Red Hat hat die Version 5.5 von Red Hat Enterprise Linux, seiner Linux-Distribution für Unternehmen, veröffentlicht.
Optimierungen bei der Virtualisierung, Unterstützung für neue AMD- und Intel-Prozessoren, neue Versionen von OpenOffice, PostgreSQL und Samba sowie zahlreiche frische Treiber zählen zu den wichtigsten Neuerungen von RHEL 5.5.
Auf der BrainShare hat Novell die Neuerungen vorgestellt, die das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise bringt. Der Release Candidate wird derzeit von Partnern und ISVs getestet und soll im Sommer allgemein verfügbar werden.
Red Hats Red Hat Enterprise Virtualization 2.2, gerade in einer ersten Beta-Version erschienen, unterstützt das Open Virtualisation Format und bringt ein Tool mit, das VMware- und Xen-Images nach OVF wandelt.
Eine öffentlich zugängliche Alpha zeigt, in welche Richtung Novell den OpenSuse Build Service entwickelt.
Mit dem neuen Milestone 4 der kommenden Version stellt OpenSuse 11.3 vom traditionellen System-V-Init auf das neuere Upstart um.
Paul W. Frields hat angekündigt, sich von seiner Position als Projektleiter bei Fedora zurückzuziehen. Er will sich stattdessen anderen Aufgaben bei Red Hat widmen.
Mit dem für den Sommer angekündigten Service Pack 1 wird der Suse Linux Enterprise Server 11 die Virtualisierungslösung KVM offiziell unterstützen.
Die neu erschienene Version 1.2.4-28 des Festplatten-Imager-Systems Clonezilla kommt nun auch mit dem Dateisystem von FreeBSD, NetBSD und OpenBSD zurecht.
Mit der Linux Support Card bietet die Credativ GmbH ab sofort fallbasierten Linux-Support für Debian und CentOS ohne Vertragsbindung.
Das Parted-Magic-Team hat eine neue Version seiner Live-Distribution mit Tools rund um die Partitionierung veröffentlicht.
Die erste Beta zeigt, wie das kommende Ubuntu 10.04 aussehen wird. Bootprozess und Desktop präsentieren sich in völlig neuer Optik – was in der Ubuntu-Community bereits zu heftigen Diskussionen geführt hat.
Ab sofort steht eine neue Version des auf Gentoo basierenden Notfall-Systems zum Download bereit.
Version 5.1 des Mandriva Enterprise Server enthält nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern bringt auch aktuelle Software sowie einen Installationsassistenten für Serverdienste mit.
Die GeexBox-Entwickler haben eine zweite Alpha-Version ihrer Multimedia-Distribution freigegeben. Neben vielen gefixten Bugs haben Sie KMS für Grafikchips von AMD, Intel und NVidia aktiviert.
Mit der anstehenden Version 10.04 hat Canonical, das Unternehmen hinter Ubuntu, offenbar Großes vor. Das fängt mit einer neuen Desktop-Optik an, geht aber weit darüber hinaus.
Fixstars bietet jetzt eine für das GPU-Computing mit Nvidia-Karten optimierte Version von Yellow Dog Linux mit CUDA-Unterstützung an.
Die Alpha bringt bereits alle Verbesserungen, die die Mitte Mai erwartete Linux-Distribution ausmachen sollen – darunter etwa ein neues GNOME-Programme zur Farbkalibrierung von Hardware und der Linux-Kernel 2.6.33.
Mit der kommenden Ubuntu-Version 10.04 wird sich die Optik von Ubuntu grundlegend ändern: Ein neues Standard-Theme wird die seit gut fünf Jahren dominierenden Brauntöne ablösen. Das neue Theme steht jetzt per Update zum Testen bereit.
Die PCLinuxOS-Entwickler haben eine erste Beta von Version 2010 ihrer auf Benutzerfreundlichkeit getrimmten Linux-Distribution freigegeben. Das System kommt mit Kernel 2.6.32.8 und KDE 4.4.1.
Das OpenSuse-Team hat den dritten Milestone der kommenden Version 11.3 zum Test freigegeben.
Die neue Stable-Release kommt mit aktuellem Kernel, Compiz und Enlightenment und soll auch auf älteren Rechnern noch ausreichend schnell laufen.
Die Ende April anstehende nächste Ubuntu-Version wird eine völlig neue Optik bringen. Die Brauntöne auf dem Desktop sollen verschwinden.
Das Projekt Linux from Scratch legt eine neue Version seiner Linux-Bauanleitung mit aktuellen Systemkomponenten auf.
Canonical hat die dritte und letzte Alpha-Version des kommenden Ubuntu 10.04 mit Long Term Support freigegeben.
Die vierte Release des Linux-Sicherheitssystems Backtrack kommt erstmals als echte Distribution mit Verfahren zum automatischen Aktualisieren. Auch bei der Software hat sich einiges getan.
Das Bremer Softwarehaus Univention präsentiert auf der CeBIT eine Betaversion seines zentral verwaltbaren Linux-basierten Univention Corporate Desktop 2.3.
Ab sofort steht der zweite Milestone von OpenSuse 11.3 zum Test bereit. Das Entwickler-Team hat die Software auf den aktuellen Stand gebracht und plant den Wechsel zum gcc 4.5.0.
Die Anfang Mai erwartete Linux-Distribution wird wohl einen Open-Source-Grafiktreiber mitbringen, der 3D-Unterstützung auf einigen neueren Nvidia-Grafikchips bietet.
Das Debian-Projekt hat Mitte 2009 seine Release-Politik von "when it's ready" auf feste Zyklen umgestellt, trotzdem liegt Debian 6.0 (Squeeze) schon jetzt hinter dem Zeitplan zurück. Kurz vor dem geplanten Code-Freeze-Termin gibt es noch zu viele kritische Fehler. Da stellt sich die Frage, was wichtiger ist: Qualität oder Pünktlichkeit?
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