Im ersten Quartal 2013 will IBM eine neue Notes-Version anbieten, erstmal ohne die Marke Lotus. Nun gibt es die erste öffentliche Beta, die als "Social Edition" die Versprechen einlöst, die IBM vor drei Jahren mit dem "Project Vulcan" gab.
Nach Google und Microsoft will auch IBM eine Office-Suite online in der LotusLive Cloud anbieten. Symphony erscheint zunächst als Technical Preview und soll in der zweiten Jahreshälfte dann allgemein verfügbar werden.
Nach einer kostenlosen Exchange-Version bietet Research in Motion nun auch IBM-Kunden eine abgespeckte BES-Version für Lotus Domino an.
Mit Project Vulcan legt IBM einen großen Zukunftsentwurf für die Sparte Lotus Software vor. Dieses Jahr sollen die Entwicklungswerkzeuge erscheinen, nächstes Jahr die ersten Softwareprodukte.
IBM verkauft in Zukunft zwei BlackBerry-Anwendungen für Quickr und Connections. Lotus Traveler soll Android-Handys unterstützen, und verschlüsselte Notes-Mails lassen sich nun auch auf dem iPhone lesen.
Neben E-Mails, Kalender und Kontakten sollen BlackBerry-Anwender auch auf Lotus Connections und Lotus Quickr zugreifen können.
Fünf Jahre dauerte die Entwicklung der ersten Version von Lotus Notes, bevor es vor 20 Jahren ausgeliefert wurde. Der erste Kunde war gleich ein dicker Fisch. Sheldon Laube von Price Waterhouse kaufte 10.000 Lizenzen.
Betroffen sind auch Quickr, Quickplace und Sametime. Die abgelaufenen Zertifikate führen ab kommenden Dienstag zu Fehlermeldungen in Web-Anwendungen der betroffenen Servern. IBM bietet Updates an.
IBM präsentierte im Rahmen des Notes-Anwender- und -Entwicklertreffens eine Betaversion von Lotus Notes 8.5.1, u. a. mit iPhone-Unterstützung. Außerdem kündigte IBM etwa eine Vorversion des kommenden Lotus Symphony an.
Im Cloud Computing hat IBM eine weitere Komponente eingeführt: die Private Cloud.
Plug-ins für Lotus Sametime können das Passwort des angemeldeten Benutzers über eine API-Funktion auslesen und verwenden.
Die Lotusphere 09 startet mit einer Vielzahl kleiner Ankündigungen. IBM lässt die Katze noch nicht ganz aus dem Sack, sondern will in den nächsten Tag peu à peu mit Neuigkeiten aufwarten.
Die Webmail-Software des in Hongkong ansässigen Unternehmens soll mit dem Lotus-Projekt Bluehouse verschmolzen werden. Die Software soll IBM in die Lage versetzen, schneller web-basierte E-Mail als Service anzubieten.
Weitgehend funktionsgleich können normale Notes-Anwender in Zukunft auf allen drei Client-Betriebssystem Windows, Linux und Mac OS X arbeiten.
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