Googles WebM-Initiative hat offenbar die H.264-Patentinhaber nun dazu gezwungen, die H.264-Nutzung für freie Internetangebote dauerhaft ohne Lizenzkosten freizugeben.
Mit Kursen, Beratung und Tools zur Lizenzverwaltung will die Linux Foundation Firmen helfen, sich beim Einsatz freier Software lizenzkonform zu verhalten.
In dem Verfahren gegen Best Buy und andere Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche haben die Busybox-Entwickler einen ersten Teilerfolg erzielt.
Einen der Kritikpunkte von Android-Entwicklern will Google mit einem Lizenzserver abstellen. Er prüft, ob eine Anwendung vom Nutzer erworben oder lediglich kopiert wurde.
Um ein drohendes Einfuhrverbot in die USA abzuwenden, will Nvidia nun doch Lizenzgebühren für die Nutzung von Rambus-Patenten zahlen, aber dagegen klagen.
Microsoft ist ein Marketing-Genie, das ist Stadt- und Land-bekannt. Von der aktuellen Aktion des Unternehmens können sich auch Systemhäuser inspirieren lassen und sie medienwirksam für sich kopieren – mit kleinen Variationen versteht sich. Wenn Sie regional unterwegs sind, haben Sie mit dieser Aktion gute Chancen, dass Ihre Tageszeitung über Sie berichtet.
Die Softwareschmiede Microsoft hat eine Lizenz für die komplette ARM-Architektur erworben und erhält damit Zugriff auf das ganze Portfolio der britischen Chipdesigner.
Das von Sun entwickelte JavaFX sei drei Jahre nach seinem Erscheinen ein Wrack, kritisiert der GUI-Entwickler Kirill Grouchnikov. Ein Fan der Software verlangt derweil in einer Petition, Oracle möge den Quellcode freigeben.
Das FOSSology-Projekt hat Version 1.2 seiner freien Werkzeuge zur Analyse von Open-Source-Software vorgestellt.
Der Hauptentwickler des freien H.264-Encoders, Jason Garrett-Glaser, hat auf der Entwickler-Mailingliste ein Lizenzprogramm für kommerzielle Nutzung in unfreier beziehungsweise proprietärer Software angekündigt.
Ab sofort gibt der Video-Dienst seinen Nutzern die Möglichkeit, ihre Filme unter eine der Creative-Commons-Lizenzen zu stellen.
In einer Stellungnahme des Bundesrats zur digitalen Agenda Brüssels begrüßen die Bundesländer eine europaweit einheitliche Lizenzierung geschützter Werke, sofern das auf den Online-Bereich beschränkt bleibt.
Kompromisslos haben die VLC-Entwickler die Shoutcast-Unterstützung aus der aktuellen Version ihres Players entfernt. Dem Ansinnen AOLs einen nicht Open-Source-kompatiblen Lizenzvertrag zu unterschreiben, wollten sie nicht entsprechen. Nun lenken die Shoutcast-Entwickler ein.
Der iPhone-Hersteller zieht im US-Bundesstaat Delaware erneut vor Gericht und weitet seinen Patentstreit gegen den Konkurrenten HTC aus. Die Taiwaner sollen mit ihren Smartphones zwei weitere Apple-Patente verletzen.
Das VideoLAN-Projekt hat die finale Version des neuen Media-Players veröffentlicht, der beispielsweise GPU-gestütztes Decoding von MPEG-2, VC-1 und H.264 beherrscht. Weil die Lizenzbedingungen von AOLs Internetradio-Dienst Shoutcast nicht mit denen des Open-Source-Projekts vereinbar sind, ist das Modul weggefallen.
Die Website "OpenSource Software Collaboration Counseling" (OSSCC) will Autoren freier Software bei der Wahl der richtigen Lizenz helfen. Empfehlenswert seien die Apache-Lizenz und die CDDL.
Der kanadische Blackberry-Hersteller einigte sich mit dem US-Mobilfunkkonzern wieder auf ein Patentabkommen und leistet künftig wieder Lizenzzahlungen für von Motorola patentierte Technologien.
Google wird gerne als Beispiel angeführt, wie ein Unternehmen gleichzeitig Nutznießer und Unterstützer von Open Source sein kann. Trotzdem gibt es immer wieder Spannungen mit anderen Akteuren der Open-Source-Community.
Die Free Software Foundation wirft Apple vor, mit dem Vertrieb einer iPhone-Version von GNU Go über seinen App Store die General Public License zu verletzen.
Bei Open-Source-Projekten haben Patentinhaber leichtes Spiel: Sie können etwaige Rechtsverletzungen jederzeit durch einen Blick in den Quellcode exakt bestimmen. Doch anstatt klar zu sagen, wo Open Source Software welche Patente verletzt, schaffen sie mit vagen Behauptungen eine Atmosphäre der Angst – und schlagen daraus Kapital.
Apples kürzlich geänderte Lizenzbestimmungen für mobile Anwendungen haben bei US-Kartellbehörden zu Diskussionen über eine Voruntersuchung wegen möglicher Wettbewerbsverzerrungen geführt.
Microsofts General Manager für den Internet Explorer, Dean Hachamovitch, betonte im IEBlog, dass auch Microsoft in HTML5 die Zukunft des Web sehe. In der Diskussion um das "richtige" Videoformat machen sich die Redmonder für H.264 stark.
Google hat dem Apache-Hadoop-Projekt eine Lizenz für die Nutzung seines Map/Reduce-Patents erteilt.
Die TK-Sparte des Broadline Distributors Tech Data hält für Fachhandelspartner ab sofort Blackberry-Komplettpakete parat. Über den Webshop können Smartphones inklusive der zugehörigen Software-Lizenzen sowie Support von RIM und auch Zubehör geordert werden.
Die beiden Open-Source-Organisationen Fee Software Foundation und Eclipse Foundation nehmen sich des schwierigen Themas der Verlinkung von GPL- mit EPL-Code an.
Die Windows-Software Spiceworks verwaltet in der neuen Version 4.6 nun auch virtuelle Server und listet in der Netzwerk-Landkarte WLAN-Geräte auf.
In einem Pilotprojekt gestattet Microsoft einigen Unternehmenskunden, ihre Windows-Server-Lizenz in Amazons EC2-Dienst einzusetzen. Ab 1. April gibt es außerdem einheitliche Tarife für den Datenverkehr unabhängig von den genutzten Webservices.
Der Linux-Spezialist hatte vor 3 Jahren auf ein Staffelpreismodell für seine Server-Produkte umgestellt. Künftig sollen Kunden, die mehrere Hardware-Instanzen oder virtualisierte Server nutzen, vom neuen Multiserver Licensing profitieren.
Mehrere MPEG-2-Patentinhaber haben vor dem Landgericht Düsseldorf Patentrechtsklagen gegen Aldi und Lidl eingereicht. Beide Discounter-Ketten sollen PCs, Laptops, DVD-Player, TV-Empfänger und -Geräte verkauft haben, ohne MPEG-2-Lizenzgebühren zu zahlen.
Für Firmen, die 250 PC-Arbeitsplätze und mehr mit Microsoft-Software betreiben, löst das Volumenlizenzprogramm "Select-Plus" das bisherige "Select" ab. Erstmals fasst es alle Microsoft-Lizenzen im Unternehmen unter einer Kennung zusammen.
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