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Linux 3.10 handhabt Paketverluste am Ende von TCP-Verbindungen effizienter und beschleunigt so HTTP-Übertragungen. Neu sind auch Unterstützung für VLAN Stacking und den WLAN-Chip Realtek RTL8188EE.
Das neue Qemu unterstützt die KVM-Virtualisierung auf ARM-Kernen der Cortex A15-Reihe und kann mit Hilfe von VFIO Grafikchips vom Wirt an den Gast durchreichen.
Ein bereits im April im Entwickler-Kernel-Zweig gefixter Fehler wurde nicht als sicherheitsrelevant erkannt und lässt sich deshalb auf vielen Systemen immer noch ausnutzen.
Canonical-Mitarbeiter wollen den Linux-Kernel 3.8 bis zum August 2014 mit Sicherheitskorrekturen und kleinen Verbesserungen versorgen. Die Wartung erfolgt allerdings unabhängig von den offiziellen Stable- und Longterm-Kerneln.
Der Kernel kann SSDs nun als Festplatten-Cache einbinden und Netzwerkverkehr besser auf mehrere CPU-Kerne verteilen. KVM virtualisiert jetzt auch auf der ARM-Plattform.
Der Kernel kann SSDs als Festplatten-Cache einbinden und Netzwerkverkehr besser auf mehrere CPU-Kerne verteilen. KVM virtualisiert jetzt auch auf der ARM-Prozessoren. Hinzu kommen neue Treiber unter anderem für neue Grafikchips von AMD und kommende WLAN-Chips von Intel.
Linux 3.9 enthält Treiber für neue Grafikchips von AMD und im Sommer erwartete WLAN-Chips von Intel. Durch Änderungen am Netzwerk-Subsystem soll der Kernel den Netzwerkverkehr nun besser auf mehrere Prozessorkerne verteilen können.
Mesa 3D kann nun AMDs Unified Video Decoder (UVD) nutzen, den neuere Radeon-Grafikchips enthalten. Die zugehörige Unterstützung im Kernel soll Linux 3.10 bringen.
Der Linux-Kernels enthält Code zur FPU-Emulation auf alten ARM-Kernen, der möglicherweise nicht mit der Lizenz des Kernels kompatibel ist und daher entfernt werden soll.
Experimentelle Kernel-Funktionen sind jetzt nur noch in den Hilfetexten der Konfigurationsoptionen gekennzeichnet. Linux 3.9 beherrscht "Suspend Freeze" und kann Intel-CPUs durch Kurzzeitschlaf drosseln. Der KVM-Hypervisor unterstützt jetzt ARM-Kerne.
Eine Beta-Version des proprietären Nvidia-Treibers bringt erste Teile zur Unterstützung der Hybridgrafiktechnik Optimus. Sie setzen Kernel-Schnittstellen voraus, die Linux 3.9 bieten wird.
Der Entwickler Thierry Reding hat Änderungen für den Linux-Kernel und Testprogramme veröffentlicht, mit denen sich 3D-Beschleunigungsfunktionen von Tegra-SoCs (System-on-Chip) nutzen lassen.
Die Entwickler von ZFS on Linux bezeichnen ihre direkt am Linux-Kernel andockende ZFS-Portierung jetzt als bereit für denn allgemeinen Einsatz.
Der Linux-Kernel kann SSDs nun als Festplatten-Cache konfigurieren. Btrfs unterstützt RAID 5 und 6 jetzt direkt im Dateisystem. Die Kernel-Entwickler haben zudem zwei Performance-Probleme beseitigt.
Das Füllen des Speicherplatzes für UEFI-Variablen um mehr als fünfzig Prozent legt manche Samsung-Notebooks lahm. Schuld ist offenbar die Garbage Collection der UEFI-Firmware.
Unterstützung für RAID 5 und 6 in Btrfs sowie ein Device-Mapper-Target zum Einsatz einer SSD als Festplatten-Cache sind zwei der größten Neuerungen von Linux 3.9. Neue Stable- und Longterm-Kernel korrigieren Fehler und Kernel.org erhielt ein Facelift.
Ein Fehler bei der Behandlung von Netlink-Nachrichten im Linux-Kernel kann dazu führen, dass ein Anwender sich Root-Rechte erschleicht.
Verbesserte Grafiktreiber und ein neues Dateisystem für Flash-Datenträger gehören zu den wichtigsten Neuerungen von Linux 3.8. Die Kernel-Entwickler haben Btrfs und Ext4 optimiert und neue Treiber integriert. Unterstützung für i386 wurde entfernt.
Verbesserte Grafiktreiber und ein neues Dateisystem für Flash-Datenträger gehören zu den wichtigsten Neuerungen von Linux 3.8. Die Kernel-Entwickler haben zudem Btrfs und Ext4 optimiert und eine Reihe neuer Treiber integriert.
Der Linux-Kernel bringt jetzt alles Nötige mit, um die 3D-Beschleunigung sämtlicher GeForce-Grafikchips zu verwenden. Neu dabei sind auch Treiber für einen Wireless-Gigabit-Chip und einen PCIe-WLAN-Chip von Realtek.
Die Kernel-Entwickler planen, den Linux-Kernel um ein neues System zur Interprozess-Kommunikation als Grundlage einer schnelleren Kommunikation per D-Bus zwischen System und Anwendungen zu erweitern.
Anwender ohne Root-Rechte sollen künftig Container einrichten können, in denen Software läuft, die Root-Rechte benötigt. Linux 3.8 belegt in bestimmten Situationen weniger Speicher und bringt Verbesserungen für NUMA-Systeme; die Unterstützung für Intels 386er flog raus.
Linux unterstützt jetzt das speziell auf Datenträger mit Flash-Chips zugeschnittene Dateisystem F2fs. Btrfs soll bestimmte Aufgaben flotter erledigen und Ext4 kann kleine Dateien nun effizienter handhaben.
Der Entwicklerzweig des Linux-Kernels bietet seit kurzem alle Grundlagen, um bei sämtlichen Grafikkernen aus Nvidias GeForce-Serie die 3D-Beschleunigung zu nutzen.
Linux 3.8 wird das von Samsung entwickelte Dateisystem F2fs unterstützen, das für den Einsatz mit USB-Sticks, Speicherkärtchen (eMMC, SD-Card, ...) und die Speichermedien in Kameras, Tablets und Smartphones entwickelt wurde.
Linus Torvalds hat die Unterstützung für 386er-CPUs entfernt; 486-Prozessoren und andere x86-32-CPUs werden aber weiter unterstützt.
Robustere Treiber für Intel- und Nvidia-Grafik, ARM64-Unterstützung, Network Address Translation für IPv6 und Optimierungen an Btrfs zählen zu den wichtigsten Neuerungen von Linux 3.7.
Größere Umbauten sollen die Treiber für Grafikhardware von Intel und Nvidia robuster machen. Linux unterstützt jetzt ARM64 und beherrscht Network Address Translation (NAT) auch mit IPv6. Die Kernel-Entwickler sind zudem einem bekannten Performance-Problem von Btrfs zu Leibe gerückt.
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