Das von Apple aufgekaufte Start-up WifiSlam hat an einer Technik gearbeitet, die den exakten Standort von Nutzern in Gebäuden anhand der umgebenden WLANs ermitteln soll.
Die bislang Android-Geräten vorbehaltene App zum Erkunden der Umgebung ist nun auch für iOS erhältlich – allerdings nur im US-Store.
Die Umgebungs-App lässt sich neuerdings kostenlos herunterladen und erlaubt die ortsgebundene Suche in einer Reihe von Diensten. Zusätzliche Suchmöglichkeiten erfordern eine Jahresgebühr.
Die jüngsten Version der Check-In-App zeigt die neuen, automatisch erstellte Orts-Bewertungen auf dem iPhone an
Für beide Apple-Apps sind kleine Aktualisierungen erhältlich, die Fehler beseitigen und Detailverbesserungen vornehmen.
Cisco übernimmt das irische Start-up Thinksmart, das Standortdaten, Bewegungen, Traffic-Muster, Uhrzeit und Aufenthaltsdauer von WLAN-tauglichen Geräten innerhalb Gebäuden auswertet.
Mit Google Maps Coordinate sollen Firmen mobile Mitarbeiter effizienter einsetzen können. Dabei überträgt eine Android-App deren Standort. Dispatcher und Administratoren sehen sie in einer Webanwendung, mit der sie den Außendienstlern Aufgaben zuweisen.
Smartphones werden immer leistungsfähiger und eignen sich inzwischen ideal als Reklamefläche. Experten sagen dem "Mobile Advertising" ein rasantes Wachstum voraus.
In der Statusleiste der neuesten iOS-Version taucht bei der Nutzung von ortsbasierten Erinnerungen ein abgeändertes Kompassnadel-Icon auf.
Ein US-Start-up will mit datenübertragenden LED-Leuchten Smartphones zu Navis für Innenräume umfunktionieren.
Ein US-Start-up will mit Hilfe von speziellen LEDs Smartphone zu Navigationsgeräten umfunktionieren, um sich im Inneren von Supermärkten oder Museen zurechtzufinden.
Die finnischen Entwickler von Grey Area gewannen bei den jüngsten Game Developer Awards den begehrten Innovationspreis. Shadow Cities entführt den Spieler in ein Paralleluniversum, das die reale Welt mit der magischen Welt der Schatten vereint.
Die Abfrage des Aufenthaltsortes führt plötzlich auf mehreren iPhone 4S zu einem falschen Resultat – dies kann auch Uhrzeit und Datum des Gerätes durcheinanderbringen.
Vor ein paar Jahren galt Gowalla als ein aussichtsreicher Player im zukunftsträchtigen Geschäft mit ortsbezogenen Online-Diensten. Jetzt heuert das Team bei Facebook an, Gowalla geht vom Netz.
Für Anfang 2012 ist die Eröffnung einer Entwicklungsabteilung in New York geplant, der ersten abseits der Westküste. Daneben möchte das soziale Netzwerk offenbar durch Zukäufe wachsen.
Das US-Patentamt hat Apple ein Patent erteilt, bei dem Informationen abhängig vom Aufenthaltsort des Nutzers von Computern oder PDAs bezogen und angezeigt werden.
Der iPhone-Hersteller hat zwei neue iOS-Apps veröffentlicht, die es erlauben AirPort-Basisstationen zu verwalten und den Aufenthaltsort von Bekannten einzusehen. Beide Apps erfordern iOS 5 und sind sowohl für iPhone als auch iPad ausgelegt.
iOS erhält ein kostenloses Update auf Version 5.0, das insgesamt 200 neue Funktionen enthalten soll. Die wichtigste Neuerung dürfte neben vielen Funktionsverbesserungen und -ergänzungen die Abnabelung von iTunes sein.
Der israelische Location-Based-Service-Anbieter soll das Angebot auf Intels Plattform AppUp ergänzen.
Die kostenlose App des Navigationsspezialisten durchsucht die eigene Umgebung oder gewünschte Orte und blendet Verkehrsinformationen ein.
Apple unterbreitet in dem Antrag einen Kartendienst, dessen Suchergebnisse und Empfehlungen auf Besuchen anderer iPhone-Nutzer basieren.
Das soziale Netz verdient in den USA offenbar kein Geld mit seinen ortsbezogenen Rabatt-Angeboten und will das Experiment beenden. Check-In-Deals soll es allerdings weiterhin geben.
Microsoft stopfte postwendend nach ersten Hinweisen eine Lücke, über die Hacker Zugriff auf gespeicherte Positionen von WLAN-Access-Points erhielten.
Standortdaten, die Microsoft für Millionen WLAN-angebundener PCs, Handys und andere Gerätschaften gesammelt hat, sind offenbar ohne Berücksichtigung des Datenschutzes für jedermann zugänglich.
Die heimliche Speicherung von Nutzerdaten hat für Apple in Deutschland keine Sanktionen durch die Datenschutzaufsicht zur Folge. Die Probleme seien durch iOS 4.3.3 "weitestgehend behoben".
Nach den jüngsten Berichten über den Umgang der IT-Riesen mit möglicherweise sensiblen Daten beschäftigt sich ein neuer Unterausschuss des US-Senats mit dem Datenschutz im Zeitalter der Smartphones.
In einer Anhörung vor dem US-Senat zum Schutz der Privatsphäre auf Mobilgeräten nannte Apple neue Details zur Sammlung von Standortdaten durch iOS-Geräte und den Umgang des Unternehmens mit Dritt-Apps, die auf Nutzerdaten zugreifen.
"iPhone Tracker" stellt den periodisch erfassten Aufenthaltsort des eigenen iOS-Gerätes auf einer Karte mit Zeitleiste dar. Die Entwickler machen damit auf die möglicherweise ungeschützte lokale Speicherung der Geodaten aufmerksam.
Ab sofort können Mitglieder von studiVZ und meinVZ Freunden ihren Aufenthaltsort kundtun, für schülerVZ soll die Funktion später bereitgestellt werden.
Die iOS-App für Googles Ortungsdienst bietet die Möglichkeit zum Einchecken an bestimmten Aufenthaltsorten – ein automatischer "Check Out" ist ebenfalls vorgesehen.
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