora Rawhide wird es bereits eingesetzt, ersetzt Syslog aber fürs Erste nicht.
Anwender, die mit der Entwicklerversion von Ubuntu 12.04 arbeiten, können jetzt auch einen ersten Blick auf die Vorabversion von Unity 5.0 werden.
Die Mint-Version mit KDE als Standardoberfläche bringt nun Version 4.7.4 der Desktop-Umgebung mit. Die Installations-Images lassen sich jetzt auch auf direkt einen USB-Stick schreiben.
Ab Mitte des Monat macht Firefox bei Ubuntu 10.04 LTS und 10.10 einen Sprung von Version 3.6 auf 9.
Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin) wird nicht nur für das klassische Ubuntu, sondern auch für die KDE-Variante Kubuntu, die für Schulen optimierte Version Edubuntu sowie Xubuntu mit Xfce-Desktop Langzeit-Support bieten.
Im vergangenen Jahr waren Debian GNU/Linux und CentOS die beliebtesten Linux-Varianten auf Webservern.